Bad shot~Fehltritt
von Devils little sister
Wild knutschend und atemlos kamen sie zu Mikes Wohnung. Der Weg hierher war eine einzige Tortur gewesen und nachdem sich die T?ren des Aufzuges endlich hinter ihnen geschlossen hatten, konnten sie ihrem Verlangen nach dem jeweils Anderen, erstmals v?llig ungez?gelt, nachgehen. Sie konnten beide kaum noch an sich halten, hatten in Mikes Auto bereits damit begonnen sich zu k?ssen und waren dadurch mittlerweile auf einem ziemlich hohen Niveau der Lust angekommen.
Mike hatte Chester gegen die Wohnungst?r gedr?ckt und versuchte, seine Lippen nicht von ihm l?send, das Schl?sselloch zu finden. Er fummelte wie wild hinter Chesters R?cken herum. Irgendwo musste dieses gottverdammte Schloss doch sein. Es war das einzige, das sie noch von Mikes Schlafzimmer und damit von einer aufregenden Nacht trennte. Wie aufregend sie letztendlich werden w?rde, war Mike, zu diesem Zeitpunkt und zu seinem eigenen Schutz, gl?cklicherweise noch nicht bewusst.
Sie kannten einander noch nicht sonderlich lang. Es war knapp vier Wochen her, dass Chester durch eine Agentur, als S?nger, an Mikes Band, Hybrid Theory, vermittelt worden war. Mike hatte von Anfang an gewusst, dass es, eines Tages kommen w?rde, wie es jetzt gekommen war, und sie eine Nacht miteinander verbringen w?rden. Die Art, wie sich ihre Blicke, von Anfang an immer wieder getroffen hatten, hatte Mike verraten, dass Chester bei ihm auf mehr, als nur auf Freundschaft aus war. Er stand auf ihn. Und auch Mike war alles andere als abgeneigt vom zierlichen K?rper des S?ngers.
?Verdammtes Sch?sselloch!?, keuchte Mike in den Kuss hinein und zwang Chester so sich von seinen Lippen zu l?sen. Dieser lachte kurz auf und auch Mike l?chelte, um die Peinlichkeit des Augenblicks zu ?berspielen. W?hrend er die T?r aufschloss sah Chester wie gebannt auf seine Lippen. Er wartete nur auf den richtigen Moment, um sie wieder schmecken zu k?nnen.
Mike hatte es geschafft. Er hatte den ungleichen Kampf, Mensch gegen Schl?sselloch, gewonnen und sofort, suchte er wieder nach Chesters Lippen.
Sie betraten den dunklen Flur von Mikes kleiner Zweizimmerwohnung, stolperten dabei beinahe ?ber eine Teppichkante und konnten sich gerade noch auf den Beinen halten, da Mike sich mit dem R?cken gegen die Wand lehnte. Sie verharrten einen Moment in dieser Position. Mikes H?nde fuhren, mit immer festerem Druck, ?ber Chester R?cken. Er wollte ihn, auf die intimste und sch?nste Weise, auf die ein Mensch einen anderen begehren konnte.
?Auah!? Chester Stimme unterbrach die innige Stille, die f?r sie beide geherrscht hatte und die bisher nur durch ihr schnelles, erregtes Atmen gest?rt worden war.
?Was? was ist passiert??, fragte Mike atemlos, aber dennoch besorgt.
?Du hast mir auf die Lippe gebissen!? Mike konnte zwar nicht sehen, wie Chester ihn in der Dunkelheit ansah, aber er wusste, dass dessen Blick vorwurfsvoll war.
?D? das tut mir leid.? Es war ihm ?u?erst peinlich und er sp?rte, wie ihm die R?te ins Gesicht stieg.
?Schon okay, Mike. So lange du mich nicht an anderen Stellen bei?t.? Chesters Worte klangen verf?hrerisch und machten Mike noch hei?er und ungez?gelter und in ?berschw?nglicher Erregung umfasste er Chester H?ften und hob ihn hoch. Doch bereits im n?chsten Moment, merkte er, dass dieser Plan nicht besonders gut durchdacht gewesen war. Chester wirkte mit seiner schlanken Statur, wie ein Fliegengewicht. Das seine knapp sechzig Kilo, doch so gewaltig schwer zu heben waren, h?tte Mike niemals f?r m?glich gehalten. Und so schwankte er kurz, schnappt nach Luft und hob Chester anschlie?end noch ein weiteres St?ck noch oben. Dieser schlang, einerseits um ihm zu helfen, andererseits aus ungehaltener Lust, seine Beine um Mike.
Mit einem ungeheuren Kraftaufwand fand er den Weg zum Schlafzimmer. Nun nicht mehr ausschlie?lich vor Erregung keuchend legte er Chester auf seinem Bett ab. Ohne Zeit zu verlieren legte er sich auf ihn.
?Vorsicht Mike! Pass auf meine Brille auf!?
Mike l?chelte und nahm sie ihm ab.
