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monogamie vs. polygamie

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  • #16
    Re: monogamie vs. polygamie

    Ich schlie? mich Jamie an. Ich muss auch nicht herumexperimentieren. Wozu auch? Ich bin mehr als gl?cklich ?ber das, was ich bekommen hab, wieso soll ich mich also nach anderen M?nnern umschauen, die mich wahrscheinlich nicht so behandeln und lieben, wie es mein Freund tut?
    Dazu kommt noch, dass ich irgendwie ?berhaupt keinen Bock hab und schon gar keine Zeit, um jemand anderen ganz von Anfang an kennen zu lernen. Und nachher investiert man Zeit und Nerven in eine neue Person, um dann festzustellen, dass das doch kein Mensch ist, mit dem man zusammensein will und das somit im Prinzip verschwendete Liebesm?h? war...zumindest hinsichtlich des Plans einen neuen Partner zu finden. Da halte ich lieber an dem fest, was ich habe und was mich gl?cklich macht.
    Sobald ich eine Beziehung eingehe, kommt es eigentlich auch automatisch, dass ich Zukunftspl?ne schmiede, in denen mein Partner einen Platz einnimmt und das spricht wohl auch dagegen, dass ich promisk veranlagt bin.
    Und das war auch schon fr?her so, als ich noch jung war.

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    • #17
      Re: monogamie vs. polygamie

      Originally posted by Remy
      Ich w?re sehr gerne bei einem Partner geblieben. aber sowas liegt ja nie allein in der eigenen Hand, sondern h?ngt auch vom andern ab. Und wenns nicht mehr klappt, klappt es eben nicht mehr und dann sollte man sich trennen, woraus sich wiederum ergibt, das man irgendwann eine neue Beziehung beginnt. wenn das bei manchen Leuten innerhalb von ein paar wochen geschieht. is das denen ihr Problem. Ich finds nicht so toll
      meine rede
      naja ich selbst konnte ja nich handhaben das mein Ex mich verlassen hat, oder besser gesagt von der ganzen Welt Abschied gemacht hatte... gut auch wenn ich damals nich mehr mit ihm zusammen war f?hlte es sich trotzdem schmutzig an, wenn ich jetzt einfach den n?chst besten genommen h?tte... bin einfach nich der typ f?r sowas... sollen doch andere rumf*ck*n, ich br?uchte einfach sowas nich. Und ich meine bei den meisten is dann auch nich mehr die Liebe im spiel... ich finde es einfach l?cherlich^^
      Der Tod ist mein Besterfreund, er kann nich ruml?gen und wird kommen wenn man nich mehr kann
      add me! xP

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      • #18
        Re: monogamie vs. polygamie

        naja eher Polygamie...

        Woher soll man wissen was gut ist wenn man nicht genug ausprobiert hat?

        Wenn ich ?lter bin will ich mich an einen Partner vielleicht bis zu meinem Tod binden, aber das ist f?r die n?chsten 10- 15 Jahre uninteressant... aber man weis ja auch nicht was kommt...
        Der Morgen lief ganz gut... dann bin ich aufgewacht.

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        • #19
          Re: monogamie vs. polygamie

          Ich w?rde es sehr begr?ssen, wenn ich Jemanden mal langfristig behalten k?nnte, weil man es irgendwann auch einfach leid ist, immer wechseln zu m?ssen. Finde ich zumindest ._.
          Ich seh das so: Solange es mit einem Partner nicht langweilig wird, so nach dem Motto "nach 1 Monat ist die Verliebtheit komplett weg", "Nach 3 Wochen hat man sich bereits nichts mehr zu sagen" usw., sehe ich nicht ein wieso man sich trennen sollte. Okay, ausser der andere macht echt was ganz mieses (Fremdgehen evtl.).
          Mit Langweilig sein meine ich ?brigens nicht, dass immer was gemacht werden muss. Ich mache gerne auch mal nichts, sitze dann vorm tv oder so und schau mir etwas an. Kann man ja auch sch?n zusammen tun und dann zB am Schluss sich ein bisschen ?ber den Film (oder whatever) austauschen. Es muss nicht immer Rambazamba sein. Langweilig ist es eigentlich erst dann, wenn man echt nix mehr zu sagen hat, wenn man das Gef?hl hat "Ja wie, DAS wars jetzt?". Aber das kann man ja gut abfangen wenn beide ein bisschen kreativ sind, finde ich. O_o
          Ein Hoch auf lange Beziehungen also! ^^

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          • #20
            Re: monogamie vs. polygamie

            ich bin ja grunds?tzlich ?berzeugt davon, dass es einem menschen mehr n?tzt, die eine oder andere beziehung zu f?hren, bevor er sich endg?ltig bindet. letztendlich lernt man in jeder beziehung etwas dazu. und wenn man sich immer mit dem gleichen menschen streitet, ist das kontingent an neuen erfahrung begrenzter als wenn man sich mit 5 menschen streitet. ausprobieren und erfahrungen sammeln hei?t ja nicht, vor der festlegung mit 25 frauen geschlafen zu haben. das macht mich definitiv nicht zu einem besseren menschen.
            man nimmt aus jeder gescheiterten beziehung etwas mit, was man beim n?chsten mal besser macht.

