Re: Studium
sorry, war auch nicht b?s gemeint, werd das sp?ter hier noch mal kurz verst?ndlich zusammenfassen.
Mir ging es im Grunde genommen nur darum, dass die Studienzeit verk?rzt wird. Dennoch wird versucht m?glichsts die gleichen Grundlagen in den meisten Studieng?ngen unterzubringen. Das heisst entweder es wird schwieriger f?r die Studenten, sprich komplexer und intensiver, allerdings sieht man bereits jetzt in der Anfangszeit schon und in der Tendent, dass es auch negative Aussichten gibt. Das heisst eben, Wegfall von bestimmten Gebieten. Man blickt nicht mehr so tief in die Materie, hat nicht mehr die Zeit sich intensiv mit Gegenstandsberreichen ausf?hrlich ausseinander zu setzen. Mit Sozialisation mein ich einfach die nat?rliche Entwicklung eines jungen Menschen w?hrend des Studiums. Das ist ja auch ein ganz wesentlicher Punkt. Das Studium formt einen ja weiter.
Wenn ich mir ?berlege, dass ein junges M?dchen (bsp. passt besser, weil hier keine Wehrpflicht)...gerade 19 geworden das Abitur absolviert, dann sofort anf?ngt, und mit Ende 22 Anfang 23...ins Berufsleben eintretten soll mit einem akademischen Abschluss, dann will ich ihr nicht die Kompetenz absprechen.
Sicherlich wird sie dann eine schlaue, intelligente junge Dame sein, in diesem Berreich. Da es sich jedoch meist bei akademischen Berufen um h?chstkomplexe und intensive Arbeiten handelt, sei es geistig oder k?rperlich im Labor oder aber in einem gro?en Wirtschaftskonzern, dann halte ich es f?r besser l?ngere Regelstudienzeiten zu setzen kombiniert mit mehreren Emperie-Praktika , in denen man dann Erfahrungen sammeln kann.
Zum Abschluss noch einmal: Ich will ja auch niemand hier angreifen oder verurteilen der Bachelor studiert, wenn das f?r euch die richtige Wahl ist, dann freut es mich und ich hege keine Kritik an denen. Jedoch gilt meine kritische Position unserem Bildungssystem. Vom Staat aus sollten die klassischen Abschl?sse nicht so radikal abgebaut werden, meiner Meinung nach.
Das ist der Punkt an dem ich die Wirtschaftlichen Interessen kritisiert habe. Denn gerade WIWI/VWL/BWL Studieng?nge schliessen mittlerweile h?ufig so ab. Einige w?rdenn mir Verschw?rungsgedanken vorhalten, aber ne Menge Leute die in meinem Boot sind, sehen einfach eine zu starke Einflussnahme der Wirtschaft in die Bildung, gerade wenns um Studieng?nge geht, die m?glichsts schnell darauf abgerichtet werden, eine(n) junge(n) "dynamische(n)" Frau/Mann unter Vertrag zu nehmen.
Deutschlands neue Elite sozusagen
(PS: Der letzte Satz ist Zynismus pur
)
sorry, war auch nicht b?s gemeint, werd das sp?ter hier noch mal kurz verst?ndlich zusammenfassen.
Mir ging es im Grunde genommen nur darum, dass die Studienzeit verk?rzt wird. Dennoch wird versucht m?glichsts die gleichen Grundlagen in den meisten Studieng?ngen unterzubringen. Das heisst entweder es wird schwieriger f?r die Studenten, sprich komplexer und intensiver, allerdings sieht man bereits jetzt in der Anfangszeit schon und in der Tendent, dass es auch negative Aussichten gibt. Das heisst eben, Wegfall von bestimmten Gebieten. Man blickt nicht mehr so tief in die Materie, hat nicht mehr die Zeit sich intensiv mit Gegenstandsberreichen ausf?hrlich ausseinander zu setzen. Mit Sozialisation mein ich einfach die nat?rliche Entwicklung eines jungen Menschen w?hrend des Studiums. Das ist ja auch ein ganz wesentlicher Punkt. Das Studium formt einen ja weiter.
Wenn ich mir ?berlege, dass ein junges M?dchen (bsp. passt besser, weil hier keine Wehrpflicht)...gerade 19 geworden das Abitur absolviert, dann sofort anf?ngt, und mit Ende 22 Anfang 23...ins Berufsleben eintretten soll mit einem akademischen Abschluss, dann will ich ihr nicht die Kompetenz absprechen.
Sicherlich wird sie dann eine schlaue, intelligente junge Dame sein, in diesem Berreich. Da es sich jedoch meist bei akademischen Berufen um h?chstkomplexe und intensive Arbeiten handelt, sei es geistig oder k?rperlich im Labor oder aber in einem gro?en Wirtschaftskonzern, dann halte ich es f?r besser l?ngere Regelstudienzeiten zu setzen kombiniert mit mehreren Emperie-Praktika , in denen man dann Erfahrungen sammeln kann.
Zum Abschluss noch einmal: Ich will ja auch niemand hier angreifen oder verurteilen der Bachelor studiert, wenn das f?r euch die richtige Wahl ist, dann freut es mich und ich hege keine Kritik an denen. Jedoch gilt meine kritische Position unserem Bildungssystem. Vom Staat aus sollten die klassischen Abschl?sse nicht so radikal abgebaut werden, meiner Meinung nach.
Das ist der Punkt an dem ich die Wirtschaftlichen Interessen kritisiert habe. Denn gerade WIWI/VWL/BWL Studieng?nge schliessen mittlerweile h?ufig so ab. Einige w?rdenn mir Verschw?rungsgedanken vorhalten, aber ne Menge Leute die in meinem Boot sind, sehen einfach eine zu starke Einflussnahme der Wirtschaft in die Bildung, gerade wenns um Studieng?nge geht, die m?glichsts schnell darauf abgerichtet werden, eine(n) junge(n) "dynamische(n)" Frau/Mann unter Vertrag zu nehmen.
Deutschlands neue Elite sozusagen
(PS: Der letzte Satz ist Zynismus pur
)

Viel Erfolg Alex.


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