?Die brauchst du jetzt nicht!? In diesem Moment hatte Mike noch keine Ahnung, wie unrecht er mit dieser Bemerkung gehabt hatte. Er senkte seinen K?rper ein wenig weiter auf Chester.
?Au! Hey, du erdr?ckst mich ja!? Chester wand sich ein wenig unter ihm. Sofort setzte Mike sich auf.
?Oh, entschuldige. Ich... ich wollte nicht?? Wieder wurde er rot. Wie konnte er nur so viele Fehler machen? F?r gew?hnlich stellte er sich doch auch nicht so dumm an.
Chester l?chelte.
?Hey?, er setzte sich ebenfalls auf und rutschte an Mike heran. ?F?r mich ist das auch das erste Mal mit einem Mann. Ich bin auch nerv?s.? Anschlie?end legte er seine Lippen auf die von Mike. Dieser schluckte. Er hatte es beinahe geschafft diese unbestreitbare Tatsache zu verdr?ngen.
Chester unterbrach den Kuss, um seine Lippen dicht an Mikes Ohr zu dr?ngen.
?Ich will mit dir schlafen, Mike!? Beide hielten kurz Inne. Dann prustete Chester los. Er lachte laut und ungehalten. Mike war mehr als verwirrt. Er sah Chester pr?fend an. Dieser hielt sich seine Hand vor den Mund und versuchte einen Lachkrampf zu unterdr?cken. Es sollte ihm nicht gelingen. Es dauerte eine geschlagene Minute, bis er wieder f?hig war zu sprechen. W?hrend dieser Zeit hatte Mike Chester einfach nur entsetzt und verwirrt angesehen.
?Es tut mir leid, aber das war?? Wieder wurde sein K?rper von einem Lachen gesch?ttelt.
?Chester? ?h? Chester?? Mike tippte seinen Freund vorsichtig an. Chester sah zu ihm auf.
?Es tut mir wirklich leid, Man.? Es fiel ihm immer noch schwer zu sprechen. ?Ich werde jetzt ernst sein, versprochen?
Mike nickte. ?Okay, vergessen wir das einfach, lass uns weitermachen, ja?? Als Antwort darauf, entfachte Chester erneut einen Kuss zwischen ihnen.
Mike wollte keine Zeit mehr verlieren und so sch?lte er Chester aus seinem T-Shirt. Er zog es ihm aus und warf es von sich. Ein lautes Klirren folgte auf diesen ausgelassenen Akt. Mike hatte mit Chesters T-Shirt ein Bild getroffen, das an der Wand gehangen hatte. Das St?ck Stoff hatte es zum herunterfallen gebracht. Die Glasscheibe des Rahmens war zerbrochen. Mike schenkte diesem Vorgang absichtlich keine Beachtung und auch Chester titulierte das Ganze mit nichts weiter, als mit einem leichten Zucken, auf Grund des Schreckens, der das laute Ger?usch verursacht hatte.
Mike entledigte sich anschlie?end auch seines eigenen Shirts. Dieses lie? er bewusst, etwas vorsichtiger zu Boden fallen. Chester hatte sich wieder zur?ck in die Kissen von Mikes Bett gelegt. Er sah ihn verf?hrerisch an. Mike war ?ber ihn gebeugt. Er hatte sich bewusst nicht auf ihn gelegt.
Mike begann Chesters hei?e, zarte Haut zu streicheln. Das Gef?hl, das das bei ihm ausl?ste, lie? ihn die Peinlichkeiten, die vorgefallen waren, beinahe vollst?ndig vergessen.
Doch pl?tzlich begann Chester wieder hysterisch zu lachen.
Mike unterbrach seine Ber?hrungen und setzte sich wieder auf.
?Was?was ist denn n? nun schon wieder??, fragte er verwirrt.
?Mike, du wei?t doch genau, dass ich kitzlig bin.?
Mike rollte mit seinen Augen. Was wollte Chester ihm eigentlich sagen? Er sollte ihn ber?hren, durfte sich aber nicht auf ihn legen. Er sollte mit ihm schlafen, durfte ihn aber nicht ber?hren. Wer sollte da noch durchblicken?
?Warum machst du nicht weiter?? Jetzt war es Chester der verwirrt aussah.
?Ich mach nur weiter, wenn du aufh?rst zu lachen. Und wenn du dich vielleicht ein bisschen konzentrieren w?rdest, w?rde das auch funktionieren.? Mike wollte nicht derart finster klingen, wie er es schlie?lich tat, aber er ?rgerte sich schlichtweg. Die Situation war ohnehin schon verwirrend genug und Chester half Mike mit seinem Verhalten nicht gerade sich zu entspannen und alles einfach geschehen zu lassen.
