Re: Poltik & Weltgeschehen
Ich stimme dem letzten Beitrag von Xanteron auch wieder in vielen Punkten zu. Ich denke intuitiv werden viele zu ?hnlichen Schl?ssen kommen, auch wenn man sich ausserhalb von subjektiven Weltbildern und festgefahrenen Paradigmen bewegt. Es reiche, sich ein bisschen mit Fakten in Form von Quellen zu besch?ftigen. Dann ist ohne Zweifel ein gewisses Potenzial im Islam zu erkennen, das nicht im Einklang mit naturrechtlichen Selbstverst?ndnis zu stehen scheint. Wer das verleugnet nimmt keine kritische Position an, denn kritisch zu sein bedeutet seine eigene Position zu reflektieren und aus einer Quanten-Perspektive zu beobachten ; heisst: Infragestellung der eigenen Werte und Ideale, sodass sie zumindestens in Diskussionen und Debatten dem 'besseren Argument' ausgesetzt sein k?nnen und m?ssen.
So eine ?berpr?fung ist absolut notwendig, um einen Versuch von Wertneutralit?t zu gew?hrleisten. Man soll sein eigenes Ich und seine Rolle nicht verleugnen nur bereit sein, auch scharfe, kritische T?ne auszuteilen und gleichzeitig hinnehmen zu k?nnen. Dies gilt f?r das Problem (Islam/Koran - Toleranz ?) genauso wie die 'Blackbox' ( Au?enpolitische Kritik an Isreal - Tabu?) Den letzten Punkt f?hre ich auch gerne noch mal aus, falls sich manche darunter nicht sofort was vorstellen k?nnen, aber da es nicht direkt zum Thema geh?rt, sollte dies nur als Gedankenexperiment dienen.
Um noch mal zur?ckzukommen auf meine kritische Randbemerkung zu dem Einfluss und der Rolle des Westens so wollte ich nur anmerken, dass ich die meisten Methoden, und Handlungsalternativen die von der Internationalen Staatengemeinschaft gegen das Problem "Islamismus" gew?hlt werden, f?r defizit?r, sprich unzureichend halte, bzw. kontraproduktiv.
Das hat f?r mich pers?nlich, zynisch kommentiert, auch eine gewisse Assoziation einer gewissen 'Kreuzugsmentalit?t'.
Der Islam bietet N?hrboden f?r terroristische und agressive Potenziale und Entwicklung von fundamentalen Weltbildern, doch man muss sich fragen, ob man die letzten 50 Jahre die richtigen Initiativen w?hlte um die "Basis", die Wurzel des Problems zu dekonsturieren oder ob unterschiedlichen Kontexte der aktuellen internationlen Konstellation, diese Konfliktherde eher zuspitzen und wichtige Macht-/Verteilungs-/Kulturfragen unbeantwortet bleiben.
(srry, falls dieser Abschnitt ein bisschen unverst?ndlich geworden sein sollte)
...Weil von Xanteron auch kurz das Themna T?rkei angeschnitten wurde,...das ist wirklich heikel, gerade weil es ja auch seit einigen Jahren nicht mehr blos ein Privileg der hohen Politik und Wissenschaft/Philosophie ist, sich mit der Vereinbarkeit in einer Europ?ischen Union zu besch?ftigen.
Die Diskurse erstecken sich ja bisweilen ?ber jegliche ?ffentliche Medien (TV,Internet,Zeitungen,Radio etc.) und das in nahezu allen EU-L?ndern.
Grunds?tzlich bin ich f?r einen T?rkeibeitritt. Die T?rkei k?nnte und m?sste als Bindeglied zwischen der islamischen Welt und der Europ?ischen fungieren. Die eigene Zweiteilung des Landes muss jedoch vorher selbst in angriff genommen und beseitigt, bes?nftigt werden. Und zwar OHNE fremden Einfluss.
Man muss selbst herausfinden "Quo vadis?" ...um letztendlich eine gemeinsame Position, bzw. Identit?t aufzeigen zu k?nnen. Momentan sehe ich den T?rkeibeitritt noch einige Dekaden entfernt, aber man bedenke nur die Lernf?higkeit und die Verl?ssigkeit der T?rkei als lang?hrigen meist zuverl?ssigen B?ndnispartner in der NATO. Zwar sind dies auch keine equivalent ?bertragbaren Kontexte, aber sicherlich in einigen Punkten vergleichbar. Gerade in Bezug auf eine wachsende Rolle, Verantwortung und Verst?ndniss von Verl?ssigkeit und Vergemeinschaftung.
