[attachment=0:6dc09]yellowcard.jpg[/attachment:6dc09]
Yellowcard ist eine Punk-Band aus Jacksonville (Florida). Ihre Musik kann dem melodischen Rock zugeordnet werden, enth?lt aber auch Elemente aus Emocore und Melodycore. Die Besonderheit in der Musik von Yellowcard liegt beim Einsatz einer Violine. Die Texte handeln von Themen wie Liebe, Freundschaft und dem ?lterwerden.
Gr?ndung: 1997
Genre: Alternative Rock, Pop-Punk
Website: http://www.yellowcardrock.com/
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre: Ryan Key
Gesang, Violine: Sean Mackin
Gitarre: Ryan Mendez
Bass, Gesang: Pete Mosely
Schlagzeug: Longineu W. Parsons III
Ehemalige Mitglieder
Gesang: Ben Dobson
Gesang, Gitarre: Todd Clary
Bass: Warren Cooke
Bass, Gesang: Alex Lewis
Gitarre: Ben Harper
Bandgeschichte
Yellowcard wurden 1997 in Jacksonville gegr?ndet und bestand aus den sechs Mitgliedern Ben Dobson (Gesang), Todd Clary (Gesang, Gitarre), Ben Harper (Gitarre), Warren Cooke (Bass) und Longineu Parsons III (Schlagzeug). Ihr Name kam von einer Partytradition, nach der sie, wie beim Fu?ball, jedem, der Getr?nke versch?ttet oder anders negativ auff?llt eine gelbe Karte (yellow card) gaben. Am Anfang gab es Verwirrung ?ber die Schreibweise, mit oder ohne Leerzeichen. Die Band einigte sich auf Yellowcard, ohne Leerzeichen.
Werdegang
Ihr erstes Album Midget Tossing erschien 1997. Sie fragten Sean Mackin f?r einige ihrer Songs Violine zu spielen. 1999 ver?ffentlichte die Band ihr zweites Album Where We Stand bei Takeover Records. Sean Mackin war nun Mitglied der Band. Kurz darauf verlie? Ben Dobson die Band. Als neuer S?nger stie? Ryan Key, ein alter Freund, auf die Band. Er ?berzeugte den Rest der Gruppe davon, dass in Florida langfristig kein Erfolg zu erzielen sei, die Band beschloss daraufhin nach Kalifornien zu ziehen und ver?ffentlichte 2000 die Still Standing EP. Kurz darauf verlie? Todd Clary die Band. Ryan Key, ?bernahm seinen Part und war nun auch Gitarrist.
2001 ver?ffentlichte Yellowcard ihr viertes Album One For The Kids, mit dem sie unter ihren Fans gro?e Erfolge erzielten. Auch mit der darauf folgenden EP The Underdog EP bei Fueled by Ramen Records erzielten sie gro?e Erfolge bei den Fans. Die Musikrichtung auf One For The Kids und The Underdog EP stand bereits im Kontrast zu ihren urspr?nglichen Alben. Ihre Songs wurden melodischer. Nach der Ver?ffentlichung der Underdog EP verlie? Warren Cooke die Band und wurde durch Pete Mosely am Bass ersetzt.
Der Durchbruch
Der endg?ltige Durchbruch gelang aber erst 2003 mit der Ver?ffentlichung des Albums Ocean Avenue und dem Vertrag beim US-Major-Label Capitol Records. Ihre Fans waren begeistert von den Lyrics und dem Musikstil (gepr?gt durch Mackins Violine). Nach den Aufnahmen von Ocean Avenue musste Mosely die Band verlassen. Alex Lewis sprang f?r ihn am Bass ein als die Band ihre eineinhalb j?hrige Tour begannen. W?hrend ihrer Tour kehrte Mosely allerdings zur?ck. Von Ocean Avenue erschienen drei Singles: Way Away, Ocean Avenue (Platz 2 bei den TRL-Charts) und Only One.
Die Live DVD zum Album Beyond Ocean Avenue: Live At The Electric Factory erschien 2004.
Gro?e Aufmerksamkeit erreichte Yellowcard auch durch den Titel Gifts and Curses auf dem Soundtrack des Films Spider-Man 2.