?Mike, kannst du dir eigentlich vorstellen, wie unglaublich sexy es ist, wenn du w?tend bist?? Mit diesem Satz hatte Chester Mike wieder einigerma?en bes?nftigt, so dass er sich wieder ?ber ihn beugte und damit fort fuhr ihn zu streicheln. Chester schien sich wirklich anzustrengen und zuckte deshalb immer wieder leicht zusammen, wenn Mike eine Stelle seiner Haut ber?hrte, die besonders empfindlich war.
Irgendwann richtet Chester sich auf und sah Mike an.
?Los, leg dich hin.? Mike hatte keine andere Wahl als zu gehorchen. Er legte sich flach auf den R?cken und gewehrte Chester, sich auf seine Beine zu setzen. Dieser strich kurz mit seinen Fingern?geln ?ber Mikes Oberk?rper und dann schlie?lich zu dessen Hosenbund. Er lie? seine Finger darunter gleiten, tastete sich unbeholfen an den Knopf heran, da er seine Brille nicht trug und versuchte Mikes Hose zu ?ffnen. Er konzentrierte sich vollkommen auf den Knopf, und trotzdem gelang es ihm nicht ihn zu ?ffnen. Dennoch. Er wollte nicht aufgeben, und so l?chelte er Mike kurz unsicher und peinlich ber?hrt an, um anschlie?end noch einmal sein Gl?ck zu versuchen. Und tats?chlich. Nach einigem R?tteln hatte er es geschafft. Mikes Hose war offen. Er wartete nicht ab und zog sie sofort ein St?ck nach unten. Dabei sah er eher aus wie ein kleines Kind beim Geschenke auspacken, als wie jemand, der den Menschen, den er begehrte, in h?chster Erregung auszog. Chester bemerkte das und versuchte deshalb einen verruchten Blick aufzusetzen. Damit sah er schlie?lich aus, wie ein ?u?erst verwirrtes, kleines Kind, beim Geschenke auspacken. Darum war es diesmal Mike, der M?he hatte sein Lachen zu unterdr?cken. Aber dieses w?rde ihm ohnehin bald vergehen.
Mike wusste, was Chester vorhatte. Er merkte, dass jetzt wohl etwas voran gehen w?rde. Und so war es letztlich auch. Chester lie? seine Hand abrupt unter den Stoff von Mikes Shorts wandern. Er begann sie dort zu bewegen.
Auf eine seltsame Weise waren Mike diese Ber?hrungen unangenehm und obwohl sie wundersch?ne Gef?hle bei ihm ausl?sten, konnte er sich einfach nicht entspannen.
?Du?du bist ja Linksh?nder??, unterbrach er also leicht keuchend, die ihm unangenehme Stille.
??h, ja bin ich!? Chester hielt in seinem Tun Inne, allerdings ohne Mike loszulassen.
?Das hast du mir niemals gesagt. Warum nicht?? Mike f?hlte sich schrecklich. Das alles war ihm so schrecklich peinlich.
?Mike, du kannst mir nicht erz?hlen, dass es f?r dich eine Rolle spielt, ob ich das hier mit meiner linken, oder mit meiner rechten Hand mache, oder? Wenn ja, dann bist du genau so seltsam, wie ich immer dachte.? Und mit diesen Worten, bewegte er seine Hand weiter. Diesmal ein wenig schneller als zuvor.
Mike entfloh ein lautes St?hnen. Anschlie?end riss er erschrocken die Augen auf.
?Na also?, l?chelte Chester.
F?r Mike blieb das unangenehme Gef?hl, wenn es auch von einem anderen, ?u?erst angenehmen Gef?hl, das von dem Bereich um seine H?fte ausging, unterdr?ckt wurde.
Er schaffte es zunehmend, sich auf das angenehme Gef?hl zu konzentrieren.
?Ah Chester!?, keuchte Mike.
?Was denn??, fragte Chester nach. Er hielt wieder Inne und sah verdutzt drein.
??hm? N? nichts. Ich st?hne nur deinen Namen.? Wieder hatte er Mike in Verlegenheit gebracht.
?Oh??h, ja! Nat?rlich. Wie dumm von mir.? Chester war mit einem Mal knallrot und r?usperte sich. Anschlie?end machte er ein wenig versch?mt weiter.
Mike merkte, dass ihm diese Ber?hrungen nach einer Zeit nichts mehr gaben, und so seufzte er auf und umfasste Chesters Handgelenk.
?Jetzt bist du dran.? Er wollte seine Stimme verf?hrerisch klingen lassen. Das war allerdings, anscheinend, geh?rig fehlgeschlagen. Chester begann wieder leicht zu kichern. Bevor er sich selbst wieder in einem Lachkrampf, verlor, sah ihn Mike tadelnd an.
?Verzeihung?? Chester r?usperte sich, stieg von Mike herunter und legte sich auf den R?cken. Er ?ffnete seine eigene Hose. ?Lass mich das lieber machen, schlie?lich habe ich ja schon bei deiner Hose ge?bt.?
Mike nickte. Es war nicht zu leugnen, dass es ihn ziemlich stark erregte, zu sehen, wie Chester mit zitternden Fingern an seiner eigenen Hose herumfummelte. Er zog sie mit samt seiner Shorts herunter.
