Panic! At The Disco!

Biographie:
Ryan Ross - Guitar
Spencer Smith - Drums
Jon Walker - Bass
Brendon Urie - Vocals, Guitar
Wochenlange Pr?senz in den Top-10 von PureVolume.com, mehrfache Nummer 1 in den MySpace-Charts (mit ?ber 4 Mio. Profile Views) - PANIC! AT THE DISCO sind aus der gegenw?rtigen Rocklandschaft nicht mehr wegzudiskutieren. Dabei sind die Jungs aus Las Vegas noch nicht einmal wirklich lange unterwegs. Ihren ersten Auftritt hatten sie direkt nachdem sie das Deb?t A Fever You Can?t Sweat Out eingespielt hatten - also im letzten Jahr. Und trotzdem gelang es ihnen innerhalb k?rzester Zeit, sich einen hervorragenden Live-Ruf zu erspielen. So r?umten sie im September 2005 auf der Nintendo Fusion Tour neben Fall Out Boy und Motion City Soundtrack ab und gingen Anfang 2006 schon wieder auf eine so gut wie ausverkaufte Tour mit The Academy Is..., Acceptance und Hellogoodbye. Und im Juli 2006 war es dann soweit: US-Platin f?r PANIC! AT THE DISCO.
Schon wieder eine Postcore-Ami-Band, mag da so mancher ausrufen, aber wer das tut, der hat noch nicht richtig hingeh?rt. Denn A Fever You Can?t Sweat Out ist f?r ein Deb?t (und nicht nur f?r ein Deb?t) eine ungew?hnlich komplexe Angelegenheit. ?Wir wollten nicht einfach ein Album mit 11 Songs machen,? erkl?rt Ryan, und so war es von vornherein der Plan, das Album in zwei Teile zu sortieren. Die erste H?lfte mit Drum-Machines und Synthesizern ziemlich futuristisch gehalten, die zweite mit einem Hauch Nostalgie, die sogar Akkordeon und ein Vaudeville-Piano mit sich bringt. ?Wir wollten die zwei extremsten Einfl?sse, die wir haben, zusammenbringen. das elektronische Element auf der einen und das altmodische Element auf der anderen Seite.?
Und so brachten die Jungs das zusammen, was ihren Musikverstand ?ber die Jahre gepr?gt hatte: Die Songstrukturen und Melodien von Three Blind Mice (bei But It?s Better When We Do), die theatralische Instrumentierung von Queen (bei Build God Then We Talk), und die lebhaft erz?hlenden Lyrics der Counting Crows (auf There?s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven?t Thought Of It Yet).
?Wahrscheinlich w?rde keiner, der das Album h?rt, sagen, ?Hmm, diese Band ist von Fleetwood Mac und Counting Crows beeinflusst?, aber das sind nun mal unsere Lieblingsbands?, betont Spencer.
Eigentlich begann PANIC! AT THE DISCO schon vor Jahren in einem Vorort von Los Angeles, als der 12-j?hrige Ryan Ross sich seine erste Gitarre zu Weihnachten w?nschte. Gleichzeitig w?nschte sich Spencer Smith ein Schlagzeug und so fand sich das Duo zusammen und coverte Songs von Blink 182. Als man dann eine gewisse Reife entwickelt hatte, kamen die Klassenkameraden Brent Wilson und Brendon Urie dazu und alle ?bten in Omas Wohnzimmer.
Ihre Namen PANIC! AT THE DISCO entnahmen sie einem Song der Band Name Taken, und es dauerte nicht lange, bis Pete Wentz, Mitglied bei Fall Out Boy, auf sie aufmerksam wurde und sie zu Decaydance/Fueled by Ramen brachte, ein Label mit einem gr?nen Daumen f?r junge Talente. Ihr k?nstlerischer Ansatz, ihre beobachtenden Lyrics und die zum Experiment neigende Instrumentierung ?berzeugte das Label sofort.
Dann ging alles z?gig voran: Spencer und Brent beendeten die High-School im Fernstudium, Brendon ging tags?ber zur Schule und ?bte in der Nacht, und Ryan entschied sich, die Schule nach dem Freshman-Jahr zu verlassen, was nat?rlich zum ?rger mit der Familie f?hrte. ?Als ich meinem Daddy erz?hlte, dass ich die Schule verlassen will, um Musik zu machen, ist er buchst?blich ausgeflippt. Es war ein Kampf zwischen meiner Idee von meinem Gl?ck und seiner Idee, wie ich ihn gl?cklich machen k?nnte.?