Lights And Sounds
Einen Gro?teil des Jahres 2005 arbeiteten Yellowcard an dem Album Lights And Sounds. Nach den Aufnahmen verlie? Ben Harper die Band, um sich seinen eigenen musikalischen Projekten zu widmen. Ersatz f?r ihn wurde in Form von Ryan Mendez gefunden. Am 13. Januar 2006 erschien die neue Single Lights and Sounds, das gleichnamige Album folgte am 27. Januar 2006.
In den Lyrics von Lights And Sounds ist immer wieder die Rede von einer Person namens Holly. Ryan sagte dazu: "Holly became this person on the record who appears in a lot of the songs, and at times you love her and at times you hate her. At times she's good to you and sometimes she's bad. She's in a song called "Holly Wood Died," and in another song called "Rough Landing, Holly," which is my favorite song on the album."
Von Lights And Sounds erschienen bisher zwei Singles: Lights And Sounds und Rough Landing, Holly.
Paper Walls
Das neue Studioalbum Yellowcards tr?gt den Titel "Paper Walls" und erschien in den USA am 17.07.07, der deutsche Ver?ffentlichungstermin war der 20.07.07. Musikalisch gesehen reiht sich das nunmehr dritte Capitol-Album zwischen den beiden Vorg?nger-LPs ein, sowohl der energische, teilweise jugendlich unbek?mmerte Powersound von "Ocean Avenue" als auch die auf "Lights and Sounds" vorzufindende melancholische Melidi?sit?t und das ausgefeilte Songwriting vereinen sich in "Paper Walls". So wurde mit "Light up the Sky" ein St?ck als erste Singleauskopplung gew?hlt, das den Schwerpunkt unmissverst?ndlich auf Melodie legt und durch seine Klangfarbe Optimismus erzeugt.
Der Titel "Paper Walls" enth?lt zudem eine besondere Signifikanz f?r die Bandmitglieder, da sie auf bandinterne Spannungen w?hrend und nach der Arbeit an "Lights and Sounds" anspielen. Abschottung und Distanz waren die Folgen von Tourstress und st?ndigem Beisammensein, es schien als w?rde die Kommunikation innerhalb der Band von imagin?ren "Papierw?nden" gehemmt werden. Nachdem sich die Mitglieder ein halbes Jahr Auszeit voneinander genommen hatten, gelang es jedoch recht schnell die Differenzen beiseite zu legen. Dabei war vor allem die Besinnung auf fr?here Zeiten behilflich, daher auch der sowohl musikalisch als auch pers?nlich wiederhergestellte Bezug zu "Ocean Avenue".
Diskografie
Alben
1997 - Midget Tossing
1999 - Where We Stand
2000 - Still Standing (EP)
2001 - One for the Kids
2002 - The Underdog E.P. (EP)
2003 - Ocean Avenue
2006 - Lights and Sounds
2007 - Paper Walls
Singles
2003 - Way Away
2003 - Ocean Avenue
2004 - Only One
2006 - Lights and Sounds
2006 - Rough Landing, Holly
DVDs
* Beyond Ocean Avenue: Live at the Electric Factory (2004)
* Yellowcard Ocean Avenue Tour: Live In Canada! (2004)
Andere Songs
* "Oh, My Love" - John Lennon Cover von Make Some Noise: The Amnesty International Campaign to Save Darfur
* "Everywhere" - Michelle Branch Cover von Punk Goes Pop
* "Firewater" - von Punk Goes Acoustic
* "Violins" - von Rock Against Bush Vol. 2 - Lagwagon Cover
* "Gifts and Curses" - von dem Spider-Man 2 Soundtrack Album
* "Hey Mike" - von der "Way Away" Single
* "Three Flights Down" - Lights And Sounds Bonus Track
* "When We're Old Men" - von der Lights and Sounds (Australian Exclusive) Single
* "Don't You Forget About Me" - live aufgef?hrt auf den 2005 MTV Movie Awards
* "All Apologies" - unver?ffentlichtes Nirvana Cover
* "Dumb" - unver?ffentlichtes Nirvana Cover
* "Butterfly" - unver?ffentlichtes Weezer Cover
* "Missing The War" - unver?ffentlichtes Ben Folds Five Cover
* "Good Riddance (Time Of Your Life)"- unver?ffentlichtes Green Day Cover
Yellowcard ist eine Punk-Band aus Jacksonville (Florida). Ihre Musik kann dem melodischen Rock zugeordnet werden, enth?lt aber auch Elemente aus Emocore und Melodycore. Die Besonderheit in der Musik von Yellowcard liegt beim Einsatz einer Violine. Die Texte handeln von Themen wie Liebe, Freundschaft und dem ?lterwerden.