Etwas unschl?ssig besah sich Mike den Bereich zwischen Chesters Beinen. Was nun?
Mike rutschte an Chester heran, die Augen nicht vom deutlichen Zeichen dessen Erregung losl?send. Was sollte er denn jetzt damit anstellen? Was erwartete Chester?
Er besah es sich eine gewisse Zeit lang und schaute dann Hilfe suchend in Chesters Gesicht. Dieser war in vollster Ekstase und bemerkte Mikes Hilflosigkeit darum nicht.
Mike ?ffnete leicht den Mund und n?herte sich Chesters Lendenbereich. Doch kurz bevor er sein Ziel erreicht hatte, schreckte er wieder zur?ck. Was, wenn er etwas falsch machen w?rde? Er startete einen weiteren Versuch, doch auch dieser schlug fehl. Mittlerweile hatte selbst Chester Mikes Bedenken bemerkt, schein aber zu glauben, dass diese einen anderen Ursprung hatten.
?Du musst das nicht mit dem Mund machen, wenn es dir unangenehm ist.? Chester l?chelte.
Er glaubte Mike mit dieser Geste zu helfen. Doch er bewirkte genau das Gegenteil. Schlie?lich wusste Mike jetzt, was Chester von ihm erwartete.
?Nein, es ist mir nicht unangenehm.? Und mit diesen Worten, tat er es.
Chester schrie laut auf und Mike erschrak schrecklich.
?Hab ich was falsch gemacht?? Mike sah in Chester verzogenes Gesicht.
?MIKE! Halt bitte einfach die Klappe und mach weiter!? Chester krallte sich mit beiden H?nden in der Bettdecke unter ihm fest. Mike blieb nichts anderes ?brig als zu gehorchen.
Er h?rte Chesters ausgelassenes St?hnen und es erzielte auch bei ihm eine nicht zu ?bersehende Wirkung. Chesters H?fte hob und senkte sich immer wieder leicht und Mike merkte, dass seine eigenen Shorts enger und enger wurden.
?Mike, h?r auf! Ich kann fast nicht mehr!? Mike schreckte auf Chester Schrei hin zur?ck.
?Mike, ich will mit dir schlafen. Ich will dich sp?ren!? Chester war immer noch in Ekstase und zitterte darum am ganzen Leib.
Mike sah ihn ein wenig verdutzt an, doch dann ?berkam auch ihn eine unbeschreibliche Woge der Lust. Er zog den S?nger zu sich hoch, sodass sie einander gegen?ber auf dem Bett knieten. Chester dr?ckte seinen entbl??ten K?rper gegen Mike.
?Oh Mike!?, st?hnte er.
?Oh Chester!?, kam es von Mike zur?ck. Er merkte, dass es h?chste Zeit war aus seinen Shorts herauszukommen.
?Oh Mike!?, ert?nte Chesters Stimme erneut. Er machte sich an Mikes Boxershorts zu schaffen.
?Oh Chester!? Es war schwer f?r Mike sich zu beherrschen.
?Oh Mike!? Voller Verlangen griff er in Mikes Schritt.
?Oh? oh nein Chester!? Es war passiert. Chesters Griff in seinem Schritt, war das gewesen, was das Fass buchst?blich zum ?berlaufen gebracht hatte.
?Oh nein?? Chester sah Mike fragend an, doch dann d?mmerte ihm, was geschehen war.
?Nein, Mike! Nein!? Er sah ihn an, so als k?nnte er das was geschehen war damit r?ckg?ngig machen.
?Es? es tut mir leid!? Es war zu viel f?r Mike. Er befand sich soeben in der peinlichsten Situation seines bisherigen Lebens. ?Entschuldige mich.? Ohne weiter auf Chester zu achten stand er auf und verschwand im Bad.
Chester blieb zur?ck.
Nach einigen Minuten, die beiden unabh?ngig voneinander wie eine Ewigkeit vorgekommen waren, kam Mike zur?ck ins Schlafzimmer. Zu seiner gr??ten Verwunderung war Chester nicht gegangen, sondern hatte sich unter seine Bettdecke gelegt. Mike setzte sich auf das Bett und betrachtete Chester und ohne ein Wort zu sagen legte er sich neben ihn. Kurz darauf stellte er die Nachttischlampe aus.
?Das ist wohl ziemlich daneben gegangen. Es tut mir leid! Ich wei? doch auch nicht, was mit mir los ist. Aber du? du bist mir einfach so wichtig und ich...? Mike stotterte diese Worte.
?Psssst, Mikey!? Mit diesen Worten legte sich Chester auf Mike. Er gab ihm einen gef?hlvollen Kuss. ?Du bedeutest mir auch viel. Und ich hab mich ja auch bl?d angestellt.? Wieder versanken sie in einem Kuss. Es sollte nicht der letzte f?r diese Nacht sein.
