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Chesters Second Life

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    Diese FF ist f?r Leser unter 18 Jahre nicht erlaubt!

    Chesters Second Life

    von mufu

    1. the accident

    Es war ein geiles Konzert gewesen. In einem kleinen Club zwar aber die lLeute sind total abgegangen. Zufrieden l?cheld lehnte sich Chaz an die R?cklehne seines Sitzes. Die ganze Band sa? zusammengepfercht aber in bester Stimmung in Mikes Wagen und lachte ausgelassen ?ber die Geschehnisse des Abends. Mike und Chaz waren mal wieder ein riesen Faux-Pas passiert. Als sie auf die B?hne traten stolperte Chaz ?ber eine Schwelle die er nicht gesehen hatte und hielt sich im Fallen an Mikes Hose fest. Die nat?rlich angesichts des Gewichts riss. Mike stand also ohne Hosen auf der B?hne. Sehr zum Am?sement der Fans. "Und dann hat er auch noch so d?mlich geglotzt", br?llte Rob vor Lachen. "Das ist nicht witzig!", konterte Mike. Aber er war nicht wirklich verstimmt. Wenn er mal dar?ber nachdachte war es tats?chlich urkomisch gewesen wie Chaz mit der Hose in der Hand auf dem Boden lag und fassungslos mit offenem Mund zu ihm hochstarrte. "Mike das n?chste Mal gehst du halt nackt, dann kann dir Chaz deine Hosen nicht mehr ausziehen" ,meinte Brad feixend. "Unsere Fans w?rden dich daf?r verg?ttern!" Das war des Guten zuviel. Mike drehte sich vom Fahrersitz um und wollte gerade Brad zur Sau machen als er im Radio eine Nachricht h?rte. "Auf dem Highway Glendale-Los Angeles kommt ihnen ein Falschfahrer entgegen. Bitte fahren sie vorsichtig und ?berholen sie nicht..." Erschrocken drehte Mike sich wieder zur Strasse. Das war der Highway auf dem sie gerade fuhren und sie waren auf der ?berholspur. Mike bekam Schweissausbr?che. Er versuchte verzweifelt dem Fahrer neben sich dazu zu bringen ihn einf?deln zu lassen, doch der merkte nichts. Immer wieder sah er zur Seite, versuchte irgendwie auf die andere Spur zu kommen doch keines der Autos lies ihm die Gelegenheit dazu. "Verdammt, Mike jetzt dr?ngel dich doch einfach rein!!!", rief Chester. Die Panik in seiner Stimme war nicht zu ?berh?ren. Pl?tzlich wich alle Farbe aus Mikes Gesicht. Hinter ihnen kam ein Truck mit voller Geschwindigkeit auf sie zu und es sah nicht danach aus als ob der Fahrer bremsen w?rde. Als Mike wieder nach vorne blickte sah er die Scheinwerfer des Falschfahrers auf sich zukommen. Mit aller Macht riss er das Lenkrad herum, der Wagen schlitterte, stellte sich quer, Chester schrie panisch als er den Truck von der einen und das Auto von der anderen Seite auf sich zukommen sah. "Scheisse!", war das letzte was Mike dachte bevor die Welt um ihn herum in Schreien, Bersten,unert?glichem Schmerz und ohrenbet?ubenden Krach explodierte. Dann war es schwarz.

    2 woke up in a dream today?

    Brad erwachte langsam. Noch hatte er die Augen geschlossen, versuchte sich zu erinnern was geschehen war und lauschte. Er h?rte nichts. Langsam kam die Erinnerung. Er war mit der Band auf dem Heimweg von einem Konzert gewesen und dann hatten sie den Unfall . Seltsam war nur, dass er ?berhaupt keine Schmerzen hatte. Nichts. Er f?hlte sich wohl, gut ausgeschlafen und quicklebendig. Vorsichtg ?ffnete er die Augen. Auch gerade noch rechtzeitg denn er lag unter einem Apfelbaum im Gras und gerade hatte sich ein Apfel gel?st und fiel direkt auf sein Gesicht zu. Reflexartig drehte er sich weg. Dann erhob er sich auf die Knie und sah sich um. Rings um den baum herum lagen seine Bandkollegen in tiefem Schlaf, wie er an den herzhaften Schnarchern erkannte. Er sah sie sich alle nacheinander an. Sie sahen aus wie immer. Nur Chaz hatter ein komplett zerdr?cktes Gesicht. Er konnte die Knochenslpitter sehen die aus seinem Sch?del ragten. Brads Atem beschleunigte sich. Jemand musste ihm doch helfen. Doch noch w?hrend er fassungslos auf das entstellte Gesicht seines Freundes sah begannen sich die Knochensplitter wieder zusammnzuf?gen, die Wunde schloss sich und nach kurzer Zeit sah Chaz aus wie immer. Mit einer makellosen Gesichtshaut. Nichts erinnerte jetzt noch an den Unfall. Ungl?ubig hob Brad die Hand und ber?hrte eine der Stellen in Chaz's Gesicht die noch vor Minuten zermalmt waren. Er f?hlte sich warm an und die Haut war weich. Was war hier nur los? Brad sah sich weiter um. Nicht weit von ihnen war ein Bauernhof. Er konnte Menschen im und um den Hof herum arbeiten sehen. Wo zu H?lle waren sie blo?? Er zuckte zusammen als er Chaz's Stimme hinter sich h?rte."Hey, Mann wo sind wir?", fragte dieser verschlafen. Brad blickte zu ihm und zuckte mit den Schultern. Langsam erwachten auch die anderen. Als sie alle wieder auf den Beinen waren meinte joe "Sollten wir vielleicht dort r?ber gehen? Vielleicht sagt uns da jemand was los ist." der Vorschlag fand allgemine Zustimmung, also machten die Sechs sch auf den Weg zu dem Hof. Er war weiter entfernt als sie gedacht hatten. Das verwunderlichste allerdings war dass sie sonst nichts sahen als Wiesen. Weit und breit waren keine Autos, Strassen oder gar andere H?user zu sehen. Nach einer halben Ewigkeit erreichten sie den Hof.

    3. arriving

    Noch bevor sie den Hof richtig betreten hatten wurden sie auch schon von einem jungen, platinblonden Mannin empfang genommen. "Na, da seit ihr ja endlich!", rief er. "Wir haben euch schon sehnlichst erwartet. Ihr habt euch ja mal richtig viel Zeit genommen, was? Muss nur mal schnell schauen ob ihr auch alle da seid. Chester Bennington-ahja da, okay...", er ging einen nach dem anderen durch und schaute sie von oben bis unten an. " Stellt jetzt keine Fragen. Ich bring euch jetzt auf eure Zimmer und dann k?nnt ihr euch erstmal ausruhen. Ich hole euch in einer Stunde ab und dann k?nnt ihr Fragen stellen. Ich bin ?brigens Andy euer Betreuer." W?hrend die Jungs, ihm folgend den Hof ?berquerten warf Joe Rob einen verwunderten Blick zu. Was ging hier blo? ab? Rob schaute genauso ratlos und zuckte mit den Schultern. Sie traten in das Bauernhaus ein und rangen ersteinmal vor Erstaunen nach Atem. Von aussen sah das Haus wie ein gew?hnliches Bauernhaus aus, aber innen glich es einem Palast! Die B?den waren aus wei?em Marmor ?berall standen Sideboards mit goldenen Insignien herum und in der Mitte des riesigen Raumes erhob sich eine pr?chtige, ja, regelrecht imposante Treppe die mit rotem Samtteppich ausgelegt war."WOW!!!", kam es da von Chester. Er stand mit offenem Mund da und glotzte sich halb die Augen aus. Und er war nicht der Einzige. Rob bemerkte nach einer Weile des Herumstehes und Bewunderns der Innenausstattung das Andy sie mit einem spitzb?bischen, frechen Schmunzeln beobachtete. Langsam erholten sich auch die anderen wieder von ihrem Schock und sahen Andy an der sie daraufhin die Treppe hinauf- und an uralten Gem?lden vorbei in ihre Zimmer f?hrte. Rob sollte bei Chaz bleiben, Mike bei David und Brad bei Joe. Als Andy sie allein gelassen hatte starrte Rob auf die T?r die Andy soeben verlassen hatte. Er sch?ttelte den Kopf um wieder klar denken zu k?nnen. Dann blickte er auf Chaz der sich neben ihm auf seinem Bett ausgestreckt hatte und herzhaft g?hnte. "Was h?ltst du davon?", fragt Rob ihn. Chaz grunzte nur und zuckte mit den Schultern."Ich wei? es nicht, aber lass uns erstmal schlafen ich bin hundem?de." Dann drehte er sich zur Seite. Keine paar Sekunden sp?ter h?rte Rob an dem gleichm??igen Atem das Chester eingeschlafen war. Wie konnte er nur schlafen? Irgendwas hier war faul und niemand sagte ihnen was los war- und Chester schlief? Mann hatte der Nerven. Rob sch?ttelte missbilligend den Kopf. ER w?rde sicher nicht schlafen, so m?de er auch war. Leise um Chaz nicht zu wecken stand Rob auf und ging an das Fenster. Aber ausser Wiese, Wiese und nochmal Wiese war nichts zu sehen. Noch nichteinmal mehr den Apfelbaum unter dem sie gelegen hatten sah er, obwohl er den weg sah, den er noch kurz zuvor mit seinen Bandkameraden passiert hatte. Wo zur H?lle waren sie nur gelandet? Und vor allem warum? Warum waren sie nicht tot? Er erinnerte sich noch gut an den Unfall und daran was f?r Schmerzen er gehabt hatte als er von Chaz und Brad eingerahmt von dem Truck im wahrsten Sinne des Wortes zerquetscht worden war. Und warum hatte er jetzt keine Schmerzen? Warum ging es ihm so verdammt gut? War er vieleicht schon tot? Noch lange stand Rob so am Fenster und stellte sich eine Frage nach der anderen ohne auf ein Ergebnis zu kommen. Schlie?lich klopfte es an der T?r und Andy holte sie ab.