Gr?ndung: 1997
Genre: Alternative Rock, Pop-Punk
Website: http://www.yellowcardrock.com/
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre: Ryan Key
Gesang, Violine: Sean Mackin
Gitarre: Ryan Mendez
Bass, Gesang: Pete Mosely
Schlagzeug: Longineu W. Parsons III
Ehemalige Mitglieder
Gesang: Ben Dobson
Gesang, Gitarre: Todd Clary
Bass: Warren Cooke
Bass, Gesang: Alex Lewis
Gitarre: Ben Harper
Bandgeschichte
Yellowcard wurden 1997 in Jacksonville gegr?ndet und bestand aus den sechs Mitgliedern Ben Dobson (Gesang), Todd Clary (Gesang, Gitarre), Ben Harper (Gitarre), Warren Cooke (Bass) und Longineu Parsons III (Schlagzeug). Ihr Name kam von einer Partytradition, nach der sie, wie beim Fu?ball, jedem, der Getr?nke versch?ttet oder anders negativ auff?llt eine gelbe Karte (yellow card) gaben. Am Anfang gab es Verwirrung ?ber die Schreibweise, mit oder ohne Leerzeichen. Die Band einigte sich auf Yellowcard, ohne Leerzeichen.
Werdegang
Ihr erstes Album Midget Tossing erschien 1997. Sie fragten Sean Mackin f?r einige ihrer Songs Violine zu spielen. 1999 ver?ffentlichte die Band ihr zweites Album Where We Stand bei Takeover Records. Sean Mackin war nun Mitglied der Band. Kurz darauf verlie? Ben Dobson die Band. Als neuer S?nger stie? Ryan Key, ein alter Freund, auf die Band. Er ?berzeugte den Rest der Gruppe davon, dass in Florida langfristig kein Erfolg zu erzielen sei, die Band beschloss daraufhin nach Kalifornien zu ziehen und ver?ffentlichte 2000 die Still Standing EP. Kurz darauf verlie? Todd Clary die Band. Ryan Key, ?bernahm seinen Part und war nun auch Gitarrist.
2001 ver?ffentlichte Yellowcard ihr viertes Album One For The Kids, mit dem sie unter ihren Fans gro?e Erfolge erzielten. Auch mit der darauf folgenden EP The Underdog EP bei Fueled by Ramen Records erzielten sie gro?e Erfolge bei den Fans. Die Musikrichtung auf One For The Kids und The Underdog EP stand bereits im Kontrast zu ihren urspr?nglichen Alben. Ihre Songs wurden melodischer. Nach der Ver?ffentlichung der Underdog EP verlie? Warren Cooke die Band und wurde durch Pete Mosely am Bass ersetzt.
Der Durchbruch
Der endg?ltige Durchbruch gelang aber erst 2003 mit der Ver?ffentlichung des Albums Ocean Avenue und dem Vertrag beim US-Major-Label Capitol Records. Ihre Fans waren begeistert von den Lyrics und dem Musikstil (gepr?gt durch Mackins Violine). Nach den Aufnahmen von Ocean Avenue musste Mosely die Band verlassen. Alex Lewis sprang f?r ihn am Bass ein als die Band ihre eineinhalb j?hrige Tour begannen. W?hrend ihrer Tour kehrte Mosely allerdings zur?ck. Von Ocean Avenue erschienen drei Singles: Way Away, Ocean Avenue (Platz 2 bei den TRL-Charts) und Only One.
Die Live DVD zum Album Beyond Ocean Avenue: Live At The Electric Factory erschien 2004.
Gro?e Aufmerksamkeit erreichte Yellowcard auch durch den Titel Gifts and Curses auf dem Soundtrack des Films Spider-Man 2.