ENDE
von Devils little sister
Wild knutschend und atemlos kamen sie zu Mikes Wohnung. Der Weg hierher war eine einzige Tortur gewesen und nachdem sich die T?ren des Aufzuges endlich hinter ihnen geschlossen hatten, konnten sie ihrem Verlangen nach dem jeweils Anderen, erstmals v?llig ungez?gelt, nachgehen. Sie konnten beide kaum noch an sich halten, hatten in Mikes Auto bereits damit begonnen sich zu k?ssen und waren dadurch mittlerweile auf einem ziemlich hohen Niveau der Lust angekommen.
Mike hatte Chester gegen die Wohnungst?r gedr?ckt und versuchte, seine Lippen nicht von ihm l?send, das Schl?sselloch zu finden. Er fummelte wie wild hinter Chesters R?cken herum. Irgendwo musste dieses gottverdammte Schloss doch sein. Es war das einzige, das sie noch von Mikes Schlafzimmer und damit von einer aufregenden Nacht trennte. Wie aufregend sie letztendlich werden w?rde, war Mike, zu diesem Zeitpunkt und zu seinem eigenen Schutz, gl?cklicherweise noch nicht bewusst.
Sie kannten einander noch nicht sonderlich lang. Es war knapp vier Wochen her, dass Chester durch eine Agentur, als S?nger, an Mikes Band, Hybrid Theory, vermittelt worden war. Mike hatte von Anfang an gewusst, dass es, eines Tages kommen w?rde, wie es jetzt gekommen war, und sie eine Nacht miteinander verbringen w?rden. Die Art, wie sich ihre Blicke, von Anfang an immer wieder getroffen hatten, hatte Mike verraten, dass Chester bei ihm auf mehr, als nur auf Freundschaft aus war. Er stand auf ihn. Und auch Mike war alles andere als abgeneigt vom zierlichen K?rper des S?ngers.
?Verdammtes Sch?sselloch!?, keuchte Mike in den Kuss hinein und zwang Chester so sich von seinen Lippen zu l?sen. Dieser lachte kurz auf und auch Mike l?chelte, um die Peinlichkeit des Augenblicks zu ?berspielen. W?hrend er die T?r aufschloss sah Chester wie gebannt auf seine Lippen. Er wartete nur auf den richtigen Moment, um sie wieder schmecken zu k?nnen.
Mike hatte es geschafft. Er hatte den ungleichen Kampf, Mensch gegen Schl?sselloch, gewonnen und sofort, suchte er wieder nach Chesters Lippen.
Sie betraten den dunklen Flur von Mikes kleiner Zweizimmerwohnung, stolperten dabei beinahe ?ber eine Teppichkante und konnten sich gerade noch auf den Beinen halten, da Mike sich mit dem R?cken gegen die Wand lehnte. Sie verharrten einen Moment in dieser Position. Mikes H?nde fuhren, mit immer festerem Druck, ?ber Chester R?cken. Er wollte ihn, auf die intimste und sch?nste Weise, auf die ein Mensch einen anderen begehren konnte.
?Auah!? Chester Stimme unterbrach die innige Stille, die f?r sie beide geherrscht hatte und die bisher nur durch ihr schnelles, erregtes Atmen gest?rt worden war.
?Was? was ist passiert??, fragte Mike atemlos, aber dennoch besorgt.
?Du hast mir auf die Lippe gebissen!? Mike konnte zwar nicht sehen, wie Chester ihn in der Dunkelheit ansah, aber er wusste, dass dessen Blick vorwurfsvoll war.
?D? das tut mir leid.? Es war ihm ?u?erst peinlich und er sp?rte, wie ihm die R?te ins Gesicht stieg.
?Schon okay, Mike. So lange du mich nicht an anderen Stellen bei?t.? Chesters Worte klangen verf?hrerisch und machten Mike noch hei?er und ungez?gelter und in ?berschw?nglicher Erregung umfasste er Chester H?ften und hob ihn hoch. Doch bereits im n?chsten Moment, merkte er, dass dieser Plan nicht besonders gut durchdacht gewesen war. Chester wirkte mit seiner schlanken Statur, wie ein Fliegengewicht. Das seine knapp sechzig Kilo, doch so gewaltig schwer zu heben waren, h?tte Mike niemals f?r m?glich gehalten. Und so schwankte er kurz, schnappt nach Luft und hob Chester anschlie?end noch ein weiteres St?ck noch oben. Dieser schlang, einerseits um ihm zu helfen, andererseits aus ungehaltener Lust, seine Beine um Mike.
Mit einem ungeheuren Kraftaufwand fand er den Weg zum Schlafzimmer. Nun nicht mehr ausschlie?lich vor Erregung keuchend legte er Chester auf seinem Bett ab. Ohne Zeit zu verlieren legte er sich auf ihn.
?Vorsicht Mike! Pass auf meine Brille auf!?
Mike l?chelte und nahm sie ihm ab.
