Jimmy Eat World

Aktuelle Besetzung:
Gesang / Gitarre: Jim Adkins
Gitarre / Gesang: Tom Linton
Bass: Rick Burch
Schlagzeug: Zach Lind
Discographie:
* 1994: Jimmy Eat World
* 1996: Static Prevails
* 1999: Clarity
* 2000: Singles
* 2001: Bleed American bzw. Jimmy Eat World
* 2004: Futures
Geschichte:
1993 gr?ndeten Jim Adkins, Zach Lind, Tom Linton und Mitch Porter die Band Jimmy Eat World, nachdem alle bereits in verschiedenen Band-Konstellationen an ihrer ?rtlichen Highschool gespielt hatten.
Der Bandname stammt von einem Bild, das Tom Lintons j?ngerer Bruder Ed im Alter von acht Jahren malte, nachdem er sich mit seinem Bruder Jim gestritten hatte. Die Botschaft des Bildes war, dass der ?bergewichtige Jim Linton so fett sei, dass er den gesamten Planeten aufessen k?nne. Dar?ber hatte Ed "Jimmy eat world" geschrieben. Als Tom Linton das Bild sah, war er von dem (grammatikalisch falschen) Schriftzug so angetan, dass er vorschlug die Band danach zu benennen.
1994 nahm die Band ihr selbstfinanziertes Deb?talbum Jimmy Eat World auf. Es erschien mit einer Auflage von nur 2000 St?ck beim Independentlabel Wooden Blue und ist heute ein begehrtes Sammlerst?ck. Kurz darauf verlie? Bassist Mitch Porter aus pers?nlichen Gr?nden die Band, und Rick Burch, ein weiterer Schulfreund, wurde neues Bandmitglied.
1995 entdeckte ein Talentscout die Band, und Jimmy Eat World unterschrieben einen Plattenvertrag bei Capitol Records. Dort ver?ffentlichte die Band 1996 ihr zweites Album Static Prevails, welches in den USA zu einem Achtungserfolg wurde und zu ausgedehnten Tourneen f?hrte. Jenseits des Atlantiks wurde die CD aufgrund fehlenden Engagements von Capitol Records jedoch nicht ver?ffentlicht.
Auch das 1999 produzierte Album Clarity erschien vorerst nur in den USA, wo Jimmy Eat World inzwischen vor ausverkauften Hallen spielten. Die Single "Lucky Denver Mint" wurde von Capitol Records erst ver?ffentlicht, als der Song im nationalen Radio schon lange ein Erfolg war. Um doch den Sprung nach Europa zu schaffen, kaufte die Band von eigenem Geld gr??ere Mengen des Albums und verschickte sie nach Europa. Clarity verkaufte sich besonders in Deutschland so gut, dass die Band kurzfristig eine f?nfw?chige Europatour organisierte. In diesem Zusammenhang kam es auch zur Trennung von Capitol Records, was den beiden Parteien nur recht war.
F?r die Band war die Trennung von Capitol ein Befreiungsschlag. Die Aufnahmen f?r das Album Bleed American finanzierte sie schlie?lich wieder selbst, haupts?chlich mit Nebenjobs und aus Tournee-Einnahmen. Erst als die Platte fertig war, bot die Band sie mehreren Plattenfirmen an, entschied sich aber schlussendlich f?r DreamWorks Records, wo das Album noch 2001, erstmals weltweit gleichzeitig, erschien. Inzwischen hatte der deutsche Partner von Capitol Records, EMI, das Potenzial erkannt, und auch die Alben Clarity und Static Prevails offiziell in Deutschland ver?ffentlicht.
Im Herbst 2001 wurde Bleed American infolge der Terroranschl?ge am 11. September 2001 in den USA in Jimmy Eat World und der gleichnamige Titelsong in "Salt Sweat Sugar" umbenannt. Das Album wurde, sowohl in den USA als auch in Deutschland, mit insgesamt ?ber 1,3 Millionen verkauften Exemplaren der bisher gr??te Erfolg der Band und Singles wie "The Middle" und "Sweetness" stiegen hoch in die Charts ein.