    4.the shock

    Aufgeregt lief Mike mit den anderen hinter andy her. Was w?rde sie jetzt nur erwarten? Tausende Fragen brannten ihm auf den Lippen. Mike war so aufgeregt, dass er dem Prunk des Hauses gar keine Beachtung mehr schenkte. Kurze Zeit sp?ter kamen sie in einem kleinen aber sehr gem?tlich eingerichteten Zimmer an. An der Decke hing ein Kronleuchter mit echten Kerzen der den Raum in ein warmes Licht tauchte, alle W?nde waren mit weinroten Polstern verkleidet und in der Mitte stand ein ein Tisch der so gro? war, dass man von Ecke des Sofas hinkam, und so klein war, dass man bequem zwischen dem Tisch und dem Sofa hindurchlaufen konnte. Mike nahm das alles gar nicht richtig wahr.er war viel zu sehr damit besch?ftigt seine Ungeduld zu z?geln.
    Andy bedeutete ihnen sich zu setzen. Das Sofa war angenehm warm und sehr bequem. Auch Andy lies sich nieder. Er sah einen nach dem anderen an und begann dann zu sprechen. " Ihr fragt euch sicherlich warum ihr hier seid und wo ihr hier seid." Zustimmendes Nicken. " Ich werde euch alles grob erkl?ren und dann k?nnt ihr Fragen stellen." Er holte einmal tief Luft. " Ihr hattet einen schweren Autounfall. Ich denke ihr werded euch noch daran erinnern. Einige von euch sind tot, die anderen liegen im Koma und schweben schwer verletzt in Lebensgefahr. Nichtsdestotrotz seid ihr alle hier. Besser gesagt ihr seid Abbilder von euch selbst. Eure Seelen sind aus euren irdischen K?rpern in eine Art --Kopie eures K?rpers ?bergegangen. Deswegen seid ihr aus Fleisch und Blut ihr k?nnt f?hlen, sehen, sprechen , schmecken...genauso wie auf der Erde. Diese Welt oder Planet nennt es wie ihr es wollt, ist ein St?ck einer Parallelwelt zu eurer Erde. Hier werdet ihr ?ber euren weiteren Werdegang entscheiden. Aber zun?chst zu euch pers?nlich. Chaz. Du bist der ?lteste also fange ich mit dir an." Chaz nickte zaghaft." Du bist tot. Dein K?rper wurde beim Aufprall des Trucks zerquetscht, das hast du aber dank dem Schock nicht mitbekommen. Wenn du m?chtest zeige ich dir die Bilder. Aber ich warne dich- es k?nnen auch Bilder der Gegenwart sein. Es k?nnte sein dass du Dinge siehst die du nicht sehen willst. Also sei dir deiner Sache sicher." Chaz nickte nochmal zaghaft und sagte leise" Ich will sehen" Andy nickte. Er dr?ckte auf einen Knopf einer Fernbedienung die sie bisher noch gar nicht wahrgenommen hatten. Dann reichte er sie Chaz." Solange du sie in der Hand h?lts werden wir Bilder sehen. Sobald du sie losl?sst h?rt der Bilderstrom auf. Es kann auch sein dass du Bilder in Echtzeit siehst wie in einer Live?bertragung, aber das habe ich dir schon vorher gesagt.Es ist aber dir ?berlassen wieviel du aush?ltst. Du kannst jederzeit abbrechen." Chaz nickte entschlossen und nahm die Fernbedienung fest in die Hand. Der Raum verdunkelte sich und ?ber dem Tisch erschien eine Art virtueller Bildschirm. Chaz zog scharf die Luft ein als ein flimmerndes Bild erschien. Sie sahen Mikes Wagen. Er war komplett zerquetscht. Chaz sah seinen eigenen K?rper in denm auto. Er sah was Brad ein paar Stunden zuvor gesehen hatte.. mit erschaudernder Intesit?t nahm erdie winzigsten Details wahr. Er sah die Gehirnmasse aus dem zerborstenen Sch?del quillen, er sah wie Joes regloser K?rper im vorderen Teil des Wagens hlab aus dem zersplitterten Fenster hing. Chaz h?rte Rob w?rgen. Pl?tzlich ?nderte sich das Bild. Sie sahen in eine K?hlhalle eines Leichenschauhauses. An einer bahre stand ein Cop und ein Arzt. Die beiden diskutierten eindringlich miteinander. Langsam begannen sie zu verstehen was die beiden M?nner miteinander redeten. "Doc, wir brauchen eine eindeutige Identifizierung!", h?rten sie den COp sagen. Der Arzt sch?ttelte energisch den Kopf. " Das k?nnen sie nicht machen! wir haben ihn zwar wieder halbwegs hinbekommen aber die Frau wird den Schock ihres Lebens bekommen, wenn sie ihn so sieht!" Er gestikulierte wild wild mit den H?nden in Richtung Bahre, die einen K?rper mit einem gr?nen Leintuch verh?llte. " Fragt sie nach einem pr?gnanten Merkmal abgesehen von den Tatoos." - " Nein Doc. Wir brauchen eine Identifizierung. Das ist Vorschrift." - " Zum teufel mit den Vorschriften!" Der Doc schnaubte vor Wut. Doch der Cop war bereits aus der Halle entschwunden.Kurze Zeit sp?ter kam er wieder gefolgt von Talinda. Sie sah schlecht aus. Sie hatte rot geschwollene Augen vom Weinen, ihre Haare waren str?nig und hingen ihr wirr ins Gesicht. Aber sie wirkte sehr gefasst. ALs Chaz sie so sah traten ihm die Tra?nen in die Augen. Er konnte es kaum ertragen sie so leiden zu sehen. " Mrs. Bennington," , begann der Doc, " Sie m?ssen sich auf das Schlimmste gefasst machen. Er sieht nicht gut aus." Talinda lief gr?n an nickte aber. Mit einem vorwurfsvollen Blick auf den cop hob der Doc das Leintuch von Chesters leblosen K?rper. Talinda erstarrte. Dann hob sie zitternd die Hand und strich ihm sanft ?ber die pink gef?rbten Haare. Das war wieder so eine verr?ckte Idee von ihm gewesen. Sie ber?hrte das Tatoo auf seiner Brust und fuhr z?rtlich die Buchstaben C.B. und T.B. um die Rose nach. Tr?nen liefen ihr ?ber das Gesicht. "Er ist es.", wisperte sie mit tr?nenerstickter Stimme. Sie blickte auf Chesters Gesicht das man wieder zusammengeflickt hatte und fuhr mit ihren Fingerpitzen sanft die KOnturen seiner Lippen nach. Chaz zerging fast vor Schmerz als er auf einmal ihre Ber?hrungen sp?rte. ER konnte tats?chlich sp?ren wie sie ihm die Haare streichelte die Brust und die Lippen ber?hrte. Gerade wollte er die Fernbedienung weglegen als er starr vor Schock mitten in der Bewegung innehielt. Tyler kam durch die Schwingt?ren gerannt. Er sah wie Talinda herumwirbelte. aber es war schon zu sp?t. Tyler hatte die bahre errreicht. Seine kleinen Augen weitetn sich vor Staunen. "Was ist mit Daddy los? Komm Daddy steh auf du wolltest mit mir spielen!" In dem Moment brach Talinda zusammen. Chaz schrie auf und warf die Fernbedienung weit von sich. Die H?nde vor das Gesicht geschlagen wippte er wimmernd mit den Knien an der Brust vor und zur?ck: Er weinte hemmungslos.
    Mike blickte entsetzt von dem Punkt an dem sich das Bild in Luft aufgel?st hatte zu seinem Freund der wie ein kleines kind wimmerte und weinte. Mike hatte das gef?hl noch nie so viel Mitleid empfunden zu haben wie in diesem Moment. Er und Rob nahmen ihn in den Arm, jeder auf einer Seite und hielten ihn fest w?hrend er sich die Seele aus dem Leib weinte.
    Andy schaute unbeeindruckt zu. Er hatte Szenen wie diese schon zu oft erlebt als das sie ihn noch mitnahmen. Nach einer Weile sagte er: " Jungs ich wei? es f?llt euch schwer aber wir m?ssen weitermachen. Chaz kann derwil in sein Zimmer gehen und sich ausruhen, wen er m?chte." Mike und Rob warfen Andy vernichtende Blicke zu., doch der zuckte nur mit den Schultern. Chaz hatte sich wieder halbwegs beruhgt." Ist schon okay...", kr?chzte er. "Aber ein Taschentuch k?nnt' ich brauchen..." Andy reichte ihm eins. " Okay, k?nnen wir weitermachen?" Alle nickten. " David du bist der n?chste. Du bist ebenfalls tot. Da du in der mitte gesessen hast und dummerweise angeschnallt warst wurdest du ist es dir genauso ergangen wie Chaz." Phephe nickte. " Ich wills nich sehn", fl?sterte er. Andy nickte. Das hatte er sich schon gedacht. " Mike du hattest Gl?ck. Du bist noch am Leben. Aber wie gesagt - noch! Du hast schwere innere Verletzungen und warst sogar an der Unfallstelle ein paar Minuten klinisch tot. Man Kkonnte dich aber nochmal reanimieren. Zum Gl?ck hat der Airbag auf deiner Seite nicht funktioniert sonst h?tte er dir das Genick gebrochen." mike nickte wortlos. Als Andy anstzte ihn u fragen ob er sich seine Bilder ansehen wollte sch?ttelte er erschrocken den Kopf. " Um das Ganze abzuk?rzen - will irgendjemand von euch die Bilder sehen? - Nein? Gut hab ich mir schon gedacht. Joe, du hast nicht ?berlebt. Der Truck war dan doch zuviel des Guten f?r dich. Du bist sofort gestorben. Brad, du lebst. Du hast ein schweres Sch?del - Hirn - Trauma, aber wenn du die heutige Nacht ?berlebst stehen deine Chancen gut. Und Rob... nun du bist der absolute Gl?ckspilz. Du hast keine schweren k?rperlichen Verletzungen aber du liegst im Wachkoma. der Schock hat dich dorthinbef?rdert. Frag mich nicht wie du das geschafft hast, aber Respekt! So. Das war soweit alles. Wollt ihr noch mehr wissen oder sollen wir den Rest auf Morgen verschieben?" Mike ergriff das Wort. " Ich glaube es ist genug f?r heute.", sagte er leise mir einem Blick auf Chaz. Andy nickte und f?hrte sie zur?ck in ihre Zimmer. " Essen wird euch gebracht, und wenn du Hilfe brauchst Chaz - in deinem Nachtk?stchen ist ein Piepser. Damit kannst du mich jederzeit rufen." Damit verabschiedete er sich und lie? Chaz mit Rob und einem riesigen Strudel an Gef?hlen allein.

    5. mike wants back

    Mike schlief unruhig in dieser Nacht. Im Traum erlebte er immer wieder wie Chaz die Bilder der Gegenwart heraufbeschwor. Wie es wohl Anna ging? Musste sie auch so leiden? Aber Andy hatte ja gesagt er sei auf dem Weg der Besserung... Mike wusste nicht wie er sich f?hlen sollte. So warf er sich die ganze Nacht rastlos hin und her. An erholsamen Schlaf war gar nicht zu denken. viel zu langsam und doch viel zu schnell graute der morgen. mike hatte Angst cor dem was jetzt kam. Was hatte Andy nochmal ?ber den Werdegang gesagt? Hie? das es gab verschiedene M?glichkeiten was nach dem Tod passieren konnte? Mike wusste es nicht. Und er war sich gar nicht so sicher ob er es ?berhaupt wissen wollte. Er sah auf den seelenruhig schlafenden David. Was h?tte er daf?r gegeben auch einfach abschalten zu k?nnen... Mike seufzte resigniert. Wenn doch nur endlich Andy kommen w?rde und sie weiter aufkl?ren! Kaum dass er den Gedanken zu Ende gedacht hatte klopfte es an der T?r. Andy trat ein. " Mike! Guten Morgen. Gut das du wach bist, ich w?rde gern allein mit dir reden.", meinte er. Er f?hrte Mike in das selbe Zimmer wie am Vortag. " Du hast bestimmt sehr viele Fragen," begann Andy, " nur u trau dich sie zu stellen!" Mike fasste Mut. " ich wollte fragen wie es denn jetzt weiter geht," begann er z?gerlich, " Ich w?rde gern wissen was mit mir passiert und auch mit den anderen. Das gestern hat mir ziemliche Angst eingejagt..." Andy nickte verstehend. Er konnte sich gut vorstellen wie es wohl f?r jemanden war der noch nie so etwas gesehen hatte. " Wie sieht es denn jetzt aus? Was ist mit mir?" Andy lie? sich Zeit zum antworten. " Also. es ist so: Du lebst zwar aber wie ich dir gestern schon gesagt habe hast du schwere innere Verletzungen und die brauchen eine Weile bis sie geheilt sind. Du kannst allerdings selbst entscheiden wann du wieder auf die Erde zur?ckm?chtest. Wenn du willst kannst du dich gleich heute Nachmittag auf den Weg machen. Es spricht nichts dagegen. Du wirst dich nach deiner Frau sehnen, nicht wahr?" mike nickte. Er hatte tats?chlich sehr starke Sehnsucht nach Anna. " Auf der Erde sind nun schon zwei Wochen vergangen. Die Zeit hier l?uft etwas anders als bei euch. Deine Verletzungen sind schon so gut verheilt dass du keine allzugro?en Schmerzen haben wirst. Es ist allein deine Entscheidung." Mike blickte Andy an. " Was passiert mit den anderen?", fragte er unsicher." Bleiben sie hier oder werden sie weggeschickt?" - " Nun Chester und alle anderen die gestorben sind haben die M?glichkeit wieder zur Erde zur?ckzukehren. In anderen K?rpern aber mit ihrer Seele. Das w?hre eine M?glichkeit die Chester wahrscheinlich in Anpruch nehmen wird um zu seiner Frau und seinem Kind zur?ckzukehren. Das l?uft so ab dass wir eine Art Dummy in ihrer N?he positionieren. Wir haben auf der ganzen welt solche Dummies um es m?glich zu machen das die Toten zu ihren Familien zur?ckkehren k?nnen. Chester wird nach bestandenen Pr?fungen in den K?rper dieses Dummis schl?pfen und dann kan er sich Talinda offenbaren. Dabei k?nntest du ihm helfen, Mike. Du k?nntest Talinda darauf vorbereiten dass Chester wiederkommt, damit sie sich ihm gegen?ber nicht verschlie?t. Rob hat es leider nicht so gut. Er wird bis an das Ende seines lebens schwere psychische Sch?den haben. Er wird sein leben lang unter dem Unfall leiden und wird nie wieder derselbe werden der einmal war. Brad wird wieder ganz gesund, ihn werden wir heute wegschicken damit er sich auf den Weg zur Erde macht. Seine Verletzungen sind so gut verheilt das er getrost wieder nach Hause kann. Was die anderen machen wei? ich nicht. Sie haben die M?glichkeit hier zu bleiben und sich ein sch?nes Leben zu machen. Sie werden nicht altern und wir stellen ihnen jeden Monat 40 Jungfrauen zur freien Verf?gung - keine Angst sie sind extra daf?r angefertigt. Sie sind Dummies und verstehen nicht viel. Wenn sie aber den Weg der Reinkarnation w?hlen m?ssen sie ein hartes Leben f?hren und viele Pr?fungen bestehen. Wir m?ssen ja sicher sein das wir die richtigen Leute wieder runterlassen. Stell dir vor Hitler oder Stalin w?ren als Reinkarnation auf die Erde zur?ckgekehrt!!!"
    Mike nickte wieder. Das hie? wohl jetzt Abschied nehmen... Er wollte noch nicht weg aber die Sehnsucht nach Anna war einfach zu gro?. Er chluckte schwer. W?rde er die anderen je wieder sehen? Aber schliessllich fl?sterte er: " Schickt mich zur?ck!"....