?Die brauchst du jetzt nicht!? In diesem Moment hatte Mike noch keine Ahnung, wie unrecht er mit dieser Bemerkung gehabt hatte. Er senkte seinen K?rper ein wenig weiter auf Chester.
?Au! Hey, du erdr?ckst mich ja!? Chester wand sich ein wenig unter ihm. Sofort setzte Mike sich auf.
?Oh, entschuldige. Ich... ich wollte nicht?? Wieder wurde er rot. Wie konnte er nur so viele Fehler machen? F?r gew?hnlich stellte er sich doch auch nicht so dumm an.
Chester l?chelte.
?Hey?, er setzte sich ebenfalls auf und rutschte an Mike heran. ?F?r mich ist das auch das erste Mal mit einem Mann. Ich bin auch nerv?s.? Anschlie?end legte er seine Lippen auf die von Mike. Dieser schluckte. Er hatte es beinahe geschafft diese unbestreitbare Tatsache zu verdr?ngen.
Chester unterbrach den Kuss, um seine Lippen dicht an Mikes Ohr zu dr?ngen.
?Ich will mit dir schlafen, Mike!? Beide hielten kurz Inne. Dann prustete Chester los. Er lachte laut und ungehalten. Mike war mehr als verwirrt. Er sah Chester pr?fend an. Dieser hielt sich seine Hand vor den Mund und versuchte einen Lachkrampf zu unterdr?cken. Es sollte ihm nicht gelingen. Es dauerte eine geschlagene Minute, bis er wieder f?hig war zu sprechen. W?hrend dieser Zeit hatte Mike Chester einfach nur entsetzt und verwirrt angesehen.
?Es tut mir leid, aber das war?? Wieder wurde sein K?rper von einem Lachen gesch?ttelt.
?Chester? ?h? Chester?? Mike tippte seinen Freund vorsichtig an. Chester sah zu ihm auf.
?Es tut mir wirklich leid, Man.? Es fiel ihm immer noch schwer zu sprechen. ?Ich werde jetzt ernst sein, versprochen?
Mike nickte. ?Okay, vergessen wir das einfach, lass uns weitermachen, ja?? Als Antwort darauf, entfachte Chester erneut einen Kuss zwischen ihnen.
Mike wollte keine Zeit mehr verlieren und so sch?lte er Chester aus seinem T-Shirt. Er zog es ihm aus und warf es von sich. Ein lautes Klirren folgte auf diesen ausgelassenen Akt. Mike hatte mit Chesters T-Shirt ein Bild getroffen, das an der Wand gehangen hatte. Das St?ck Stoff hatte es zum herunterfallen gebracht. Die Glasscheibe des Rahmens war zerbrochen. Mike schenkte diesem Vorgang absichtlich keine Beachtung und auch Chester titulierte das Ganze mit nichts weiter, als mit einem leichten Zucken, auf Grund des Schreckens, der das laute Ger?usch verursacht hatte.
Mike entledigte sich anschlie?end auch seines eigenen Shirts. Dieses lie? er bewusst, etwas vorsichtiger zu Boden fallen. Chester hatte sich wieder zur?ck in die Kissen von Mikes Bett gelegt. Er sah ihn verf?hrerisch an. Mike war ?ber ihn gebeugt. Er hatte sich bewusst nicht auf ihn gelegt.
Mike begann Chesters hei?e, zarte Haut zu streicheln. Das Gef?hl, das das bei ihm ausl?ste, lie? ihn die Peinlichkeiten, die vorgefallen waren, beinahe vollst?ndig vergessen.
Doch pl?tzlich begann Chester wieder hysterisch zu lachen.
Mike unterbrach seine Ber?hrungen und setzte sich wieder auf.
?Was?was ist denn n? nun schon wieder??, fragte er verwirrt.
?Mike, du wei?t doch genau, dass ich kitzlig bin.?
Mike rollte mit seinen Augen. Was wollte Chester ihm eigentlich sagen? Er sollte ihn ber?hren, durfte sich aber nicht auf ihn legen. Er sollte mit ihm schlafen, durfte ihn aber nicht ber?hren. Wer sollte da noch durchblicken?
?Warum machst du nicht weiter?? Jetzt war es Chester der verwirrt aussah.
?Ich mach nur weiter, wenn du aufh?rst zu lachen. Und wenn du dich vielleicht ein bisschen konzentrieren w?rdest, w?rde das auch funktionieren.? Mike wollte nicht derart finster klingen, wie er es schlie?lich tat, aber er ?rgerte sich schlichtweg. Die Situation war ohnehin schon verwirrend genug und Chester half Mike mit seinem Verhalten nicht gerade sich zu entspannen und alles einfach geschehen zu lassen.