Nach einer monatelangen weltweiten Tournee begannen Jimmy Eat World 2003 mit den Aufnahmen zum f?nften Album, mussten aber nach einiger Zeit feststellen, dass sie mit den Ergebnissen unzufrieden waren. Schweren Herzens beendeten sie die Zusammenarbeit mit Langzeit-Produzent und Freund Mark Trombino und sahen sich nach einem neuen Produzenten um, den sie schlie?lich in Gil Norton fanden.
W?hrend die Musikst?cke auf Clarity ausschweifender und experimenteller waren, dagegen auf Bleed American poppiger, h?rter und insgesamt leichter zug?nglich, bildete das Ende 2004 erschienene f?nfte Album Futures eine gelungene Symbiose dieser beiden Richtungen. Futures stieg in den USA auf Platz 6 der Charts ein, und erreichte auch in Europa, getragen von den Single-Auskoppelungen "Pain" und "Work", hohe Verkaufszahlen.
Momentan laufen die Aufnahmen des sechsten Albums.
Websites:
http://www.jimmyeatworld.com
http://www.jimmyeatworld.de
http://laut.de/wortlaut/artists/j/jimmy ... /index.htm (Wer nochmal genauer nachlesen m?chte)
Anspieltipps:
-Bleed American
-Pain
Da ich keine Threat ?ber Jimmy Eat World gefunden habe, dachte ich mache ich mal einen ?ber die Jungs auf.
Ich selbst bin nur durch Zufall ?ber die Band gestolpert, jedoch ist sie eine meiner Lieblingsbands. Die Alben bieten Abwechselung und werden auch wenn man sie mehrmals geh?rt nicht langweilig. Es gibt sowohl Leider die gute Laine machen, als auch welche die ehr ruhig sind und zum nachdenken anregen.

Aktuelle Besetzung:
Gesang / Gitarre: Jim Adkins
Gitarre / Gesang: Tom Linton
Bass: Rick Burch
Schlagzeug: Zach Lind
Discographie:
* 1994: Jimmy Eat World
* 1996: Static Prevails
* 1999: Clarity
* 2000: Singles
* 2001: Bleed American bzw. Jimmy Eat World
* 2004: Futures
Geschichte:
1993 gr?ndeten Jim Adkins, Zach Lind, Tom Linton und Mitch Porter die Band Jimmy Eat World, nachdem alle bereits in verschiedenen Band-Konstellationen an ihrer ?rtlichen Highschool gespielt hatten.
Der Bandname stammt von einem Bild, das Tom Lintons j?ngerer Bruder Ed im Alter von acht Jahren malte, nachdem er sich mit seinem Bruder Jim gestritten hatte. Die Botschaft des Bildes war, dass der ?bergewichtige Jim Linton so fett sei, dass er den gesamten Planeten aufessen k?nne. Dar?ber hatte Ed "Jimmy eat world" geschrieben. Als Tom Linton das Bild sah, war er von dem (grammatikalisch falschen) Schriftzug so angetan, dass er vorschlug die Band danach zu benennen.
1994 nahm die Band ihr selbstfinanziertes Deb?talbum Jimmy Eat World auf. Es erschien mit einer Auflage von nur 2000 St?ck beim Independentlabel Wooden Blue und ist heute ein begehrtes Sammlerst?ck. Kurz darauf verlie? Bassist Mitch Porter aus pers?nlichen Gr?nden die Band, und Rick Burch, ein weiterer Schulfreund, wurde neues Bandmitglied.
1995 entdeckte ein Talentscout die Band, und Jimmy Eat World unterschrieben einen Plattenvertrag bei Capitol Records. Dort ver?ffentlichte die Band 1996 ihr zweites Album Static Prevails, welches in den USA zu einem Achtungserfolg wurde und zu ausgedehnten Tourneen f?hrte. Jenseits des Atlantiks wurde die CD aufgrund fehlenden Engagements von Capitol Records jedoch nicht ver?ffentlicht.