Ryans Gl?ck gewann, und so packte die Band ihre Sachen und ging nach College Park, Maryland, wo sie ihr Deb?t A Fever You Can?t Sweat Out mit Producer Matt Squire (Thrice, North Star usw) einspielten. Inzwischen l?uft der Laden mit hoher Eigendynamik, und nachdem auch Ryans Vater begriffen hat, dass PANIC! AT THE DISCO viel mehr ist als ein pubert?res Eintagsfliegen-Ding, hat man ihn mit einer Mitgliedskarte des PANIC! AT THE DISCO-Fanclubs gesehen.
J?ngst allerdings verlie? Basser Brent Wilson die Band. Statt seiner ist nun Jon Walker der Mann am Viersaiter. Laut Kerrang! sind alle ?really good friends and it?s going really well.?
Discographie:
A Fever You Can?t Sweat Out
05.05.2006
CD Album
01. Introduction
02. The Only Difference Between Martydrom and Suicide Is Press Coverage
03. London Beckoned Songs About Money Written By Machines
04. Nails For Breakfast, Tracks For Snacks
05. Camisado
06. Time To Dance
07. Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off
08. Intermission
09. But It`s Better If You Do
10. I Write Sins Not Tragedies
11. I Constantly Thank God For Esteban
12. There`s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven`t Thought Of It Yet
13. Build God, Then We?ll Talk
I Write Sins Not Tragedies
06.10.2006
CD Maxi
1. I Write Sins Not Tragedies
2. Nails For Breakfast, Tacks For Snacks (unreleased Demo-Version)
3. The Only Difference Between Martyrdom and Suicide is Press Coverage (Tommie Sunshine Remix)
4. I Write Sins Not Tragedies (Video)
Homepage:
http://www.panicatthedisco.com
http://www.panicatthedisco.de
Die Songs sind regelrechte Ohrw?rmer und ich brauch Stunden, um sie wieder aus dem Kopf zu kriegen. Besonders "I write sind not tragedies" und "But it?s better if you do". Einfach gute Laune Musik! Ich h?r sie sehr gern
.
So und jetzt ihr 8-).

Biographie:
Ryan Ross - Guitar
Spencer Smith - Drums
Jon Walker - Bass
Brendon Urie - Vocals, Guitar
Wochenlange Pr?senz in den Top-10 von PureVolume.com, mehrfache Nummer 1 in den MySpace-Charts (mit ?ber 4 Mio. Profile Views) - PANIC! AT THE DISCO sind aus der gegenw?rtigen Rocklandschaft nicht mehr wegzudiskutieren. Dabei sind die Jungs aus Las Vegas noch nicht einmal wirklich lange unterwegs. Ihren ersten Auftritt hatten sie direkt nachdem sie das Deb?t A Fever You Can?t Sweat Out eingespielt hatten - also im letzten Jahr. Und trotzdem gelang es ihnen innerhalb k?rzester Zeit, sich einen hervorragenden Live-Ruf zu erspielen. So r?umten sie im September 2005 auf der Nintendo Fusion Tour neben Fall Out Boy und Motion City Soundtrack ab und gingen Anfang 2006 schon wieder auf eine so gut wie ausverkaufte Tour mit The Academy Is..., Acceptance und Hellogoodbye. Und im Juli 2006 war es dann soweit: US-Platin f?r PANIC! AT THE DISCO.
Schon wieder eine Postcore-Ami-Band, mag da so mancher ausrufen, aber wer das tut, der hat noch nicht richtig hingeh?rt. Denn A Fever You Can?t Sweat Out ist f?r ein Deb?t (und nicht nur f?r ein Deb?t) eine ungew?hnlich komplexe Angelegenheit. ?Wir wollten nicht einfach ein Album mit 11 Songs machen,? erkl?rt Ryan, und so war es von vornherein der Plan, das Album in zwei Teile zu sortieren. Die erste H?lfte mit Drum-Machines und Synthesizern ziemlich futuristisch gehalten, die zweite mit einem Hauch Nostalgie, die sogar Akkordeon und ein Vaudeville-Piano mit sich bringt. ?Wir wollten die zwei extremsten Einfl?sse, die wir haben, zusammenbringen. das elektronische Element auf der einen und das altmodische Element auf der anderen Seite.?