    6. farewell


    Robs POV:
    es war sp?ter nachmittag. rob sa? mit den anderen in der sonne im hof und lauschte dem wind der durch die bl?tter der hohen ahornb?ume ringsum rauschte. er sa? im gras das weich war und einen satten gr?nen ton hatte und legte den kopf in den nacken um der warm scheinenden sonne zuzublinzeln. Andy war heute vormittag zu ihm gekommen und hatte ihm gesagt er k?nne schon bald zur erde zur?ck. es war eine sch?ne vorstellung. aber er w?rde chester. joe und david furchtbar vermissen. er wusste auch dass es f?r die drei ebenfalls die m?glichkeit gab zur?ckzukehren. doch tief in seinem inneren wusste rob, dass, wenn ?berhaupt, nur chester diesen beschwerlichen weg gehn w?rde. nach dem mittagessen hatten sie dar?ber geredet. mike und brad w?rden heute noch gehn. mike war schon ganz aufgeregt. er zappelte herum und sah sich immer wieder um ob andy nicht k?me. rob wurde traurig bei dem gedanken, dass mike und brad wegw?ren. irgendwie hatte er das gef?hl, dass danach nichts mehr so sein w?rde wie fr?her. er seufzte tief. joe und dave wussten noch nicht was sie tun wollten. nur chaz war entschlossen, den weg der reinkarnation zu gehn.
    das bedeutete f?r ihn, viel kraft und mut aufzubringen. das einzigste was er nicht so toll fand war, in einen anderen k?rper schl?pfen zu m?ssen. er blickte zu chaz hin?ber. er sah in gedankenverloren in die gegend starren. was wohl in ihm vorging?! leise schritte kamen von hinten auf sie zu. andy. rob wurde es schwer ums herz. jetzt war es wohl soweit. mike sprang wie von der tarantel gestochen hoch. rob meinte regelrecht zu sehn wie mikes puls sich beschleunigte.

    mikes POV:
    mike h?rte die leisen schritte von andy, wie sie langsam von hinten auf sie zukamen. sein herz schlug augenblicklich schneller. endlich! er sprang auf, hatte schwei?nasse h?nde. nur am rande registrierte er den niedergeschlagenen blick von rob. nun, er w?rde ja auch bald kommen d?rfen. breit l?chelnd stand andy vor ihnen: "so, dann, brad, mike, jetzt gehts los!" , rief er fr?hlich, "ihr seht den baum dort hinten?". brad nickte. "gut, folgt dem pfad. er wird euch direkt hinf?hren. wenn ihr dort seid lehnt ihr euch gegen den baum und konzentriert euch auf euer ziel. es reicht wenn ihr euch die erde als planet vorstellt, aber ihr musst euch wirklich gut konzentrieren, damit ihr vollst?ndig ankommt. hab ich euch ja vorher schon erkl?rt. nun denn... geht los, verabschiedet euch, aber machts kurz."
    andy ging wieder weg. zitternd vor aufregung blieb mike stehn. er sah rob in die augen, sah die traurigkeit in ihnen. aber er konnte sich jetzt keine gedanken dar?ber machen. er zog rob in seine arme und dr?ckte ihn fest an sich. "meine fresse, rob" fl?sterte er, "schau blo?, dass du bald nachkommst." er hielt in eine arml?nge von sich weg, wuschelte ihm durch die haare und dr?ckte ihn nochmal.
    "machs gut, mikey" fl?serte dieser. mike sah tr?nen in den rehbraunen augen seines freundes, aber er wollte nicht darauf eingehn, er wollte jetzt in der stunde seines gl?ckes keine trauer sehn und kein mitleid empfinden. also wandte er sich den anderen zu. bei chaz stockte er. konnte er seinen freund mit dieser riesigen aufgabe alleine lassen? er sah den entschlossenen, regelrecht verbissenen ausdruck in chesters augen. da verschwanden alle zweifel. dieser mann wird es schaffen, dachte mike voller bewunderung. schlie?lich wandte er sich brad zu. der nickte. mit einem letzten blick zur?ck und einer leichten handbewegung, die ein winken darstellen sollte, betraten die beiden den weg.

    7. hard way back home

    Robs POV :

    ? Ihr seht den Baum dort hinten??, fragte Andy. Brad nickte, aber sosehr sich Rob sich auch anstrengte er sah einfach keinen Baum. Und auch keinen Weg. Als Mike und Brad den Hof verlie?en geschah etwas Seltsames. Sie waren einfach nicht mehr da. Where the fuck sind sie blo? hin?! Er sah die anderen an. Habt ihr gesehen wohin sie sind??, Die anderen sch?ttelte den Kopf. Bis auf Chaz. ? Wir k?nnen sie nicht sehen , weil sie den Weg ihrer Seele gehen. Wen se ihn befolgen und sich nicht abbringen lassen, treffen sie sich am Baum. Wenn sie sich abbringen lassen, kehrt nur ein verst?mmelter Teil ihrer Seele in ihren K?rper zur?ck. Der andere Teil bleibt zwar beim K?rper , hat aber keinen Einfluss auf den Teil in ihrem K?rper. Irgendwann stirbt dieser Teil dann ab.? Chaz schaute besorgt.? Hoffentlich schaffen sie es!?...

    Brads POV :

    Just in der Sekunde als Brad zusammen mit Mike den Weg betrat tauchte die ganze Welt in Nebel. Nur der Weg vor ihm leuchtete hell und klar zu seinen F?ssen. Er wusste was jetzt kam. Er durfte sich auf keinen Fall von seinem Weg ablenken lassen. Er musste drauf bleiben komme was wolle.

    Pl?tzlich hatte er furchtbaren Durst Ein paar Meter weiter lichtete sich der Nebel. Er sah Gra? und einen Brunnen. Das Wasser was klar und sah verlockend aus. Der durst wurde st?rker je n?her er an dem Brunnen vorbeikam. Als er auf dem Weg direkt davor stand hatte er eine komplett ausged?rrte Kehle. Schwankend blieb er stehen. Doch nach einer Weile raffte er sich auf und ging langsam weiter. Das Durstgef?hl verschwand so schnell wie es gekommen war. Erleichtert wischte sich Brad den schwei? von der Stirn. Um ein Haar w?re er schwach geworden. Hoffentlich ging das nicht so weiter...

    Im R?ckblick konnte er sagen dass au?er den primitiven Triebp?fungen wie hunger schlaf und das gewisse Bed?rfnis auf das Klo zu kommen nichts schlimmes mehr verlangt wurde. Bis auf eine Sache. Brad war schon mehr als 2 Stunden unterwegs. Er glaubte so langsam zum Ende zu kommen. Da h?rte er sie. Peggy. Auf einem Scheiterhaufen war sie gefesselt. Die blauen, roten und orangen Flammen z?ngelten um ihren K?rper. Ihre Kleidung schwelte, die Luft roch nach verbrannten Fleisch. Brad bekann zu laufen! Er musste sie retten! Dennoch blieb er stehen und sah sich nach Wasser um. Wasser .... Da d?mmerte ihm etwas. Er war noch immer auf dem Weg. Es war nur eine Pr?fung... nicht mehr.

    Schwer atmend blieb Brad noch eine Weile stehen, dann lief er weiter. Keine 2 Schritte sp?ter stand er auf der Wiese, direkt neben dem Baum. Mike war schon da! ?Meine Fresse! Haste du aber lange gebraucht!?, rief er lachend, ?ich bin schon eine Ewigkeit hier und warte auf dich. Nur noch 5 Minuten! Los komm schon!? Sie lehnten sich locker gegen den Baum. Brad konzentrierte sich auf Peggys Gesicht. Allm?hlich verschwamm die Welt um ihn herum und alles wurde schwarz.

    Mikes POV:

    Mike f?hlte nichts! Er befand sich in einem Stadium der absoluten Gef?hlslosigkeit. Kein Laut drang an sein Ohr. Er wusste nicht wie lang er da so dahin glitt. Nach einer weile kamen die Gef?hle zur?ck.

    Ein Summen wurde h?rbar. Monotones Piepsen. Er roch desinfizierte Luft und er hatte einen fahlen Geschmack im Mund. Er ?ffnete die Augen und sah ? Nichts. Es war n?mlich stock dunkel! Bis auf einen kleinen leuchtenden Punkt, der eine ebenso leuchtend gr?ne Linie hinterlie? war nichts zu erkennen. Er versuchte sich aufzusetzen, allerdings bereute er dieses Vorhaben sofort als er davon stechende Schmerzen im Leib bekam. Einer der Apparate bekann hysterisch piepsen. Mike zuckte zusammen ob des schrillen Tones und verzog schmerzlich das Gesicht.

    Keine paar Sekunden sp?ter st?rmten ein Arzt 2 Schwestern und ? Anna herein..?Bleiben sie zur?ck!? sagte der Arzt zu ihr. Glei?endes Licht blendete Mike. Eine der dummen Schwestern hatte das verdammte Deckenlicht eingeschalten. Der Arzt kam zu Mike und leuchtete ihm in die Augen.? Wie f?hlen sie sich Mr. Shinoda?? fragte er ihn.? Gut? nuschelte Mike. ?Wo iss Brad, issa auch schon da??? ? ?Sie meinen Bradford Delson ? Ja der ist auch gerade aufgewacht.... woher wissen sie das?? Der Arzt sah ihn misstrauisch an. ?Nur sooooo.....? Mike sah weg. Sein Blick fiel auf Anna. Sie sah so kaputt aus, und doch so wundersch?n. Mike zerschmolz fast vor Liebe als er sie ansah. Endlich waren der Arzt und die Schwestern weg. ? Nun komm schon her und k?ss mich!? fl?sterte Mike ?ich hab dich so vermisst!? Anna warf sich weinend in Mikes Arme. ? Oh Mikey ich hatte solche Angst um dich !? heisse Tr?nen liefen ihr Gesicht herunter und tropften auf Mikes Hemd, das er anhatte. Sanft strich er ihr durch die Haare. ? Alles wird gut mein Schatz. Ich werde wieder gesund, das verspreche ich dir.? Murmelte er an ihren Lippen. ?Ich liebe dich so sehr.? Er genoss ihre W?rme auf seiner Haut, er sog ihren Duft ein und k?sste sie dann Leidenschaftlich. Gott sei Dank, er war wieder zu Hause. Endlich.

    8. hungry heart


    Chaz POV:

    Fuck! War das beschissene Wasser kalt...G?nsehaut ?berzog seinen K?rper. Er bibberte und klapperte mit den Z?hnen. Zitternd hielt er den kopf unter den eiskalten Strahl des Brunnens. Es war eine regelrechte Katzenw?sche aber besser als nichts. Als r sich sch?ttelte und seine Haare mit seinen eiskalten H?nden zerstrubbelte um das Wasser wegzubekommen lie? er seine Gedanken schweifen. Seit einer Woche war nun hier drau?en. Nachdem er Andy seine Entscheidung mitgeteilt hatte, dass er die Reinkarnation durchziehen wollte hatte Andy ihn hierher gebracht. Es war eine karge Landschaft. Felsen , Ger?ll, und eine steinige, staubige Tiefebene war jetzt sein Lebensraum. Und es war st?ndig kalt. Er trank nur das Wasser aus der Quelle die den Brunnen f?llte und a? nur was er an Fr?chten fand. Das war nicht viel. Es gab nur einen Strauch an dem bittere braue Beeren wuchsen. Und er musste sparsam sein denn es waren nur noch wenige Beeren ?brig. So ekelhaft sie auch schmeckten er brauchte sie zum ?berleben. Das hie? nicht mehr als drei Beeren pro Tag. Er bis auf sein karges Mahl und verzog angewidert das Gesicht. Er hoffte bald hier weg zu kommen. Dieser Geschmack war echt unertr?glich!
    Der Sinn dieser Tortur sollte es sein, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Er hatte nichts weiter zu tun als zu ?berleben und nachzudenken. Er suchte sich eine gesch?tzte Stelle zwischen den Felsen und lie? sich schmerzlich st?hnend zu Boden sinken. Er lehnte sich mit dm R?cken an den kalten Stein. Da er ohne Matratze auskommen musste und er noch nicht einmal ein Kissen hatte tat ihm alles weh, und er fror permanent.
    Aber all diese Umst?nde waren gar nicht so schlimm wenn man sah wie es ihm innerlich ging. Es gab keine Minute am tag in der er nicht an Talinda dachte, oder an Tyler. Er versank regelrecht in Tagtr?umen von Tallys weichen braunen Haaren, ihren wundersch?nen Augen. Manchmal meinte er ihre sanften Stimme zu h?ren und ihre samtweichen Haut auf empfindlichen Stellen seines K?rpers zu sp?ren.
    Er seufzte sehnsuchtsvoll auf. Was w?rde er jetzt daf?r geben auch nur eine Minute in Talindas Armen liegen zu k?nnen...
    Er dachte an den Sex den sie gehabt hatten. Vor allem das letzte Mal war ihm noch in guter Erinnerung. Es war in der Nacht vor dem letzten Konzert gewesen. Er war gerade von einem harten Tag im Studio zur?ckgekommen. Sie hatten gerade ihr neuestes Video gedreht, und Mike war mal wieder mit nichts zufrieden gewesen.
    Als er niedergeschlagen die Haust?re ge?ffnet hatte fand er sich in einem Korridor von Kerzen und Rosenbl?ttern wieder. Ein L?cheln huschte ?ber sein Gesicht, bei dem Gedanken an das was ihn jetzt erwartete. Talinda war wirklich immer f?r eine ?berraschung gut. Immer noch l?chelnd zog er die Jacke aus und h?ngte sie an die Gaderobe und streifte die Schuhe ab. Dann folgte er in Gedanken noch einmal dem Weg aus Kerzen bis zu seiner Schlafzimmert?r.