?Mike, kannst du dir eigentlich vorstellen, wie unglaublich sexy es ist, wenn du w?tend bist?? Mit diesem Satz hatte Chester Mike wieder einigerma?en bes?nftigt, so dass er sich wieder ?ber ihn beugte und damit fort fuhr ihn zu streicheln. Chester schien sich wirklich anzustrengen und zuckte deshalb immer wieder leicht zusammen, wenn Mike eine Stelle seiner Haut ber?hrte, die besonders empfindlich war.
Irgendwann richtet Chester sich auf und sah Mike an.
?Los, leg dich hin.? Mike hatte keine andere Wahl als zu gehorchen. Er legte sich flach auf den R?cken und gewehrte Chester, sich auf seine Beine zu setzen. Dieser strich kurz mit seinen Fingern?geln ?ber Mikes Oberk?rper und dann schlie?lich zu dessen Hosenbund. Er lie? seine Finger darunter gleiten, tastete sich unbeholfen an den Knopf heran, da er seine Brille nicht trug und versuchte Mikes Hose zu ?ffnen. Er konzentrierte sich vollkommen auf den Knopf, und trotzdem gelang es ihm nicht ihn zu ?ffnen. Dennoch. Er wollte nicht aufgeben, und so l?chelte er Mike kurz unsicher und peinlich ber?hrt an, um anschlie?end noch einmal sein Gl?ck zu versuchen. Und tats?chlich. Nach einigem R?tteln hatte er es geschafft. Mikes Hose war offen. Er wartete nicht ab und zog sie sofort ein St?ck nach unten. Dabei sah er eher aus wie ein kleines Kind beim Geschenke auspacken, als wie jemand, der den Menschen, den er begehrte, in h?chster Erregung auszog. Chester bemerkte das und versuchte deshalb einen verruchten Blick aufzusetzen. Damit sah er schlie?lich aus, wie ein ?u?erst verwirrtes, kleines Kind, beim Geschenke auspacken. Darum war es diesmal Mike, der M?he hatte sein Lachen zu unterdr?cken. Aber dieses w?rde ihm ohnehin bald vergehen.
Mike wusste, was Chester vorhatte. Er merkte, dass jetzt wohl etwas voran gehen w?rde. Und so war es letztlich auch. Chester lie? seine Hand abrupt unter den Stoff von Mikes Shorts wandern. Er begann sie dort zu bewegen.
Auf eine seltsame Weise waren Mike diese Ber?hrungen unangenehm und obwohl sie wundersch?ne Gef?hle bei ihm ausl?sten, konnte er sich einfach nicht entspannen.
?Du?du bist ja Linksh?nder??, unterbrach er also leicht keuchend, die ihm unangenehme Stille.
??h, ja bin ich!? Chester hielt in seinem Tun Inne, allerdings ohne Mike loszulassen.
?Das hast du mir niemals gesagt. Warum nicht?? Mike f?hlte sich schrecklich. Das alles war ihm so schrecklich peinlich.
?Mike, du kannst mir nicht erz?hlen, dass es f?r dich eine Rolle spielt, ob ich das hier mit meiner linken, oder mit meiner rechten Hand mache, oder? Wenn ja, dann bist du genau so seltsam, wie ich immer dachte.? Und mit diesen Worten, bewegte er seine Hand weiter. Diesmal ein wenig schneller als zuvor.
Mike entfloh ein lautes St?hnen. Anschlie?end riss er erschrocken die Augen auf.
?Na also?, l?chelte Chester.
F?r Mike blieb das unangenehme Gef?hl, wenn es auch von einem anderen, ?u?erst angenehmen Gef?hl, das von dem Bereich um seine H?fte ausging, unterdr?ckt wurde.
Er schaffte es zunehmend, sich auf das angenehme Gef?hl zu konzentrieren.
?Ah Chester!?, keuchte Mike.
?Was denn??, fragte Chester nach. Er hielt wieder Inne und sah verdutzt drein.
??hm? N? nichts. Ich st?hne nur deinen Namen.? Wieder hatte er Mike in Verlegenheit gebracht.
?Oh??h, ja! Nat?rlich. Wie dumm von mir.? Chester war mit einem Mal knallrot und r?usperte sich. Anschlie?end machte er ein wenig versch?mt weiter.
Mike merkte, dass ihm diese Ber?hrungen nach einer Zeit nichts mehr gaben, und so seufzte er auf und umfasste Chesters Handgelenk.
?Jetzt bist du dran.? Er wollte seine Stimme verf?hrerisch klingen lassen. Das war allerdings, anscheinend, geh?rig fehlgeschlagen. Chester begann wieder leicht zu kichern. Bevor er sich selbst wieder in einem Lachkrampf, verlor, sah ihn Mike tadelnd an.
?Verzeihung?? Chester r?usperte sich, stieg von Mike herunter und legte sich auf den R?cken. Er ?ffnete seine eigene Hose. ?Lass mich das lieber machen, schlie?lich habe ich ja schon bei deiner Hose ge?bt.?
Mike nickte. Es war nicht zu leugnen, dass es ihn ziemlich stark erregte, zu sehen, wie Chester mit zitternden Fingern an seiner eigenen Hose herumfummelte. Er zog sie mit samt seiner Shorts herunter.