Und so brachten die Jungs das zusammen, was ihren Musikverstand ?ber die Jahre gepr?gt hatte: Die Songstrukturen und Melodien von Three Blind Mice (bei But It?s Better When We Do), die theatralische Instrumentierung von Queen (bei Build God Then We Talk), und die lebhaft erz?hlenden Lyrics der Counting Crows (auf There?s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven?t Thought Of It Yet).
?Wahrscheinlich w?rde keiner, der das Album h?rt, sagen, ?Hmm, diese Band ist von Fleetwood Mac und Counting Crows beeinflusst?, aber das sind nun mal unsere Lieblingsbands?, betont Spencer.
Eigentlich begann PANIC! AT THE DISCO schon vor Jahren in einem Vorort von Los Angeles, als der 12-j?hrige Ryan Ross sich seine erste Gitarre zu Weihnachten w?nschte. Gleichzeitig w?nschte sich Spencer Smith ein Schlagzeug und so fand sich das Duo zusammen und coverte Songs von Blink 182. Als man dann eine gewisse Reife entwickelt hatte, kamen die Klassenkameraden Brent Wilson und Brendon Urie dazu und alle ?bten in Omas Wohnzimmer.
Ihre Namen PANIC! AT THE DISCO entnahmen sie einem Song der Band Name Taken, und es dauerte nicht lange, bis Pete Wentz, Mitglied bei Fall Out Boy, auf sie aufmerksam wurde und sie zu Decaydance/Fueled by Ramen brachte, ein Label mit einem gr?nen Daumen f?r junge Talente. Ihr k?nstlerischer Ansatz, ihre beobachtenden Lyrics und die zum Experiment neigende Instrumentierung ?berzeugte das Label sofort.
Dann ging alles z?gig voran: Spencer und Brent beendeten die High-School im Fernstudium, Brendon ging tags?ber zur Schule und ?bte in der Nacht, und Ryan entschied sich, die Schule nach dem Freshman-Jahr zu verlassen, was nat?rlich zum ?rger mit der Familie f?hrte. ?Als ich meinem Daddy erz?hlte, dass ich die Schule verlassen will, um Musik zu machen, ist er buchst?blich ausgeflippt. Es war ein Kampf zwischen meiner Idee von meinem Gl?ck und seiner Idee, wie ich ihn gl?cklich machen k?nnte.?
Ryans Gl?ck gewann, und so packte die Band ihre Sachen und ging nach College Park, Maryland, wo sie ihr Deb?t A Fever You Can?t Sweat Out mit Producer Matt Squire (Thrice, North Star usw) einspielten. Inzwischen l?uft der Laden mit hoher Eigendynamik, und nachdem auch Ryans Vater begriffen hat, dass PANIC! AT THE DISCO viel mehr ist als ein pubert?res Eintagsfliegen-Ding, hat man ihn mit einer Mitgliedskarte des PANIC! AT THE DISCO-Fanclubs gesehen.
J?ngst allerdings verlie? Basser Brent Wilson die Band. Statt seiner ist nun Jon Walker der Mann am Viersaiter. Laut Kerrang! sind alle ?really good friends and it?s going really well.?
Discographie:
A Fever You Can?t Sweat Out
05.05.2006
CD Album
01. Introduction
02. The Only Difference Between Martydrom and Suicide Is Press Coverage
03. London Beckoned Songs About Money Written By Machines
04. Nails For Breakfast, Tracks For Snacks
05. Camisado
06. Time To Dance
07. Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off
08. Intermission
09. But It`s Better If You Do
10. I Write Sins Not Tragedies
11. I Constantly Thank God For Esteban
12. There`s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven`t Thought Of It Yet
13. Build God, Then We?ll Talk
I Write Sins Not Tragedies
06.10.2006
CD Maxi
1. I Write Sins Not Tragedies
2. Nails For Breakfast, Tacks For Snacks (unreleased Demo-Version)
3. The Only Difference Between Martyrdom and Suicide is Press Coverage (Tommie Sunshine Remix)
4. I Write Sins Not Tragedies (Video)
Homepage:
http://www.panicatthedisco.com
http://www.panicatthedisco.de
Die Songs sind regelrechte Ohrw?rmer und ich brauch Stunden, um sie wieder aus dem Kopf zu kriegen. Besonders "I write sind not tragedies" und "But it?s better if you do". Einfach gute Laune Musik! Ich h?r sie sehr gern
.So und jetzt ihr 8-).



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