Auch das 1999 produzierte Album Clarity erschien vorerst nur in den USA, wo Jimmy Eat World inzwischen vor ausverkauften Hallen spielten. Die Single "Lucky Denver Mint" wurde von Capitol Records erst ver?ffentlicht, als der Song im nationalen Radio schon lange ein Erfolg war. Um doch den Sprung nach Europa zu schaffen, kaufte die Band von eigenem Geld gr??ere Mengen des Albums und verschickte sie nach Europa. Clarity verkaufte sich besonders in Deutschland so gut, dass die Band kurzfristig eine f?nfw?chige Europatour organisierte. In diesem Zusammenhang kam es auch zur Trennung von Capitol Records, was den beiden Parteien nur recht war.
F?r die Band war die Trennung von Capitol ein Befreiungsschlag. Die Aufnahmen f?r das Album Bleed American finanzierte sie schlie?lich wieder selbst, haupts?chlich mit Nebenjobs und aus Tournee-Einnahmen. Erst als die Platte fertig war, bot die Band sie mehreren Plattenfirmen an, entschied sich aber schlussendlich f?r DreamWorks Records, wo das Album noch 2001, erstmals weltweit gleichzeitig, erschien. Inzwischen hatte der deutsche Partner von Capitol Records, EMI, das Potenzial erkannt, und auch die Alben Clarity und Static Prevails offiziell in Deutschland ver?ffentlicht.
Im Herbst 2001 wurde Bleed American infolge der Terroranschl?ge am 11. September 2001 in den USA in Jimmy Eat World und der gleichnamige Titelsong in "Salt Sweat Sugar" umbenannt. Das Album wurde, sowohl in den USA als auch in Deutschland, mit insgesamt ?ber 1,3 Millionen verkauften Exemplaren der bisher gr??te Erfolg der Band und Singles wie "The Middle" und "Sweetness" stiegen hoch in die Charts ein.
Nach einer monatelangen weltweiten Tournee begannen Jimmy Eat World 2003 mit den Aufnahmen zum f?nften Album, mussten aber nach einiger Zeit feststellen, dass sie mit den Ergebnissen unzufrieden waren. Schweren Herzens beendeten sie die Zusammenarbeit mit Langzeit-Produzent und Freund Mark Trombino und sahen sich nach einem neuen Produzenten um, den sie schlie?lich in Gil Norton fanden.
W?hrend die Musikst?cke auf Clarity ausschweifender und experimenteller waren, dagegen auf Bleed American poppiger, h?rter und insgesamt leichter zug?nglich, bildete das Ende 2004 erschienene f?nfte Album Futures eine gelungene Symbiose dieser beiden Richtungen. Futures stieg in den USA auf Platz 6 der Charts ein, und erreichte auch in Europa, getragen von den Single-Auskoppelungen "Pain" und "Work", hohe Verkaufszahlen.
Momentan laufen die Aufnahmen des sechsten Albums.
Websites:
http://www.jimmyeatworld.com
http://www.jimmyeatworld.de
http://laut.de/wortlaut/artists/j/jimmy ... /index.htm (Wer nochmal genauer nachlesen m?chte)
Anspieltipps:
-Bleed American
-Pain
Da ich keine Threat ?ber Jimmy Eat World gefunden habe, dachte ich mache ich mal einen ?ber die Jungs auf.
Ich selbst bin nur durch Zufall ?ber die Band gestolpert, jedoch ist sie eine meiner Lieblingsbands. Die Alben bieten Abwechselung und werden auch wenn man sie mehrmals geh?rt nicht langweilig. Es gibt sowohl Leider die gute Laine machen, als auch welche die ehr ruhig sind und zum nachdenken anregen.



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