Etwas unschl?ssig besah sich Mike den Bereich zwischen Chesters Beinen. Was nun?
Mike rutschte an Chester heran, die Augen nicht vom deutlichen Zeichen dessen Erregung losl?send. Was sollte er denn jetzt damit anstellen? Was erwartete Chester?
Er besah es sich eine gewisse Zeit lang und schaute dann Hilfe suchend in Chesters Gesicht. Dieser war in vollster Ekstase und bemerkte Mikes Hilflosigkeit darum nicht.
Mike ?ffnete leicht den Mund und n?herte sich Chesters Lendenbereich. Doch kurz bevor er sein Ziel erreicht hatte, schreckte er wieder zur?ck. Was, wenn er etwas falsch machen w?rde? Er startete einen weiteren Versuch, doch auch dieser schlug fehl. Mittlerweile hatte selbst Chester Mikes Bedenken bemerkt, schein aber zu glauben, dass diese einen anderen Ursprung hatten.
?Du musst das nicht mit dem Mund machen, wenn es dir unangenehm ist.? Chester l?chelte.
Er glaubte Mike mit dieser Geste zu helfen. Doch er bewirkte genau das Gegenteil. Schlie?lich wusste Mike jetzt, was Chester von ihm erwartete.
?Nein, es ist mir nicht unangenehm.? Und mit diesen Worten, tat er es.
Chester schrie laut auf und Mike erschrak schrecklich.
?Hab ich was falsch gemacht?? Mike sah in Chester verzogenes Gesicht.
?MIKE! Halt bitte einfach die Klappe und mach weiter!? Chester krallte sich mit beiden H?nden in der Bettdecke unter ihm fest. Mike blieb nichts anderes ?brig als zu gehorchen.
Er h?rte Chesters ausgelassenes St?hnen und es erzielte auch bei ihm eine nicht zu ?bersehende Wirkung. Chesters H?fte hob und senkte sich immer wieder leicht und Mike merkte, dass seine eigenen Shorts enger und enger wurden.
?Mike, h?r auf! Ich kann fast nicht mehr!? Mike schreckte auf Chester Schrei hin zur?ck.
?Mike, ich will mit dir schlafen. Ich will dich sp?ren!? Chester war immer noch in Ekstase und zitterte darum am ganzen Leib.
Mike sah ihn ein wenig verdutzt an, doch dann ?berkam auch ihn eine unbeschreibliche Woge der Lust. Er zog den S?nger zu sich hoch, sodass sie einander gegen?ber auf dem Bett knieten. Chester dr?ckte seinen entbl??ten K?rper gegen Mike.
?Oh Mike!?, st?hnte er.
?Oh Chester!?, kam es von Mike zur?ck. Er merkte, dass es h?chste Zeit war aus seinen Shorts herauszukommen.
?Oh Mike!?, ert?nte Chesters Stimme erneut. Er machte sich an Mikes Boxershorts zu schaffen.
?Oh Chester!? Es war schwer f?r Mike sich zu beherrschen.
?Oh Mike!? Voller Verlangen griff er in Mikes Schritt.
?Oh? oh nein Chester!? Es war passiert. Chesters Griff in seinem Schritt, war das gewesen, was das Fass buchst?blich zum ?berlaufen gebracht hatte.
?Oh nein?? Chester sah Mike fragend an, doch dann d?mmerte ihm, was geschehen war.
?Nein, Mike! Nein!? Er sah ihn an, so als k?nnte er das was geschehen war damit r?ckg?ngig machen.
?Es? es tut mir leid!? Es war zu viel f?r Mike. Er befand sich soeben in der peinlichsten Situation seines bisherigen Lebens. ?Entschuldige mich.? Ohne weiter auf Chester zu achten stand er auf und verschwand im Bad.
Chester blieb zur?ck.
Nach einigen Minuten, die beiden unabh?ngig voneinander wie eine Ewigkeit vorgekommen waren, kam Mike zur?ck ins Schlafzimmer. Zu seiner gr??ten Verwunderung war Chester nicht gegangen, sondern hatte sich unter seine Bettdecke gelegt. Mike setzte sich auf das Bett und betrachtete Chester und ohne ein Wort zu sagen legte er sich neben ihn. Kurz darauf stellte er die Nachttischlampe aus.
?Das ist wohl ziemlich daneben gegangen. Es tut mir leid! Ich wei? doch auch nicht, was mit mir los ist. Aber du? du bist mir einfach so wichtig und ich...? Mike stotterte diese Worte.
?Psssst, Mikey!? Mit diesen Worten legte sich Chester auf Mike. Er gab ihm einen gef?hlvollen Kuss. ?Du bedeutest mir auch viel. Und ich hab mich ja auch bl?d angestellt.? Wieder versanken sie in einem Kuss. Es sollte nicht der letzte f?r diese Nacht sein.
ENDE