Lights And Sounds
Einen Gro?teil des Jahres 2005 arbeiteten Yellowcard an dem Album Lights And Sounds. Nach den Aufnahmen verlie? Ben Harper die Band, um sich seinen eigenen musikalischen Projekten zu widmen. Ersatz f?r ihn wurde in Form von Ryan Mendez gefunden. Am 13. Januar 2006 erschien die neue Single Lights and Sounds, das gleichnamige Album folgte am 27. Januar 2006.
In den Lyrics von Lights And Sounds ist immer wieder die Rede von einer Person namens Holly. Ryan sagte dazu: "Holly became this person on the record who appears in a lot of the songs, and at times you love her and at times you hate her. At times she's good to you and sometimes she's bad. She's in a song called "Holly Wood Died," and in another song called "Rough Landing, Holly," which is my favorite song on the album."
Von Lights And Sounds erschienen bisher zwei Singles: Lights And Sounds und Rough Landing, Holly.
Paper Walls
Das neue Studioalbum Yellowcards tr?gt den Titel "Paper Walls" und erschien in den USA am 17.07.07, der deutsche Ver?ffentlichungstermin war der 20.07.07. Musikalisch gesehen reiht sich das nunmehr dritte Capitol-Album zwischen den beiden Vorg?nger-LPs ein, sowohl der energische, teilweise jugendlich unbek?mmerte Powersound von "Ocean Avenue" als auch die auf "Lights and Sounds" vorzufindende melancholische Melidi?sit?t und das ausgefeilte Songwriting vereinen sich in "Paper Walls". So wurde mit "Light up the Sky" ein St?ck als erste Singleauskopplung gew?hlt, das den Schwerpunkt unmissverst?ndlich auf Melodie legt und durch seine Klangfarbe Optimismus erzeugt.
Der Titel "Paper Walls" enth?lt zudem eine besondere Signifikanz f?r die Bandmitglieder, da sie auf bandinterne Spannungen w?hrend und nach der Arbeit an "Lights and Sounds" anspielen. Abschottung und Distanz waren die Folgen von Tourstress und st?ndigem Beisammensein, es schien als w?rde die Kommunikation innerhalb der Band von imagin?ren "Papierw?nden" gehemmt werden. Nachdem sich die Mitglieder ein halbes Jahr Auszeit voneinander genommen hatten, gelang es jedoch recht schnell die Differenzen beiseite zu legen. Dabei war vor allem die Besinnung auf fr?here Zeiten behilflich, daher auch der sowohl musikalisch als auch pers?nlich wiederhergestellte Bezug zu "Ocean Avenue".
Diskografie
Alben
1997 - Midget Tossing
1999 - Where We Stand
2000 - Still Standing (EP)
2001 - One for the Kids
2002 - The Underdog E.P. (EP)
2003 - Ocean Avenue
2006 - Lights and Sounds
2007 - Paper Walls
Singles
2003 - Way Away
2003 - Ocean Avenue
2004 - Only One
2006 - Lights and Sounds
2006 - Rough Landing, Holly
DVDs
* Beyond Ocean Avenue: Live at the Electric Factory (2004)
* Yellowcard Ocean Avenue Tour: Live In Canada! (2004)
Andere Songs
* "Oh, My Love" - John Lennon Cover von Make Some Noise: The Amnesty International Campaign to Save Darfur
* "Everywhere" - Michelle Branch Cover von Punk Goes Pop
* "Firewater" - von Punk Goes Acoustic
* "Violins" - von Rock Against Bush Vol. 2 - Lagwagon Cover
* "Gifts and Curses" - von dem Spider-Man 2 Soundtrack Album
* "Hey Mike" - von der "Way Away" Single
* "Three Flights Down" - Lights And Sounds Bonus Track
* "When We're Old Men" - von der Lights and Sounds (Australian Exclusive) Single
* "Don't You Forget About Me" - live aufgef?hrt auf den 2005 MTV Movie Awards
* "All Apologies" - unver?ffentlichtes Nirvana Cover
* "Dumb" - unver?ffentlichtes Nirvana Cover
* "Butterfly" - unver?ffentlichtes Weezer Cover
* "Missing The War" - unver?ffentlichtes Ben Folds Five Cover
* "Good Riddance (Time Of Your Life)"- unver?ffentlichtes Green Day Cover



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