            meine ex-freundin zum beispiel war hochgradig eifers?chtig, wegen nichts sauer auf mich und wenn sie mist gebaut hat, war ich am ende derjenige, der angekrochen kam und sich entschuldigt hat. und das fast 6-monate lang. irgendwann ging das nicht mehr und ich habe die beziehung beendet. (und den teil der geschichte, in dem ich sie wieder haben wollte, ?bergehe ich mal elegant. ) vier monate sp?ter hatten wir beide neue partner, mit denen wir beide mittlerweile ?ber 3 jahre zusammen sind, weil wir beide gemerkt haben, was in unserer beziehung falsch lief. und sie ist mittlerweile sogar ganz umg?nglich (mein ding w?re es allerdings noch immer nicht ).

            am ende sind sicher alle der ansicht, dass man sich fr?her oder sp?ter fest binden sollte und jeder den ich kenne, hat dieses ziel. bis dahin sollte man sich imho aber ruhig etwas umgucken. es gibt kaum eine sache im leben, bei der man sich f?r das erstbeste entscheidet, warum also bei so etwas bedeutendem wie dem lebensgef?hrten. ich gehe ja auch nicht innen kaufhof, greif die erste jeans und n?he und werkel dann solange daran herum, bis sie passt, nur um hinterher behaupten zu k?nnen, ich h?tte wenigstens etwas daf?r getan und es mir nicht so leicht gemacht

            edit:
            all das hei?t nat?rlich nicht, dass man seine gl?ckliche beziehung beenden sollte, nur weil es die erste ist und man sich mit 15 kennen gelernt hat
            we start to question our actions, question ourselves
            in the end we're questioning the whole entire world
            their eyes are fixing our failures
            forming our words into weapons
            and through my bitter eyes i see everything that i loved so much
            turns into the counterpart of my gentle memories
            words can't express my hate
            fists can't release this anger
            we're going down together and forever
            my beloved fellow, we are losing heart.

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            • #21
              Re: monogamie vs. polygamie

              das mit der jeans ist toll

              ne also ich bin zwar auch eher f?r monogamie aber man muss es nicht erzwingen eine beziehung ?ber wasser zu halten wenn es einfach nicht mehr geht.
              ich finds nur nicht ok wenn man bei allem nur den spa?faktor sieht und man immer mehr abstumpft in der sache eine beziehung einzugehen und nichtmal bereit ist beim kleinsten problem eine l?sung zu finden. sehe ich halt ?fter, dass viele so sind...
              Leben ist was einem begegnet w?hrend man auf seine Tr?ume wartet.

              LP 20.01.08 FFM <3


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              • #22
                Re: monogamie vs. polygamie

                das ist richtig. es gibt in unserer generation eine st?rkere tendenz dazu, seine indivuelle freiheit und selbstverwirklichung ?ber alles zu stellen, also auch ?ber das eingehen eines eventuell tiefgreifenden kompromisses. (und kompromiss hei?t nicht, es wird so gemacht wie einer es will). ich finde das andererseits aber auch sehr richtig. denn machen wir uns mal nichts vor: viele gro?eltern sind nur deshalb 50 jahre verheiratet, weil mutti von anfang gelernt zu allem ja und amen zu sagen, was der papa vorschl?gt.
                unsere elterngeneration (besonders eben die m?tter) sind schon ganz anders gro? geworden. durch die emanzipation der frau kommt es eben an stellen zu konflikten, wo es vor 50 jahren noch nicht gekracht hat. (womit ich den frauen jetzt aber keinesfalls die schuld an den hohen scheidungsraten geben will ). irgendwann f?hrt die h?ufung solcher konflikte ganz automatisch dazu, dass man sein leben nicht mehr miteinander verbringen m?chte. zu recht. ich w?rde das jedenfalls auch nicht wollen. dass das heutzutage schon wieder ?berhand nimmt und viele eigentlich gar nichts mehr in beziehungen investieren wollen, wenn mal nicht alles 1a-tutti-paletti l?uft, ist dann der negative auswuchs dieser entwicklung. ich habe auch die vermutung, dass durch die hohen scheidungs/trennungsraten unserer elterngeneration viele kinder der jetzigen generation schon wieder ein besseres verh?ltnis zu beziehung und einsatz daf?r entwickeln. man sollte jedenfalls meinen, dass niemand seinen eigenen kindern antun will, was er (sie) selber durchgemacht hat. und nur weil man mit 15, 17 oder 20 nicht alles daf?r tut, eine beziehung am leben zu erhalten, muss man das mit 25 und 30 ja nicht zwangsl?ufig auch noch tun. wie im ersten post bereits gesagt, die eine oder andere gescheiterte beziehung kamm imho nur f?rderlich f?r zuk?nftige beziehungen sein. aus fehlern lernt man eben, f?r gew?hnlich.
                we start to question our actions, question ourselves
                in the end we're questioning the whole entire world
                their eyes are fixing our failures
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                and through my bitter eyes i see everything that i loved so much
                turns into the counterpart of my gentle memories
                words can't express my hate
                fists can't release this anger
                we're going down together and forever
                my beloved fellow, we are losing heart.

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