    9. the last time we touched



    chaz lehnte sich immernoch gegen den stein. er zog dei beine leicht an und legte sich die hand auf den schritt. es tat unheimlich gut er eufzte genussvoll und l?chelte als er sich weiter erinnerte


    er hielt den atem an und ?ffnete erwartungsvoll die t?re. es roch nach rosen. eine einzelne kerze tauchte den raum in ein sanftes licht. tally lag auf dem bett. sie hatte ein fast durchsichtiges neglig?e an. der zartflie?ende stoff schmiegte sich an ihre vollen br?ste. sie sah einfach unglaublich sexy aus. mit der grazie einer raubkatze r?kelte sie sich auf dem schwarz ?berzogenen bett. als er eintrat stand sie auf un ging ihm entgegen. bei ihm angekommen schmiegte sie sich an ihn und fl?sterte ihm ins ohr dass tyler heute nacht bei seinen gro?eltern schlafen w?rde.

    langsam strich sie uhm ?ber die brus und ?ffnete die oberen kn?pfe seines hemdes. sie k?sste ihn auf die netbl??te haut an seinem schl?sselbein . gleichzeitig ?ffnee sie ihm seine jeans unsd schob sie samt boxershorts von seinen h?ften. sanft beganns ie an seinem hals zu saugen und schob ihn in richtung bett. dabei ?ffnete sie die letzen die letzten hemdkn?pfe und streifte es ihm von dn schultern. dann dr?ckte sie ihn aufs bett.

    chester ?ffnete seine jeans und steichelte sich ?ber die boxershorts, nur einen millimeter von seinem erregten glied getrennt. er st?hnte leise auf.

    er lag im bett. die rosenbl?tter um ihn herum dufteten einfach wunderbar. talnda sa? auf seinem scho?. sie f?hrte ihre k?sse fort, zog seine lippen zwischen ihre und steichelte ihm zeitgleich ?ber die brust.er seufzte auf und hob die h?nde zu ihrem k?rper. doch bevor er sie umfasen konnte griff tally nah seinen armen und legte sie ihm ?ber den kopf. etwas weiches legte sich um seine handgelenke. dan h?rte er ein scnappen. sei hatte ihn gefesselt!

    er begann zu grinsen. "entspann dich !", fl?sterte talinda ihm ins ohr sie strich ihm durch die haare liebkoste seine lippen mit sanften k?ssen. langsam wanderten ihre h?nde zu seinem hals, strichen ihm ?ber die schultern. eine g?nsehaut breitete sich auf seinem ganzen k?rper aus. sie k?sste ihn wieder auf den hals, sie sog daran und lie? ihre zunge ?ber sein schl?sselbein gleiten. ihre h?nde wnderten derwiel ?ber seine arme nach zu seinen h?nden. sie spielte mit seinen fingern.

    dann schob sie sich weiter nach unten und n?herte sich langsam mit den lippen seinen brustwarzen. er st?hnte laut auf als sich ihre lippen um die erst legeten. er sp?rte das blut in seinem unterleib, sp?terte wie er langsam aber sicher richtig hart wurde. tallys zunge umspie?te qu?len langsam seine aufgerichtete brustwarze und liebkoste mit ihrer hand die zweite. erneut konne er ein st?hnen nicht zur?ckhalten.

    chaz fuhr mit der hand unter seine shorts und st?hnte laut auf. z?rtlich fuhr er ?ber sein erregtes glied in gedanken an talinda. eine wohlige w?rme breitete sich in ihm aus.sein atem kam nur noch sto?weise.

    er sp?rte wie ihre h?nde tiefer glitten. sie massierte ihm leicht die beckenknochen. er keuchte auf. z?rtlich steichelte sie seine oberschenkel. ihre samtweichen handfl?chen l?sten einen schauer von gl?cksgef?hlen in chaz aus. er sp?rte wie sich seine nackenhaare aufrichteten. es war ein seltsames gef?hl sich so verw?hnen zu lassen und gleichzeitig so unglaublich erregend, dieses wissen eben nicht zu wissen was sie gleich tat, wo sie ihn ber?hrte, streichelte, nicht steuern zu k?nnen wo sie ihre lippen platzierte. ein gen?ssliches st?hnen drang tief aus seinem inneren. er hob kurz den kopf und sah wie sie zufrieden l?chelte. sie hatte ihn genau da wo sie ihn haben wollte...

    doch der wirklich interresante teil kam erst noch...

    sie wusste dass er kurz vorm explodieren war. also lie? sie krz von ihm ab, kroch nach oben und verwickelte ihn in einen kuss. doch chazs atem kam so unregelm??ig das er ihm nicht lange standhielt, und nach luft schnappen musste. tally grinste ihn an. er war so leicht zu erregen. aber heute w?rde sie ihn nicht einfach so erl?sen. oh nein, diesmal nicht. sie dr?ckte nochmal ihre lippen auf seine, umspielte seine zunge und kanbberte an seiner unterlippe.

    dann fuhr sie mit ihrer hand ?ber seine brust hinunter, ?ber seinen bauch bis hin zu seinen schamhaaren.sanft begann sie die etwas drahtigen kleinen locken zu kraulen.chaz b?umte sich auf und presste seinen k?rper gegen ihre hand. dch sie lie? sich nciht beirren, und fuhr z?rtlich mit einem finger die konturen seiner geschwollenen hoden nach. er st?hte schon wieder. was hatte diese frau eigentlich noch so im petto um ihn um den verstand zu bringen? er sp?rte wie ihr finger, der kaum seine haut ber?hrte , weiter nach ober wandertean seinem erregten harten glied entlang, bis hin zur eichel und wieder zur?ck. immer und imer wieder widerholte sie diesen weg. chesters atem kam nur noch stockend. selbst sein st?hnen musste er aus atemnt mehrmals unterbrechen. "oh..oh...m-mein g-gott!! b-bitte talin-dahhhh, fass - fass mich- oh bitte fass mich endlich richtig an!!!" ,keuchte er . seine muskeln verkrampften sich und er krallte sich an den ketten der handschellen fest. z?rtlich legte talind ihre ganze hand auf seinen penis. dann schlossen sich ihre finger um ihn. ganz sanft begann sie ihn langsam zu reiben. er hob kechend und st?hnen sein becken in ihrem rhythmus.

    chester sp?rte einen windhauch in seinem gesicht. er schloss die hand um seinen penis und rieb ihn. sehnsuchtsvoll dachte er daran wie weich tallys hand gewesen war alser die schwielen an seiner eigenen handfl?che sp?rte. mehr denn je wollte er nichts mehr als in ihren armen liegen und ihre z?rtlichkeiten geniessen.

    sie stoppte. dann fuhr sie ihm mit dem daumen ?ber die eichel, was mit einem inbr?nstigen "oh my god!" von chaz belohnt wurde. schon wieder war er kurz avor zu kommen, noch erregter als als vorher. talinda lie? ihn los. sie streichelte ihm durch die schwei?nassen haare und fl?sterte ihm liebevolle worte ihns ohr. er war ihr hilflos ausgeliefert. er geh?rte ihr mit haut und haaren. mit leib und seele war er ihr verfallen.

    nach einigen minuten erst als sich sein atem wieder halbwegs normalisiert hatte, begann sie ihre liebkosungen fortzusetzen. sie k?sste ihn vom hals abw?rts ?ber seine brust, verweilte dort kurz um seine aufgerichteten brustwarzen mit der zunge zu umspielen und um sanft an ihnen zu saugen und zu knabbern. hei?e und kalte schauer rannen ihm den r?cken herunter. wieder hatte er am ganzen k?rper eine g?nsehaut. er begann vor erregung zu zittern.

    sie k?sste ihn weiter. bei seinem bauchnabel hielt sie nochmal inne. sie lie? ihre zunge in dem kleinen loch spielen. er begann zu kichern. es kitzelte und erregte ihn noch mehr falls das ?berhaupt m?glich war. er schloss die augen und genoss jeden einzelnen ihrer k?sse. schon fast hatte er es erwartet aber dennoch keuchte er erschrocken auf als er sp?rte wie ihre lippen seinen penis ber?hrten.

    "ahh...", drang es aus ihm heraus. sie hatten schon hunderte mals sex gehabt. aber das hatte sie nochnie getan. ihre lippen schoben sich weiter ?ber seine eichel. wenn er nicht schon vorher zum zerrei?en erregt war dann war es jetzt. er sp?rte wie sie ihn langsam tiefer in ihren mund eindringen lie?. es war warm und schl?pfrig. ihre zunge spielte mit ihm. "oh, heaven....", st?hnte er ir vor verlangen halb erstickter stimme. noch nie, aber wirklcih noch gar nie hatte er solche gef?hle gehabt.er f?hlte wie sie anfing sanft an ihm zu saugen und zu knabbern. er glaubte sterben zu m?ssen vor gl?ck. aber er wusste, w?rde er sie auch nur eine minute l?nger weitermachen lasen, w?rde er komen. und das wollte er noch nicht.

    " stop! stop, babe, stop it, i don't wanna come like this!", flsterte er hei?er, "komm hoch und mach mich los.... bitte!!" endlcihl?ste sie die fesseln. so sehr er es auch genossen hatte verw?hnt zu werden, nun wollte er hand anlegen. kaum dass seine h?nde frei waren, zog er talinda das neglig?e vom k?rper. dann dr?ckte er sie mit sanfter gewalt aufs bett. ihre brustwarzen waren gro? und hart. er begann nun seinerseits daran zu saugen und zu knabbern. dabei musst er sich stark beherrschen um nicht auf der stelle zu kommen. seine hand glitt tiefer, zwischen ihre beine. sie war feucht, um nicht zu sagen nass. ein l?cheln umspielte seine z?ge. er begann mit seinen fingern in ihrer ?ffnung zu spielen. solange bis sie sich rhythmisch gegen ihn bewegte. ihrer beidre atem kam nun nur noch in st??en. er lie? von ihr ab, rutschte wieder hoch und legte sich auf sie. als seine zum zerrei?en geschwollene eichel ihre hei?e, feuchte ?ffnung ber?hrte konnte er sich nicht mehr beherrschen. er schob seine arme unter ihren k?rper griff von hinten um ihre schultern und schob sich mit einem lauten, errregten st?hnen in sie hinein. die gesamte welt schien f?r ihn nur noch aus seinem pochendem, hartem glied zu bestehen. er hatte mitlerweile eine h?rte erreicht die beinahe wehtat.

    doch er brachte sich wieder unter kontrolle und sto? langsam, aber kraftvoll zu. es dauerte nicht lange. in einem wilden aufschrei krallte er seine h?nde in das kissen unter talindas kopf. wenige schnelle, harte st??e sp?ter hatte er den sch?nsten und heftigsten orgasmus den er je in seinem leben hatte hinter sich. das talinda zur selben zeit gekommen war hatte er inseinem rausch an gef?hlen gar nicht mitbekommen. ersch?pft und gl?cklich zog er sich aus ihr zur?ck und bettete seinen kopf auf tallys weichen br?sten. wenige sekunden sp?ter war er eingeschlafen.

    chester schrie nicht, als er kam, aber die erinnerung war so lebendig, dass er ein paar mal laut aufst?hnte. langsam fand er sich wieder zurecht. er war nicht im bett mit tally. er sa?immernoh auf dem boden zwischenden felsen, diehose ge?ffnet und die hnd voller sperma. die erkenntnis dass er alein war traf ihn wieder mit voller wucht. er f?hlte sich auf einmal ieder schrecklich einsam.seufzend wischte er sich die hand ab, schloss seine hose und lehnte den kopf gegen den stein an dem er sa?, machte die augen zu und schlief ein.

    10. ghost visitor


    mikes Pov:
    mike war wieder zu hause. es schien eine ewigkeit her gewesen zu sein als er seinen letzten tag im krankenhaus verbracht hatte. 6 monate war er nun schon wieder auf den beinen. seine arbeit mit fort minor lief gut. bald w?rden sie ihr neues album rausbringen.

    doch gl?cklich war er nicht. in letzter zeit plagten ihn immer wieder sorgenvolle gedanken an chaz joe und dave. was sie jetzt wohl taten? ob chaz es schaffen w?rde seinen weg zu gehen? mike wusste es nicht. seitdem er zur?ckgekehrt war hatte noch kein lebenszeichen von haz oder einem der anderen bekommen. w?ren brad und rob nicht w?rde er wahrscheinlich sogar an der existenz der parllelwelt zweifeln. doch brad und rob hatten die gleichen erinnerungen wie er also wartete er jeden tag auf ein zeichen.

    es hate sich viel ver?ndert in den letzen monaten. mikes ehe mit annea war zerbrochen.anna war einfach mit dem stress den der unfall und dei anschlie?end reha nach sich gezogen hatte nich zurecht gekommen. dann hatte sie sich einen lover genommen. das war es was so weh tat.. nicht narben waren das schlimmste ?berbleibsel des unfalls. nein viel schlimmer. durch den aufprall wurde er im genitalbereich so gequetscht dass zwar nichts amputiert werden musste aber es w?rde ihm nie mehr gegeben sein sex zu haben. mike dachte oft daran. er vermiste das gef?hl der gegenseitigen z?rtlichkeiten. aber war das ein grund sich einen lover zu nehmen?!?

    mike konnte gar nicht in worte pacen wie weh es getan hatte, als er abends nach hause gekommen war und anna mit diesem bastard in seinem ehebett aufgefunden hatte.er hatte den sch?nling so wie er war - nackt - vor die haust?r bef?rdert und anna angeschrieen sie solle ihre sachen packen und verschwinden. sie hatte versucht ausreden zu finden, hat geheult und sich ihm an dem hals geschmissen. doch er hatte sich einfach nur abgewand und ist ins wohnzimmer gelaufen um brad und rob anzurufen, sie sollen sofort kommen. keine sekunde mehr l?nger h?tte er es allein mit dieser frau ausgehalten. mit vereinten kr?ften haben sie anna dann mit sack und pack vr die t?r gesetzt. seit diesem tag h?rte mike nur noch durch ihren scheidungsanwalt von ihr.

    nat?rlich hatte es wehgetan sie rauszuschmei?en. aber auf der anderen seite war er auch froh dass es vorbei war. endlich belasteten ihn keine scudgef?hle mehr dieihn nicht mehr losgelassen hatten weil er anna kein vollst?ndiger mann mehr sein konnte.

    er schreckte auf als es an der haust?re klingelte. verdammt, jetzt war er schon wieder so in gedanken versunken gewesen... schnell lief er durch deen korridor zur t?r und ?ffnete. brad stand da, v?llig ausser atem. " mike stell dir vor - DAS GLAUBST DU NICHT!- pheohe hat sich gemeldet!!" mike traute seinen ohren nicht. phoenix? verwirrt starrte er brad an. der schob ihn weiter in richtung terrasse. " komm ich erz?hls dir. und was zut rinken w?re auch nicht schlecht es ist verdammt hei?!" mike griff sich zwei dosen cola aus dem k?hlschrank und folgte seinem freund hinaus. brad hatte es sich auf mikes lieblingsstuhl gem?tlich gemacht. er schubste ihn weg und warf ihm eine cola zu.