Ich stimme dem letzten Beitrag von Xanteron auch wieder in vielen Punkten zu. Ich denke intuitiv werden viele zu ?hnlichen Schl?ssen kommen, auch wenn man sich ausserhalb von subjektiven Weltbildern und festgefahrenen Paradigmen bewegt. Es reiche, sich ein bisschen mit Fakten in Form von Quellen zu besch?ftigen. Dann ist ohne Zweifel ein gewisses Potenzial im Islam zu erkennen, das nicht im Einklang mit naturrechtlichen Selbstverst?ndnis zu stehen scheint. Wer das verleugnet nimmt keine kritische Position an, denn kritisch zu sein bedeutet seine eigene Position zu reflektieren und aus einer Quanten-Perspektive zu beobachten ; heisst: Infragestellung der eigenen Werte und Ideale, sodass sie zumindestens in Diskussionen und Debatten dem 'besseren Argument' ausgesetzt sein k?nnen und m?ssen.
So eine ?berpr?fung ist absolut notwendig, um einen Versuch von Wertneutralit?t zu gew?hrleisten. Man soll sein eigenes Ich und seine Rolle nicht verleugnen nur bereit sein, auch scharfe, kritische T?ne auszuteilen und gleichzeitig hinnehmen zu k?nnen. Dies gilt f?r das Problem (Islam/Koran - Toleranz ?) genauso wie die 'Blackbox' ( Au?enpolitische Kritik an Isreal - Tabu?) Den letzten Punkt f?hre ich auch gerne noch mal aus, falls sich manche darunter nicht sofort was vorstellen k?nnen, aber da es nicht direkt zum Thema geh?rt, sollte dies nur als Gedankenexperiment dienen.
Um noch mal zur?ckzukommen auf meine kritische Randbemerkung zu dem Einfluss und der Rolle des Westens so wollte ich nur anmerken, dass ich die meisten Methoden, und Handlungsalternativen die von der Internationalen Staatengemeinschaft gegen das Problem "Islamismus" gew?hlt werden, f?r defizit?r, sprich unzureichend halte, bzw. kontraproduktiv.
Das hat f?r mich pers?nlich, zynisch kommentiert, auch eine gewisse Assoziation einer gewissen 'Kreuzugsmentalit?t'.
Der Islam bietet N?hrboden f?r terroristische und agressive Potenziale und Entwicklung von fundamentalen Weltbildern, doch man muss sich fragen, ob man die letzten 50 Jahre die richtigen Initiativen w?hlte um die "Basis", die Wurzel des Problems zu dekonsturieren oder ob unterschiedlichen Kontexte der aktuellen internationlen Konstellation, diese Konfliktherde eher zuspitzen und wichtige Macht-/Verteilungs-/Kulturfragen unbeantwortet bleiben.
(srry, falls dieser Abschnitt ein bisschen unverst?ndlich geworden sein sollte)
...Weil von Xanteron auch kurz das Themna T?rkei angeschnitten wurde,...das ist wirklich heikel, gerade weil es ja auch seit einigen Jahren nicht mehr blos ein Privileg der hohen Politik und Wissenschaft/Philosophie ist, sich mit der Vereinbarkeit in einer Europ?ischen Union zu besch?ftigen.
Die Diskurse erstecken sich ja bisweilen ?ber jegliche ?ffentliche Medien (TV,Internet,Zeitungen,Radio etc.) und das in nahezu allen EU-L?ndern.
Grunds?tzlich bin ich f?r einen T?rkeibeitritt. Die T?rkei k?nnte und m?sste als Bindeglied zwischen der islamischen Welt und der Europ?ischen fungieren. Die eigene Zweiteilung des Landes muss jedoch vorher selbst in angriff genommen und beseitigt, bes?nftigt werden. Und zwar OHNE fremden Einfluss.
Man muss selbst herausfinden "Quo vadis?" ...um letztendlich eine gemeinsame Position, bzw. Identit?t aufzeigen zu k?nnen. Momentan sehe ich den T?rkeibeitritt noch einige Dekaden entfernt, aber man bedenke nur die Lernf?higkeit und die Verl?ssigkeit der T?rkei als lang?hrigen meist zuverl?ssigen B?ndnispartner in der NATO. Zwar sind dies auch keine equivalent ?bertragbaren Kontexte, aber sicherlich in einigen Punkten vergleichbar. Gerade in Bezug auf eine wachsende Rolle, Verantwortung und Verst?ndniss von Verl?ssigkeit und Vergemeinschaftung.



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