    " und? was jetzt? was hei?t phephe hat sich gemeldet??" dr?ngte er ungeduldig. " also," begann brad, " ich sitze nichtsahnend zu hause beim pool und denke an nichts. da h?r ich auf einmal wie einer " hi brad " sagt. ich dreh mich um, aber es war keiner zu sehen. also geh ich rein und schau mich um. und dann steht er da. er steht einfach da und grinst bl?d! ich hab gedacht ich hab halluzinationen! und dann er so: " nein brad du hast keine hallus. ich bin wirklich da." - dude! ich kapiers nicht! ich hab kein wort gesagt, verstehst du kein wort, und der wei? was ich denk!!!naja wie auch immer, ich hab ihn gefragt was er hier sucht und er meint so: " dich. ich wollt mich mal melden... und dann meint er , er hat nen auftrag von andy - wei?t du noch andy, dieser seltsame typ vom hof? - von andy h?tte er aso einen auftrag gekriegt. ich frag ihn wasn f?rn auftrag. und dann hat er gesagt er h?tte ne nachricht von chaz. der zieht die sache mit der reinkarnation echt durch - respekt!- wie auch immer chaz kommt bald. und ich soll dir sagen dass du talinda drauf vorbereiten sollst. m?glichst bald. weil er ist fast fertig. du sollst dich gleich heute noch mit ihr treffen, bei ihr.also bei chazs haus... sie w?rde dich wohl anrufen, frag mich nicht woher er das wei?, keine ahnung. und er meinte du t?test ihm leid. aber er hat ums verreckennicht gesagt warum.dann isser wieder gegangen. ich schw?r, mike ,ich hab nur einmal geblinzelt und er war weg!" rief brad mit v?llig entsetztem gesichtsausdruck und sch?ttlete den kopf.

    mike stand auf und legte ihm besorgt die hand auf die stirn. " hmm fieber hast du nicht.. sonnenstich?", fragte er.
    "DUDE, MIKE, ICH BIN NICHT KRANK!!!!", rief brad. doch mike glaubte ihm kein wort. brad hatte bestimmt nur getr?umt. mike beschloss nichts mehr dazu zu sagen und nickte. brad fuhr auf, stocksuer. " du glaubst mir nicht!" rief er fassungslos. " aber es war so, du wirst schon sehen!" damit st?rmte er hinaus. nachdenklich sah mile ihm hinterher. und wenn es doch stimmte? wenn chaz wirklich bald wieder hier sein w?rde? aber warum ollte ausgerechnet er sich um talinda k?mmern? und warum tat er dave leid? wer wohl der dummy war.. tausende fragen schossen ihm durch den kopf und er versank wieder in gedanken bis das telefon klingelte. - talinda??? - mike nahm gespannt en h?rer ab. jetzt w?rde sich heraustellen ob brad halluzinationen hatte oder nicht...

    11. your own virgin


    Daves POV :

    Dave sa? in seinem Konsolenzimmer und langweilte sich. Das Leben im eigenen Paradie kan auch langweilig sein...Aber Joe wollte gleich kommen.Gott sei Dank.

    Wenig sp?ter st?rmte dieser aufgeregt herein, seinen Laptop in der hand und v?llig ausser Atem. " Dude, PhePhe, das musst du dir ansehen!", kreischte er und wedelte mit dem Laptop vor Daves Gesicht herum. " Ja was denn?", - "guck mal, da !!!" Endlich hielt er den Laptpo still sodass Dave lesen konnte was da stand. Ihm klappte der Mund auf.

    YOUR OWN VIRGIN
    BASTEL DIR DEINE EIGENE JUNGFRAU. LIEFERZEIT CIRCA 24 STUNDEN:
    HAARE, FACE, BMI, ALLES NACH WUNSCH!
    GEGEN GERINGEN AUFPREISBAUEN WIR SOGAR GERN ETWAS INTELLIGENZ MIT EIN !!


    " Your own virgin?", fragt Dave verdutzt. " Wie krass ist das denn?" - "Guck mal ich hab schon angefangen!! aso du musst de gr?sse angeben und jettkommt das geile: du kannst sogar die K?rpchengr?sse selbst bestimmen!!", rief joe gl?cklich ?bers ganze Gesicht strahlend. "Also nochmal von vorne...hmm Gr??e: 1.80. Gewicht: Hmm.. 75 reichen, k?nnen wir ja inner vorschau nochmal ?ndern... _Haarfarbe...PINK!!!" - " HEY!!!", rief dave der ebenfalls seinen Laptop herausgekramt hatte. "Das gilt nicht ich will pink!!! Such dir was anderes aus!" - " ich will aber pink!"- "Und ich will nicht dieselbe wie du hast!! Ausserdem sind 75 Kilo viel zu wenig! Was glaubst du was passiert wenn du dich auf die drauflegst?!? Die zerbricht doch du bist viel zu fett f?r 75 Kilo!!!" - " Gar nicht!!" , heulte Joe. " Und ausserdem , warum wenn ich mich auf die draufleg!?! Das hat die auszuhalten, die ist daf?r da!!" - " JOE!!!!!!JETZT VERDAMMT NIMM DIR EIN ANDERES FACE!!! ich will das haben!" , jkreischte Dave. " Du hast schon die pinken Haare!", quietschte Joe zur?ck. "dann lass mir wenigstens das Face!!" grummelnd gab Dave nach. " FERTIG!!" schrie Joe wenige Minuten sp?ter. Dave sah auf joes Laptop. Ihm fielen fast die Augen aus den Kopf. " Sag mal willst du dass die dich mit den Dingern erschl?gt?", fragte er ungl?ubig mit einem geschockten Blick auf die Oberweite der Frau. " Kann sie nicht ich bin schon tot!", fl?tete joe . " Und keine Intelligenz? Ja mit Hirn und Titten kommst du nicht klar, was?", feixte Dave.

    Gerade als Joe protestieren wollte ging die T?r auf und Andy kam herein. " Na ihr zwei, am?siert ihr euch sch?n?" rief er fr?hlich in den Raum. " wWir basteln grad unsere perfekte Jungfrau!!" ereiferte sich Joe. Andy schmunzelte. " Soso. Na dann... Dave ich hab nen Auftrag f?r dich. Du musst in die alte Welt r?ber und Brad was ausrichten..."

    Dave schaut verwirrt. Er sollte in die alte Welt? Wie sollte das denn gehen? Fragend blickte er zu Andy. Der grinste. " Du wirst zu Brad gehen und ihm sagen er soll zu Mike gehen und ihm ausrichten, dass er Talida vorbereiten soll. Chester wird morgen hier ankommen und dasnn kann er zur?ck, sobald er sich erholt hat." - " Echt hab ihr schon nen Dummy?" - " Ja und es wird ihm nicht gefallen..." - " Was meinst du damit?" - " Nun jungs, der Dummy, den wir vor knapp 31 Jahren bei euch in der N?ha platziert haben, nun er, er hat sich weiterentwickelt. Er ist sozusagen kein richtiger Dummy mehr. Aber wir haben keinen anderen n den wir ihn stecken k?nnen. Es k?nnte Komplikationen geben wenn Chesters Seele von ihm Besitz ergreifen will. Nun fr?her oder sp?ter wird sich der Dummy unterordnen m?ssen, aber das k?nnte in seinem Fall sehr schwierig werden..." - " Wer ist es denn?" - " Nun jungs ihr werdet es mir nicht gauben aber..", Andy z?gerte. " Ist es etwa - Mike?!", fragte Joe fassungslos. " Nun ...Ja. Deswegen ist Mike auch so ein multitalent., damit wir einfach alles in ihn reinpacken k?nnen. Aber durch seine Umwelt hat er sich viel zu weot entwickelt.. Aber wie kommst du auf Mike?" Joe z?gerte. " naja, du hast gesagt Mike soll Talinda vorbereiten..." - " Ja aber das hat der Rat erst vor ein paar minuten entschieden..." - "wer h?tte es denn vorher sein sollen.?" , meinte Dave verdutzt. " KEnnt ihr wirklich niemanden der hochintlligent, pr?zise, zur?ckhaltend und ruhig ist? So in etwa wie - eine MASCHINE?" Geschockt sahen sich Dave und Joe an. The machine. " ROB!", fl?sterte Dave. " nein das kann nicht sein! Rob ist kein Dummy!!" rief er kopfsch?ttelnd und mit einem verzweifelten Unterton in der Stimme. " Du willst uns doch nicht im Ernst weismachen wollen das iwr zwei Dummys in der Band hatten und es nicht gemerkt haben! EY verarscH UNS NICHT!" rief Joe entsetzt. Andy antwortete leise. " Doch Jungs. So ist es. Anfangs wollten wir Rob f?r Chester nehmen. Aber Rob ist zu ruhig, zu besonnen. Wir brauchten jemanden der Chaz ?hnlicher ist. Mike. Es tut mir leid Jungs."

    " Aber Dummies entwickeln sich nicht weiter, das hast du uns gesagt!" kam es kl?glich von joe. " Normalerweise tun sie das auch nicht. aber ihr zwei und brad habt die beiden so stark vorangetrieben, dass sie zu fast normalen pers?nlichkeiten geworden sind. Das ist eigentlich positiv f?r sie. Aber wir haben jetzt ein Problem. Wir wissen nicht ob die Chaz-mike-Konstellation gut geht... vieleicht hat Chaz dann die ganze Tortur umsonst mitgemacht...Naja wie auch immer ich geb dir jetzt eine Membran durch die du durchtrittst und dann sagst du Brad dass er Mike sagen soll er soll sich um Talinda k?mmern. Kein Wort das Mike der Dummy ist. Er wird es fr?h genug erfahren. Wenn du ihm das gesagt hast geht du einen Schritt zur?ck und konzentriest dich auf dieses Zimmer. Dann bist du wieder da." Er machte eine Bewegung und eine halb dursichtige Scheibe entstand, wie eine Wasserobefl?che. Dave trat hindurch.

    12. call of her heart


    Talindas POV :

    Die Tage seit Chesters tod schleppten sich tr?ge und ereignislos dahin. Einzig Tyler gab ihr die Kraft jeden verdammten neuen Tag aufzustehen und sich dem Leben zu stellen. Wie lang war es her? Ein halbes Jahr...Ein halbes Jahr ohne Chesters Sitmme, ohne Bartstoppeln im Waschbecken, ohne Socken die im ganzen Haus verteilt waren, ohne offene Zahnpastatuben, ohne Tonnen von Haargel im Badezimmerschrank. Chester hatte einen unglaublichen Verschlei? an Haargel gehabt.

    Was war eigentlich aus den anderen geworden? Sie hatte keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt, hatte sich vollkommen abgekapselt. Das letzte was sie noch am Rande aus der zietung mitbekommen hatte war die Scheidung von Mike und Anna....Mike....Wie es ihm wohl ging?

    Unbewusst war sie von ihrem Stuhl in der K?che aufgestanden wo sie ein Magazin durchgebl?ttert hatte um die Zeit totzuschlagen bis Tyler kam und war in chazs B?ro gegangen. Sie sah sein Adressbuch durch. Da, da war es....

    MIKE SHINODA
    COREYSTREET 21
    LA
    TEL.: 031555473

    Sie nahm das Telefon in die Hand und w?hlte. Sie wusste nicht warum aber irgendwie hoffte sie dass er dranging. " Shinoda?" Verdammt was tat sie da? Warum hatte sie angerufen? Was zur H?lle war nur los mit ihr?! " Hallo, jemand da?" klang es von der anderen Seite der Leitung. " Mike?" , fragte sie sch?chtern. " Ja, wer ist da?" - " Hier ist - Hier ist Talinda" - "oh" - Stille. " WAs gibt es denn?" Ja was gab es denn? Verdammte Schei?e was sollte sie denn jetzt sagen? " Talinda? was ist denn los?" Sie begann zu stottern. " ?hhh...also...ja, ich, ?hh..." VERdammt bring endlich dein Maul auf!!Sie schalt sich selbst. " Also... h?ttest du Lust auf- Naja... H?ttest du vielleicht Lust auf- auf nen Kaffe oder so? Also nur wenn du willst..." ihre Stimme erstarb. Welcher Teufel hatte sie nur geritten Mike anzurufen, verdammt? "?hm..", kam die z?gerliche Antwort von ihm. "?hmmm...ja warum nicht?- Sagen wir in einer Stunde? - Bei dir?" Als sie Mike das sagen h?rte machte sie innerlich Freudenspr?nge. FREUDENSPR?NGE?!?! ...ja irgendwie schon..." Okay, bis dann. Ich freu mich!" sagte sie und legte auf.

    SIE FREUTE SICH?!?! Was zur ...Ach egal. Sie sch?ttelte den Kopf und wurde sich auf einmal der Unordung im ganzen Haus bewusst. In den letzten Tagen hatte sie ienfach nicht die Kraft gehabt aufzur?umen, geschweige denn die Lust dazu. HEktisch fing sie an die Dinge wieder an ihren platz zu r?umen und lie? die Kaffemaschine eine Kanne Kaffee kochen. Hoffentlcih wurde sie fertig bis Mike kam.

    Nach einer halben Stunde sahen die unteren R?ume wieder bewohnbar aus. Wei hattesie es nur in dieser Unordung ausgehalten? Sie lief nach oben in die B?der. Dei waren okay. Nur das Schlafzimmer noch nicht. Wielange noch? 20 min. Zeit genug. Mike kam immer zu sp?t. Sie wusste nicht warum sie das Schlafzimmer aufr?umte. Sie tat es einfahc, vielleicht um das gesamte Haus in Ordnung zu haben...Dan spang sie noch schnell unter die Dusche, zog sich frisch an und frisierte ihre noch feuchten Locken. gerade als sie die letzte Str?hne modelliert hatte klingelte es an der Haust?re. Mike! Verflucht, warum kam der so fr?h? Normalerweise kam er doch immer zu sp?t!

    Aufgeregt lief sie an die T?r und ?ffnete sie gespannt. Der Mann der mit ihrem Sohn , der gerade vom Kindergarten zur?ckgeommen war, vor ihr stand haute sie fast um mit seinem Anblick. Warum war ihr vorher noch nie aufgefallen wie gut Mike doch aussah?

    13 chesters son

    mikes POV:




    " Hallo jemand da?", rief er ins Telefon als sich niemand meldete. "Mike?" ,fragte es sch?chtern. Talinda? Das w?rde ja bedeuten dass..." Ja wer ist denn da?", fragte er angespannt. " Hier ist- Hier ist - Talinda" OMG!! Sie war es ja tats?chlich!! Zufall? Nein. Mike verbot sich den Gedanken daran. Aber er beschloss noch ein wenig zu warten,bevor er es tats?chlih glauben w?rde. "..Kaffee oder so..." Hatte sie das wrklich gesagt? Mike sah es endich ein. Es macht ekeinen Sinn mehr Brads Worten keinen Glauben zu schenken. Es war offensichtlich das Brad recht hatte. Seine Ungl?ubigkeit und sein Misstrauen bereuend nahm er sich vor sofort bei Brad anzurufen und sich zu entschuldigen. Nachdem er mit Talinda ausgemacht hatte sich in einer Stunde biei ihr einzufinden hatte er ein seltsames Gl?cksgef?hl im Bauch. Er freute sich darauf Tally und Tyler wieder zu sehen.Der Kleine musste mittlerweile scon fast 4 Jahre alt sein...Gott wie die Zeit vergeht...

    Mike fragte sich wie es wohl f?r den Kleinen gewesen war als er seinen hei?geliebten Daddy verloren hatte. Mit Schaudern dachte er an die Szene zur?ck die er durch Chaz gesehen hatte. Was war wohl in den Jungen vorgegangen als sein als sein Dad ihm nicht geantwortet hat? Als er begriffen hat das er ihm NIE WIEDER antworten w?rde? Ob er sich freuen w?rde Mike zu sehen?

    Tyler hatte einmal gesagt, das er von allen Linkin Park Onkels ihn am liebsten hatte. mike hatte ihn daraufhin einfach in den Arm nehmen m?ssen mit Tr?nen in den Augen, so ger?hrte war er von dieser unschuldigen Ehrlichkeit, die so sehr an Chaz erinnerte. Chaz hatte dieselbe treuherzige Offenheit gehabt...GEHABT.

    Mike sufzte. Irgendwie hatte Angst davor Chaz wiederzusehen. Ob er sich wohl sehr ver?ndert hat? Er sah auf seine Armbanduhr. Sei war ein geschenk von chaz gewesen zu seinem letzten Geburtstag. Noch eine halbe Stunde. Verdammt, hatte er schon wieder so lange gegr?belt? schien so... er sah an sich herunter. Oh mein Gott! wie sah er nur aus? Khakifarbene shorts mit Schokoflecken, Socken die wohl irgendwannmal Wei? gewesen waren, aber jetzt einen Grauton hatten, und ein rosanes Hawaiihemd mit Kaffe- und Orangensaftflecken. Hastig riss er sich die Kleidung vom Leib und ging duschen. Es f?hlte sich gut an das warme Wasser ?ber den k?rper flie?en zu sp?ren. er seifte sich ein. Beim Genitalbereich angelangt ermeinte er etwas zu sp?ren, in sexueller Hinsicht. Aber es war nur ein kurzer Augenblick. Mike was bildest du dir ein? Find dich damit ab, du kannst nicht mehr!! ER schalt sich einen Dummkopf. Pl?tzlich f?hlte er sich wieder traurig und niedergeschlagen wie in den letzten Tagen. Aber das half auch nicht weiter. Er sch?ttelte den Kopf und zerstrubbelte sich die nassen Haare. dann lief er ins schlafzimmer und w?hlte sorgf?ltig aus was er anziehen wollte. Eine braune 7/8 Hose, einbsches Shirt, eine sandfarbene Basecap, keine Socken dazu war es eigentlich viel zu warm. und sein Sonnenbrille. Aber er zog sich noch nicht an. Nackt lief er zur?ck ins bad und bemerkte das er die boxers vergessen hatte. Welche sollte er anziehen? Die hautengen, weissen oder die schlabbrigen? Er entschied sich f?r die engaligenden. Auch wenn er nicht mehr konnte, einen gewissen Stolz hatte er schon was sein bestes St?ck betraf. Moment mal! Was dachte er da?? Talinda w?rde ihn nicht in Boxern sehen! Er sch?ttelte den Kopf ?ber sich selbst. Dann nahm er sein Lieblingsaftershave und bespr?hte sich damit. Er tupfte sich sogar etwas davon in den Nacken und hinter die Ohren. Pr?fend betrachtete er sich im Spiegel.Gott sei Dank. Keine Hautunreinheiten. Seine haut war makellos. bis auf ein feine wei?e Narbe. Ob er wohl etwas Make up dar?berschmieren sollte? - MIKE JETZT KOMM MAL WIEDER RUNTER!!! Du gehst zur Frau deines Kumpels nicht auf einen Sch?nheitswettbewerb!!

    Trotzdem warfer nochmal einen pr?fenden Blick in den Spiegel bevor er sich die Sonnebrille aufsetzte, seinen Autoschl?ssel nahm und ging. Er sah verdammt gut aus, und das wusste er ganz genau. Er grinste zufrieden und fuhr los. Der verkehr in La war mal wieder zum Kotzen. Trotzdem stand er nur 3 Minuten zu sp?t vor dem Haus indem Chaz einst gewohnt hatte. Er stieg aus und betrachtete es. Es war it Efue bewachsen und lag gesch?tzt vor den Blicken der Paparazzi inmitten vieler gro?er Laubb?ume. Ein sch?nes Haus.

    " ONKEL MIKE!!!", schallte es da auf einmal von hinten. Hastig drehte sich Mike um und sah einen freudestrahlenden Tyler auf sich zurasen. Mein Gott war der gewachsen! " Onkel Mike! Onkel Mike!" rief er fr?hlich und warf sich in Mikes Arme. Mike war in die Hocke gegangen und dr?ckte den kleinen Benito fest an sich. Dann dr?ckte er ihm einen kuss auf die stirn und sah ihn sich an. Mein gott ersah Chester so ?hnlich... die gleichen braunen Augen, der gleiche Haaransatz die gleiche gesichtsform... sogar der spitzb?bische Ausdruck in den Augen des Jungen, der nie verschwand war haargenau derselbe wie Chaz ihn immer gehabt hatte. Mike schossen die Tr?nen in die Augen. " Onkel Mike warum weinst du?" fragte Tyler erschocken. Verdammt wo war die Sonnenbrille, warum hatte er sie nicht auf? Ach er hatte sie abgenommen als er aus dem Auto gestiegen war. Verlegen wollte er sich die Tr?nen wegwischen , doch Tyler kam ihm zuvor. Gott er war so niedlich! " Ich freu mich nur so dich wiederzusehen, kleiner!!ich hab dich so vermisst" antwortete er " ich dich auch Onkel Mike", fl?sterte Tyler in Mikes Ohr,schlang die d?nnen Arme um Mikes Hals und gab ihm einen Kuss auf die Lippen." Ich hab dich lieb", meinte er noch und legte seinen Kopf auf Mikes Schulter. Der war ganz benommen.

    " Ich geh dann mal!", sagte auf einmal ein Stimme. Mikes Kopf der auf Tylers Schulter gelegen war zuckte hoch. Die Nanny von Tyler stand vor ihm. Er nickte der Frau zu. Dann widmete er sich wieder Tyler, der sich fest an ihn schmiegte. Z?rtlich trich er ihm ?ber die Haare und streichelte seinen Nacken. Eine Woge der Liebe kam in ihm auf. Er streichelte den R?cken des Jungen, sp?rte den zerbrechlichen K?rper unter seinen Fingern. Auf einmal usste Mike was es bedeutete , ein Vater zu sein. Ein Kind zu lieben, auf diese unschuldige, vollkommene Art und Weise, ohne Lust, ohne Verlangen zu versp?ren, keine sexuelle Liebe sondern einfache, reine Liebe des Herzens.

    Ein letztes Mal streichelte er ?ber Tylers Kopf dann fragte er ihn: " Wollen wir reingehen zur Mommy? se wartet bestimmt shcon." Tyler nickte. "nimmst du mich auf den Arm?", fragte er und sah ihn bettelnd an. Schon wieder diese Parallele zu Chaz!! "nat?rlich Kliener" sagte er leise und hob das federleicht Kind auf seinen Arm.

    Wenige sekunden sp?ter stand er Talinda gegen?ber. Sie war so h?bsch wie eh und je. Nur die tiefen Ringe unter ihren ausdruckslosen Augen passten nicht ins Bild. Sie sah so traurig aus. " Hey Tally" sagte Mike leise und zog sie in seine Arme, Tyler mittendrin. Sie roch so gut...und wioeder ?hrte sich etwas in seiner Lendengegend was sich eigentlich nicht r?hren d?rfte...

    14. daddy

    Tylers POV.

    Eigentlich war Tyler immer ein aufgewecktes und fr?hliches Kind gewesen. Bis zu dem Tag, an dem auf einmal die Polizisten vor der T?r gestanden sind, anstatt, wie es h?tte sein sollen, Daddy. Tyler hatte nicht verstanden was die Polizisten zu Mommy gesagt hatten, er wusste nur noch wie Mommy auf den Boden gefallen war und geweint hatte.

    Er war schnell zu ihr gelaufen, er wollte nicht das sie weinte. Er hatte sie umarmt und die Polizisten b?se angesehen. " Geht weg!" , hatte er gerufen. " Geht weg, ich will nicht das Mommy weint! Geht weg, mein Daddy kommt gleich und haut euch sonst!" Doch die M?nner sind nicht weggegangen und Mommy hat noch mehr geweint. Er stand da, hatte auch schon Tr?nen in den Augen. Warum weinte Mommy? Warum h?rte sie nicht auf? Lange, sehr lange hatte Mommy weinend auf dem Boden gesessen. Irgendwann war sie dann wieder aufgestanden und hat ihm die Tr?nen aus dem Gesicht gewischt. " Schon gut, mein Schatz! Alles wird gut.?, hatte sie gefl?stert. Aber Tyler hatte ihr nicht geglaubt.

    Dann waren sie am n?chsten Tag zu einem Haus gefahren, das aussah wie ein Kasten. Tyler hatte Angst gehabt. Er hatte sich an Mommys Hand geklammert. Ein Mannn, ganz in wei? hatte sie dann in ein Zimmer gef?hrt. In dem Zimmer war nochmal eine T?r, eine Schwingt?r. Mommy hatte den Mann in wei? Doktor genannt. " Sind wir hier im Krankenhaus?", hatte er sch?chtern gefragt. Doch Mommy hatte nur traurig den Kopf gesch?ttelt.

    Dann kam ein Polizist und nahm Mommy mit durch die Schwingt?ren. Tyler hatte Angst. Er wollte nicht alleine sein. Dann h?rte er Mommy wieder weinen. Tyler rannte zu der T?r und lief hindurch. Er sah Mommy, den Polizisten, noch einen Doktor - und DADDY... Er lag auf einem Bett. " Daddy!", schrie Tyler fr?hlich und rannte auf seinen Vater zu. Doch Daddy schlief. Tyler wollte ihn aufwecken, es war doch schon sp?t und er hatte versprochen mit ihm zu spielen. Aber Daddy wachte nicht auf. W?tend hatte er sich zu dem Doktor umgedreht und ihn angeschrieen. " Was hast du gemacht? Was hast du mit meinem Daddy gemacht?" Tyler weinte. Der Doktor nahm ihn kurz in den Arm und sagte " Ich habe nichts gemacht... Dein Daddy ist jetzt im Himmel..." Tyler hatte ihn geschockt angesehen. " NEIIIIIIIIIIIIIIN!", schrie er. " Nein! Daddy! Komm zur?ck! Daddy! Nimm mich mit! Daddy du darfst nicht in den Himmel gehen!!! Neiiiiiiin!" Er war wieder zu Daddy gelaufen, war auf das Bett geklettert und hatte sich angekuschelt. Aber das Bett war hart und Daddy war kalt. Eiskalt. Fr?her war Daddy immer so warm gewesen. Hei?e Tr?nen liefen von seinem Gesicht hinunter und tropften auf Daddys Hals. Aber Daddy hatte sich nicht ger?hrt. Tyler war wieder aufgestanden und hatte ihm einen Kuss gegeben. " Ich hab dich aber lieb!", hatte er gefl?stert. " Ich hab dich doch so lieb!"

    Dann war auf einmal Mommy hinter ihm gestanden und hatte ihn auf den Arm genommen. Er hatte das Gesicht an ihren Hals gedr?ckt und hatte so fest geweint, dass er es gar nicht mehr mitbekommen hatte, dass sie wieder hinausgegangen waren.

    Seit diesem Tag wartete Tyler auf seinen Vater. Er wusste, dass sein Daddy ihn nicht im Stich lassen w?rde. Das wusste er ganz genau.

    Aber es dauerte schon so lange. Tylers Hoffnung schwand langsam dahin. Mommy war auch nicht mehr so wie fr?her. Fr?her, da hatte sie oft gelacht und ihn ihren kleinen Prinzen genannt und oft mit ihm gekuschelt. Jetzt, wenn er mit ihr kuscheln wollte, schob sie ihn weg und sagte etwas wie " Jetzt nicht. " oder " Ich hab keine Zeit". Es war schon so lange her, dass sie ihn in den Arm genommen hatte, und er sehnte sich danach. Aber wie sollte er es ihr sagen? Mommy war immer so traurig, er wollte nicht, dass sie noch trauriger wurde. Also sagte er nichts und kuschelte sich an seinen Riesenteddy, den Dad ihm zu seinem 3. Geburtstag geschenkt hatte. Er stellte sich vor, es sei Daddy und alles war gut.

    Als er heute vom Kindergarten nach hause gekommen war, stand da ein Mann vor dem Haus. der Mann drehte den Kopf ein wenig und Tyler erkannte ihn. "ONKEL MIKE!", schrie er fr?hlich und riss sich von der Hand seiner Nanny los. Er rannte auf ihn zu und warf sich in seine Arme. es war ein sch?nes Gef?hl in den Arm genommen zu werden. Tylers kleines Herz klopfte wie wild vor Freude. Er hatte Onkel Mike immer sehr lieb gehabt. Als er kurz aufblickte, sah Tyler Tr?nen in Onkel Mikes Augen. Er erschrak. Onkel Mike sollte nicht weinen!! Vorsichtig wischte er ihm die Tr?nen aus dem Gesicht und fragte: " Onkel Mike, warum weinst du?" " Ich freu mich nur so dich wiederzusehen, Kleiner!! Ich hab dich so vermisst!" war die Antwort. Gott sei Dank, Onkel Mike war nicht traurig! Tyler atmete erleichtert aus.

    Er genoss es, wie Onkel Mike ihm ?ber den R?cken streichelte und ?ber die Haare fuhr. All die Liebe, die Mike in diesem Augenblick empfand, sp?rte der Kleine und er verinnerlichte sie gierig, fast ausgehungert. Es war schon so lange her als er das letzte mal so viel Zuneigung empfangen hatte. Er wollte nie wieder von Onkel Mike weg und schmiegte sich fest an ihn. Viel zu kurz war die Zeit, in der er einfach dastand und sich liebkosen lies. Dann sah Onkel Mike ihm ins Gesicht und fragte ob sie zu Mommy gehen wollten. Eigentlich wollte Tyler nicht, aber er sp?rte das es sein Wunsch war - also nickte er. Aber die Geborgenheit wollte er nicht so schnell aufgeben. Deswegen bettelte er Onkel Mike an, ihn auf den Arm zu nehmen, was dieser dann auch tat. Er genoss es, nicht wie immer zur?ckgewiesen zu werden und kuschelte sich eng an Mikes K?rper. Er f?hlte sich so geborgen, so besch?tzt in Mikes Armen. Fast wie bei Daddy. Als Mommy die T?re ?ffnete und Mike sie in die Arme nahm war Tyler zwar total eingequetscht, aber er genoss es. Er hatte seine Mutter wieder. Endlich. Und zum ersten Mal seit langem war Tyler wieder gl?cklich.

    15. the memories come back again



    Mikes POV:

    Sowohl Talinda als auchTyler schmiegten sich eng an Mikes Oberk?rper. Tylers kleine H?nde lagen in seinem Nacken. Der Junge suchte Schutz. Die feinen Kinderhaare kitzelten Mike am Kinn, denn Tylers Kopf lag auf Mikes Schulter. Talinda hatte ihre Arme um Mikes H?fte geschlungen und barg ihr Gesicht an Mikes Brust. Feuchte Locken ber?hrten seinen Hlas. Der Duft von Talindas Haarshampoo breitete sich aus. Es roch angenehm nach Kokos und Orangen Mike schloss die Augen und zog Talinda noch ein wenig fester an sich. Es tat so gut ihren K?rper so eng an seinem zu sp?ren, die Konturen ihrer sch?nen, weiblichen Figur nachfahren zu k?nnen.

    Wie lange schon hatte er keine Frau mehr angefasst? Wie lange war es her, dass er eine Frau gek?sst hat? Er spielte mit dem Gedanken Talinda zu k?ssen. W?rde sie es zulassen? Er wollte ihr nicht wehtun. Er wollte Chesters Frau nicht n?her kommen als Chaz es zugelassen h?tte. Aber hatte er diese Grenze nicht schon lange ?berschritten?

    Vorsichtig lie? er seine Hand auf ihrem R?cken auf und ab gleiten. Unauff?llig ber?hte er dabei ein paar Malden Ansatz von Talindas Hintern. Als sie keine Abwehr zeigte wurde er langsam mutiger, und streichelte ihr ?ber die H?ften und an den Seiten entlang. Sein Atem wurde unregelm??iger als er an Talindas Brustkorb angelangt war und mit dem Daumen behutsam ?ber die K?rbchen von Talindas BH strich. Wie weit w?rde sie ihn gehen lassen? Wieviel von den Z?rtlichkeiten, die er so dringend brauchte, die er so schmerzlich vermisste, w?rde sie bereit sein ihm zu geben?

    Talinda hib den Kopf und sah Mike mit einem vorerst unergr?ndlichen Blick an. Ein Glitzern war in ihren Augen. Wie sollte er diesen Blick deuten? War er zuweit gegangen? Hatte er sie verletzt? Odar gar mit seinen Ber?hrungen an Chester erinnert? Ihre Gesichter waren sich so nah dass Mike ihren warmen Atem auf seiner Haut sp?ren konnte. Nur wenige Zntimeter trennten ihre Lippen. Mike versank fast in Talindas Augen. Sie waren so traurig, und trotzdem erkannte er das Glitzern als verlangende Sehnsucht wieder. Aber konnte er diese Sehnsucht stillen?

    Langsam n?herte er sich Talindas Gesicht. Wenige Millimeter bevor er ihre Lippen ber?hrte schloss erdie Augen. Dann ?berbr?ckte er die letzte Distanz und legte seine Lippen auf ihren vollen, warmen Mund.

    Es war wie ein Rausch. Ein Kribbeln breitete sich in seinem gesamten K?rper aus. Seine Nackenhaare stellten sich auf. Er sp?rte wie Talinda z?gerlich begann seinen Kuss zu erwiedern. Er legte die Hand flach auf ihern Hintern und streichelte sanft dar?ber. Ein leises Seufzen enfuhr ihm als er sp?rte wie Talinds Lippen sich unter seinem Kuss zu bewegen begannen. Er musste sich zur?ckhalten nicht mit der Zunge ?ber ihre Lippen zu fahren und um Einlass zu bitten. er wollte nicht zu schnell vorgehen, also l?ste er sich nach einer Weile wieder von ihr und sah in ihr Gesicht. Tr?nen standen in ihren wundersch?nen Augen. Schei?e, was hatte er nur getan? Wie sollte er sich jetzt verhalten? Er bemerkte wie Talinda sich die Tr?nen abwischte. Aber ihren anderen Arm hatte sie immernoch um Mikes H?fte geschlungen. Wie sollte er ihre Tr?nen deuten? Talindas K?rper presste sich noch einmal fest an Mike. Dann machte sie sich los und bat ihn ins Haus zu kommen.

    Es f?hlte sich seltsam an in diesem Haus zu stehen, mit Tyler auf dem arm, owohl Chester nicht da war...Tyler war mittlerweile in Mikes Arm eingeschlafen. Der kleine K?rper lehnte schlaff an Mike. Er betrahterte den Kleinen, wie er da so schlief. Und wiederum fiel ihm diese unglaublich ?hnlichkeit mit Chester auf.

    "Lass mich ihn schnell ins Bett bringen", fl?sterte Talinda,"Du kannst dich ja derweil ins Wohnzimmer setzen." Vorsichtig legte Mike das schlafende Kind in Talindas Arme, und sah ihr nach ie sie die Treppen hinaufging und im Kinderzimmer verschwand. Dann ging er angsam ins Wohnzimmer. Sich umblickend setzte er sich auf die weisse Couch auf die Chester so stolz gewesen war. Seine Gedanken begannen zu schweifen. Genau hier war es passiert. Das sch?nste und zugleich schrecklichste Erlebnis das Mike je mit Chester erlebt hatte zog an seinem inneren Auge vorbei. Tr?nen sammelten sich in Mikes Augen, als er sich daran erinnerte, wie alles begonnen hatte.
    ~Ein Freund ist ein Mensch, der dein l?cheln sieht...
    ...und trotzdem sp?rt, dass deine Seele weint.~


    Fedi-Closi_LPDE (an Schaaf): Keine Fear kleine sheep, meine brother keepen dich schon in safety

    Sind Sch?fchens Locken schwarz und braun l?d es am Elektrozaun
    wenn es dann die Augen rollt will es sagen: "Zu viel
    Volt "

  • #2
    Re: Chesters Second Life

    16 painfull love


    junggesellenabschiede waren f?r mike noch nie etwas gewesen, an dem er grossen gefallen gefunden hatte. er hatte den sinn nie verstanden die letzten 2 tage "in freiheit" zu feiern, aber chaz war sein bester freund und deswegen ging er hin.

    anna war sowieso nicht zuhause, sie w?rde auch nicht kommen, denn sie war mit linsay und talinda weg, die drei w?rden bei linsay bleiben bis zur hochzeit. bei chaz angekommen, empfing ihn rob an der t?r. "na, da bist du ja endlich!", rief dieser und zog ihn ins haus. im wohnzimmer war die musik laut aufgedreht. ein buffet war am anderen ende des raumes angelegt und lichterketten tauchten ihn in ein schummriges licht. mikes erster blick fiel auf chester. er hatte hautenge jeans an, der oberk?rper war nackt. mikes herz begann h?her zu schlagen, als er chesters muskeln unter der tattoowierten haut arbeiten sah, w?hrend chaz tanzte.gerade lie? er seine h?fte kreisen. oh mann, hatte der einen geilen h?ftschwung!! mike erstarrte und sch?ttelte erschrocken den kopf. was hatte er da nur gerade gedacht?! " hey, mike!", rief es da von der seite. es war chaz. " da bist du endlich! ich dachte schon, du kommst nicht mehr!" rief er ihm ins ohr und umarmte ihn. ein gl?ckliches l?cheln umspielte seine z?ge. dieses l?cheln war so s??, dass mike unwillk?rlich grinsen musste. " komm wir wollten gerade flaschendrehen spielen!", meinte chester und zog ihn an der hand zur stereoanlage um die musik auf leise zu stellen.

    " jungs, wo ist das quiz?", rief chaz,woraufhin rob es grinsend in die h?he hielt. " okay, passt auf wenn die flasche auf einen zeigt muss er die frage vom stapel beantworten. l?st er sie richtig , darf er weiterdrehen, l?st er sie fasch, spielen wir wahrheit oder pflicht und derjenige muss dann auch wirklich alles machen und gestehen, was wir wollen!", strahlte chester. alle nickten begeistert. eifrig mischte rob die karten mit den fragen. zuerst war mike ja noch ein wenig skeptisch gewesen was das spiel betraf, aber nachdem joe einem blumentopf einen heiratsantrag machen musste und brad gestand, dass er von scharfem essen immer f?rchterlich stinkenden durchfal lbekam, wurde auch mike immer begeisterter. als rob schlie?lich " keiner hat mich wirklich
    lieb" mit einer kinderstimme sagen musste und dabei im entenwatschelgang um die jungs herumlaufen musste, br?llte mike vor lachen.

    als n?chstes zeigte die flasche auf ihn. " okay", meinte rob." wie hei?t die hauptstadt von deutschland?" - "hmm.. m?nchen?", meinte mike, der keinen blassen schimmer hatte. als rob begann fies zu grinsen schwante mike ?bles. das mit dem watschelgang war seine idee gewesen und rob sann nach rache. ohoh. na das konnte ja heiter werden..." falsch! es ist berlin!" , feixte rob. " wahrheit oder pflicht?" -schwere entschiedung!! aber mike wollte kein spielverderber sein, also holte er tief luft und sagte:"pflicht!" robs grinsen wurde immer fieser. " gut mike ... du wirst chester k?ssen- mit zunge- ihm deine liebe gestehen und ihm sein bestes st?ck streicheln-und zwar ohne lachen!"


    "uiiiiii.." kam es da von dave, "sexy!" mike wurde hochrot im gesicht. gott sei dank hatte er w?hrend des spiels ein bier getrunken, sonst w?re er vor scham wahrscheinlich im erdboden versunken, doch der alkohol machte ihn lockerer. da sie alle auf dem boden sa?en , robbte mike zu chester hin?ber. die anderen machten platz. mike ergriff chesters hand. sie war weich und warm. ein kribbeln breitete sich in seinem amgen aus. er sah chester fest in die augen und sagte:" chester ich wei?, es ist reichlich sp?t dir das zu sagen aber ich kann es einfach nicht mehr f?r mich behalten. vielleicht magst du mich dann nicht mehr, aber das risiko gehe ich ein! was ich dir sagen m?chte ist, dass ich dich liebe, so sehr liebe, dass es kaum noch auszuhalten ist. immer wenn ich in dein wundersch?nes gesicht schaue, deine treuen rehaugen sehe, dann ist das f?r mich der himmel auf erden! chester, ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser welt, mehr als mein leben! du bist mein rettungsanker, meine kerze in der dunkelheit. und deswegen bitte ich dich: lass mich dich einmal k?ssen! mich einmal deine weichen lippen sp?ren, den geschmack deiner zunge kosten, bitte chester, nur dieses eine mal!" mike wusste, nicht woher diese worte kamen, er wusste nur, dass sie unglaublich leicht von seinen lippen flossen. und er f?hlte sich merkw?rdig befreit als er geendet hatte. ganz wie von selbst n?herten sich ihre gesichter immer mehr, bis ihre lippen aufeinander trafen. das kribbeln breitete sich in mikes gesamten unterk?rper aus. behutsam fuhr er mit der zunge ?ber chazs ippen, woraufhin dieser seinenmund leicht ?ffnete. mikes zunge schob sich in chesters mundraum und bewegte ihn dazu den kuss auch weiterhinzu erwidern. mike f?hlte sich unglaublich wohl. ganz z?rtlich begann er, chaz ?ber den bauch zu streicheln, um ihn auf das kommende vorzubereiten. mike war sich sicher, dass chester ihn nie so weit h?tte gehen lassen, wenn er nicht auch schon gut angetrunken gewesen w?re. doch so str?ubte sich chaz nicht gegen sein ber?hrungen, sondern presste gierig seine lippen auf mikes und st?hnte gen?sslich in den kuss hinein, als dieser ihm ?ber die hose strich. mike sp?rte wie chester innerhalb von sekunden hart wurde. wohl auch eine nebenwirkung des alkohols. und auch mike reagierte auf die k?sse empfindlicher als gedacht, denn sein atem kam schon bald in st??en, sodass er den kuss kurz zum nach luft schnappen unterbrechen musste, aber nur um seine lippen direkt danach wieder auf die von chaz zu dr?cken, der den kuss z?rtlich erwiderte. chaz st?hnte laut und erregt auf als mike den druck seiner hand erh?hte..

    ein leiser pfiff drang an mikes ohren. erschrocken fuhren die beiden auseinander. die anderen hatten sie beide total vergessen. mike sah in die erstaunten gesichter von rob, dave brad und joe. dann sah rob auf die uhr. " schei?e schoon so sp?t!", rief er gek?nstelt. " ich muss heim ich muss ja morgen fr?h raus!!die anderen nichten und kurz darauf verabschiedeten auch sie sich mehr oder weniger hastig, mit denselben fadenscheinigen ausreden. schliesslich standen nur noch mike und chaz im flur.

    sie sahen sich an. " was war das denn jetzt gerade?" fragte chaz und sprach damit mikes gedanken aus.der zuckte mit den schultern und sch?ttelte den kopf. wie sollte er jetzt reagieren? gerade als auch er verlegen sagen wollte, er m?sse auch langsam gehen, kam chaz auf ihn zu und blieb dicht vor ihm stehen. sein atem streifte mikes gesicht. "aber eins muss man dir lassen: k?ssen kanns du echt gut!", meinte er und beugte sich vor, sodass seine lippen auf denen von mike zu liegen kamen. er sp?rte chesters h?nde in seinem nacken und wie sie ?ber seinen r?cken streichelten. mike hob seine hand und legte sie sch?chtern auf den oberk?rper von chaz. die haut war so weich... und als er zuf?llig ?ber chaz' brustwarzen strich und chaz dabei aufseufzte, konte er nicht mehr an sich halten.

    er zog chaz, w?hrend er ihn ununterbrochen leidenschaftlich k?sste, zur?ck ins wohnzimmer, setzte sich auf die couch und zog chaz in seinen scho?. seine h?nde streichelten zart ?ber die haut des s?ngers, der immernoch kein t-shirt trug. mike sp?rte chesters g?nsehaut. vorsichtig l?ste er den kuss und sah chester in die augen. der l?chelte zufrieden, also begann mike seine halsbeuge zu k?ssen. seine h?nde fuhren unterdessen an chesters r?cken entlang. die seidig weiche haut trieb mike fast in den wahnsinn. er sp?rte wie chaz ihm unter sein t-shirt fuhr und es
    am saum packte. wenig sp?ter war das st?rende kleidungsst?ck verschwunden. mike legte den kopf in den nacken und genoss es wie der s?nger seine brust liebkoste. ein erregtes keuchen entwich ihm, als mikes brustwarzen sich unter chesters
    spiel mit der zunge aufrichteten."oh chazy!", st?hnte mike ind vergrub seine h?nde in dem seid?gen haar des s?ngers. "chazy, bist du dir sicher, dass du das willst?" - " ja!" hauchte dieser ihm ins ohr. mike kraulte chazsnacken und steichelte ihm ?ber den r?cken. er f?hlte die g?nsehaut seinens gegen?bers sich ausbreiten. chesters h?nde schlangen sich um mikes oberk?rper. der zierliche mann hielt ihn fest und k?sste ihn leidenschaftlich auf den hals und auf die schultern. vorsichtig schob mike einen finger unter chesters hosenbund. dieser zuckte heftig zusammen und verkrampfte sich augenblicklich.

    sofort wollte mike sich zur?ckziehen, doch chester entspannte sich wieder und zischte ihm ins ohr:"wage es
    ja nicht aufzuh?ren! ich will es!" z?gerlich begann der MC seine liebkosungen fortzusetzen. wieder schob er den finger unter chesters hosenbund und spannte sich unwillk?rlich an. doch diesmal reagierte chaz nicht so heftig. die langen finger des s?ngers nestelten an mikes g?rtel herum und zum ersten mal wurde ihm bewusst, welche auswirkungen die gegenseitigen liebkosungen auf ihn gehabt
    haben. sein kleiner mike hatte anscheinend sehr gefallen an chesters z?rtlichkeiten gefunden, denn als der s?nger seinen g?rtel ?ffnete sp?rte mike einen unverkennbaren druck an seiner empfindlichsten stelle.er konnte ein st?hnen nich mehr unterdr?cken. pl?tzlich verschwand die last von seinem scho? und mike blickte irritiert auf.

    chester stand vor ihm. er zog ihn hoch und packte den bund von mikes hosen. " das st?rt jetzt nur", fl?sterte chester und zog die kleidungsst?cke mit einem ruck von mikes h?ften.als mike den stoff ?ber seine erregung reiben f?hlte gab es auch kein halten mehr f?r ihn. schnell befreite er chaz von jeans und boxern und setzte sich wieder auf das sofa, chester auf seinen scho? ziehend. beide keuchten laut auf als sich ihre erregungen streiften. mike sp?rte wie chesters hand sich um seinen kleinen freund schloss und ihn sanft zu reiben begann. er legte gen?sslich den kopf in den nacken und griff ganz impulsiv seinerseits zwischen chesters beine und begann ihn zu verw?hnen. chester st?hnte gepresst auf, as h?tte er schmerzen. verwirrt ?ffnete mike die augen und sah dem s?nger ins gesicht. der gesamte k?rper des
    zierlichen mannes war angespannt und tr?nen standen in seinen augen.

    augenblicklich zog mike sich zur?ck, doch chester legte ihm die h?nde in den nacken und k?sste ihn st?rmisch. "nein mike!" chester sah ihm fest in die augen."ich will es! wirklich!" mit diesen worten rutschte chester seitlich von mikes scho? und legte sich auf den r?cken auf die couch und zog mike auf sich. "willst du nicht lieber...?", wisperte mike, der vor verlangen nicht mehr lauf sprechen konnte. "nein, mike. ich will, dass du es tust!", meinte chaz nur, winkelte die beine an und presste sein becken gegen das von mike. "nicht so schnell... geniess es doch,
    chazy", fl?sterte mike, rutschte an chesters k?rper herunter und bedeckte dessen
    hals mit k?ssen. der s?nger war immernoch komplett verkrampft. z?rtlich lie? mike seine zunge ?ber chesters hals hinweggleiten und verpasste ihm einen sanften knutschfleck. langsam wich die anspannung von chester. die h?nde des s?ngers strichen ?ber mikes r?cken und seine fingern?gel kratzten sanft ?ber die weiche haut des MCs. mike rutschte noch ein st?ckchen tiefer und streichelte die
    brust des s?ngers, wobei er die brustwarzen erst einmal au?en vor lie?. erst als er der meinung war, jeden anderen fleck oft genug gestreichlet zu haben, k?sste er chester sanft auf die harten knospen. dann leckte er ein paar mal z?rtlich dar?ber, bevor er sie in den mund nahm und zurerst sanft, sp?ter dann immer fester daran sog. chesters finger durchk?mmten unterdessen mikes
    haare. er rutschte noch ein st?ck tiefer. "chazy, btte erschrick jetzt nicht", meinte mike bevor er tief luft holte und einen zarten kuss auf die erregte spitze des s?ngers setzte. fast h?tte er damit gerechnet das chaz sich wieder verkrampft, das er zusammen zuckt. doch nichts von alledem passierte. von chesters lautem st?hnen ermuntert, begann mike sanft an seiner eichel zu saugen. langsam lie? er ihn immer weiter in seinen mund gleiten, den sog dabei stetig erh?hend. er hielt chesters h?fte fest, die sich unruhig zu bewegen begann. gem?chlich entliess er ihn wieder aus seinem mund und schmeckte dabei den ersten tropfen von chesters
    lust.

    "mike, ich kann nicht mehr, bitte!" keuchte chester, als mike ihn immer wieder in seinen mund gleiten lie?. mike schob sich wieder hoch, sodass sein gesicht auf chesters h?he war und verwickelte ihn in einen kuss, doch chester ging ziemlcih schnell die luft aus, so unregelm??ig kam sein atem. "mike..."wisperte er,"...bitte!" er griff nach mikes hand und seine finger in den mund. der musste sich beherrschen, damit es nicht schneller vorbei war, als ihm lieb war.. beruhigend streichelte er chester ?ber den bauch und k?sste ihn, als er vorsichtig mit einem finger in ihm eindrang. er hatte angst davor, ihm wehzutun, also lie? er sich zeit bevor er zwei weitere finger folgen lie?. mike wusste genau, was er zu tun hatte. anna hatte ihm schon so manchen unvergesslichen orgasmus geschenkt, weil sie den punkt der m?nnlichen liebe bei ihm beim sex stimuliert hatte. sanft strich mike mit den fingern immer wieder ?ber diesen punkt, solange, bis chaz sich rhythmisch gegen ihn bewegte, und sein st?hnen immer lauter wurde."MIKE....JETZT MACH ENDLICH ICH KANN NICHT MEHR!!!" da lie? er sich nicht zweimal sagen. vorher aber lie? er seinen kleinen freund noch von chaz mit dem mund verw?hnen. chester schien zu ahnen, was das f?r einen zweck hatte, denn er bem?hte sich, ihn m?glichst nass wieder aus seinem mund zu entlassen. "bist du soweit?", fragte mike als er sich bei chaz positioniert hatte. der nickte mit geschlossenen augen.

    vorsichtig begann mike, den druck seiner h?fte zu verst?rken und schob sich behutsam ganz in ihn hinein. als sich der
    enge muskelring um seine geschwollene, harte spitze schloss wusste mike, dass er dieses gef?hl nie mehr missen wollte. es war einfach zu sch?n. er schlo? die augen und begann sich langsam in chester zu bewegen. es war der himmel auf erden. doch trotz seiner unglaublichen erregung sp?rte er wie chester sich wieder verkrampfte. er h?rte ein leises wimmern. erschrocken ?ffnete mike die augen und blickte in das gesicht des s?ngers. tr?nen liefen aus dessen augenwinkeln und sein mund zuckte. "chaz! was ist los?"fragte mike, "
    sollen wir lieber aufh?ren?" er war ehrlich besorgt.doch chester sch?ttelte nergisch den
    kopf und stie? heftig seine h?fte gegen die von mike. v?llig ?berrascht keuchte mike erregt auf. chester h?rte nicht auf, sich schnell und forderd zu bewegen, und mike fehlte, die kraft ihm einen ruhigeren rhythmus aufzuzwingen. stattdessen liess er sich von den bewegungen des k?rpers unter sich immer mehr antreiben, immer heftiger stossend immer schneller werden, bis sein st?hnen zu einem schreien wurde und er sich in chester ergoss. keinen augenblick sp?ter sp?rte mike wie auch chesters sperma hervorschoss und ihre beiden b?uche benetzte.keuchend brach mike auf chaz zusammen. er ?berlie? sich eine weile den nachwehen seines orgasmusses, bis er ein leises untrdr?cktes schluchzen
    h?rte.


    sofort hob mike seinen kopf den er auf chesters brust gebettet hatte und blickte seinen freund an, dessen lippen zuckten und dem tr?nen ?ber das gesicht liefen. "um gottes willen, chaz, was ist denn los?" fragte mike erschrocken. doch chester antwortete ihm nicht, sondern stie? ihn weg und rannte ins bad. kurz darauf h?rte mike wie chaz sich ?bergab. v?llig irritiert streifte mike seine boxers
    ?ber und lief chaz hinterher. der s?nger kauerte vor der toilette und
    ?bergab sich immernoch. "chazy..." mike wollte ihm einen nassen waschlappen auf den nacken dr?cken, doch chester duckte sich weg und sagte "raus!" - "was? chaz was ist denn los?" mike war vollkommen ratlos. was hatte er nur getan?


    "RAUS!!!VERSCHWINDE DU VERDAMMTE SCHWUCHTEL UND LASS DICH HIER NIE WIEDER SEHEN!!!!!", br?llte chaz ihn an. "RAAAAUUUS!!!!" geschockt rannte mike zur?ck ins wohnzimmer und zog sich in windeseile an. was hatte er nur getan? was? warum war chaz jetzt auf einmal so? tr?nen liefen sein gesicht hinab, als er im sturmschritt das haus verliess. er wollte nur noch weg, nur noch weg von chaz , weg von seinen gef?hlen, die er nicht haben durfte, weg von sich selbst.
    ~Ein Freund ist ein Mensch, der dein l?cheln sieht...
    ...und trotzdem sp?rt, dass deine Seele weint.~


    Fedi-Closi_LPDE (an Schaaf): Keine Fear kleine sheep, meine brother keepen dich schon in safety

    Sind Sch?fchens Locken schwarz und braun l?d es am Elektrozaun
    wenn es dann die Augen rollt will es sagen: "Zu viel
    Volt "

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